Willkommenskultur – eine Leistung von herausragenden Dimensionen

Von Christian Ortner

Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert: Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen.

Mittlerweile wird Tag für Tag prächtig sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, werden Tag für Tag schlagend. Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren. Weiter hier auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/07/2016 - 12:01

    Unkontrollierte Migration: CDU-Politiker fordert „Abschiedskultur“

    Die Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik hat auch die CDU erreicht. Der Innenexperte der Partei, Schuster, fordert ein Ende der „Willkommenskultur“ Abschiebungen müssten konsequent durchgeführt werden. Er zweifelt außerdem, dass die Behörden die Identität der Flüchtlinge und Migranten wirklich zweifelsfrei feststellen können.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/28/unkontrollierte-migration-cdu-politiker-fordert-abschiedskultur/

    Nach dem Willkommen kommt immer der Abschied! Das ist Normalität!

  2. #2 von TB am 30/07/2016 - 14:03

    Passend dazu:
    Mittlerweile scheint es eine lex africa bei der Polizei zu geben.
    Gefangenenbefreiung ist scheinbar nur noch eine unbedeutende Störung, auch die Androhung des „Abstechens“ :

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3390212

    Mach das mal als böser, weißer, deutscher Mann!
    Deutsche Polizei = unterwürfig bei Invasoren und gnadenlos bei Autochthonen…

  3. #3 von Gudrun Eussner am 30/07/2016 - 20:42

    Und so reagiert der Kölner Klüngel auf Landnahme der Türkei in Deutschland. Der Polizeipräsident von Köln erklärt, die morgige Demonstration von 30 000 aus der Türkei gelenkter Türken und türkischstämmiger Deutscher müsse genehmigt werden. 2 700 zustätzliche Polizisten, die Polizei ist übrigens für ein Verbot, müßten reichen:

    Das ist eine politische Demonstration der Türkei auf deutschem Boden. Ob es
    da mit Gegendemonstrationen Schwierigkeiten geben könnte oder nicht, eine
    solche Demonstration ist von vornherein zu verbieten. Da soll sogar ein türkischer Minister einfliegen und der Lider auf einem Riesen-Bildschirm zugeschaltet werden. Wie seinerzeit in Dortmund, wo Zehntausend ihm zujubeln durften, und wo er erklärte, Assimilierung zu verlangen, ginge gegen die Menschenrechte.

    So sieht’s in Frankreich damit aus, in türkischen Nationalfarben leuchtender Eiffelturm anbei!

    Recep Fatih in Straßburg. 9. Oktober 2015
    http://eussner.blogspot.fr/2015/10/recep-fatih-in-straburg.html

  4. #4 von Gudrun Eussner am 30/07/2016 - 20:58

    So reagieren Dhimmis in der Westtürkei alias Deutschland:

    Laut dem Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies wird ein Mitglied der Regierung in Ankara auftreten: Der türkische Sportminister werde sprechen, sagte Mathies am Abend. Einen Auftritt des Außenministers habe er verhindern können. Er sei zuversichtlich, dass Köln am Sonntag einen friedlichen Tag erleben werde. Zuvor hatte Mathies dem WDR gesagt, mit einem Auftritt eines türkischen Ministers könne das Anschlagsrisiko steigen.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/koeln-pro-erdogan-demo-bundesverfassungsgericht-tuerkische-regierungsmitglieder-verbot

    Der Polizeipräsident macht einen Unterschied zwischen dem Außen- und dem Sportminister der Türkei. Beide sind Regierungsvertreter, die sich anmaßen, auf unserem Territorium türkische Politik zu betreiben.

    Wo leben wir? Was ist aus Europa geworden?

    Die erste Türkenbelagerung Wiens von 1529
    http://www.circe.paris-sorbonne.fr/villes/hauptseite/I.Teil.htm