Reutlingen: Wurden wir wieder belogen?

Wurden wir zu der Bluttat von Reutlingen, bei der eine Polin mit einer Machete ermordet wurde, schon wieder belogen? Die polnische Presse, die in Kontakt mit den Angehörigen des Opfers steht, berichtet eine ganz andere Geschichte. Demnach hat das Opfer in der Kebabbude gearbeitet, nicht aber der Täter, ein „Flüchtling“ aus Syrien, der schon mehrfach Hausverbot erhalten hatte, weil er die Angestellte dort belästigt hatte. Udo Ulfkotte fasst zusammen:

Die getötete Polin/Alleinerziehende Mutter hinterlässt vier Kinder. Das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Die Ermordete hatte keine Beziehung zu dem Syrer, er hat nicht in dem Imbiss gearbeitet!
Vor 3 Monaten hat sie die Arbeit in dem Kebab Imbiss als Küchenhilfe aufgenommen um für die Familie/die Kinder das Geld zu verdienen. An dem Sonntag kam sie gerade nach dem Besuch der Familie in Polen zurück.
Der Syrer ist arbeitslos und besuchte den Imbiss regelmäßig um dort seine Landsleute zu treffen. Er belästigte die Mitarbeiterin des Imbisses, deshalb wurde er mehrmals von den Mitarbeitern rausgeschmissen und vor die Tür gesetzt.
Am Sonntag um ca. 16.30 Uhr kam der Syrer Muhamed mit einer riesigen Machete bewaffnet in den Imbiss durch den Hintereingang. Er griff die Mitarbeiterin Jolanta an. In blinder Wut begann er sie mit einer Machete zu schneiden…(…) Nach Reutlingen kommen bald die Kinder der Ermordeten um das Leichnam der Mutter zu identifizieren/bestätigen. Am Samstag wird in Reutlingen ein Trauermarsch stattfinden.

Quelle ist die polnische Zeitung Fakt 24. Den betreffenden Artikel kann man auch als Übersetzung lesen.

  1. #1 von Gudrun Eussner am 26/07/2016 - 19:11

    Wir werden nicht nur belogen, sondern eben sehe ich Petra Gersters Märchenminuten, und da ikst die Ermordung des Artzes der Steglitzer Charité nicht einmal eines Nebensatzes würdig.

    Opfer hatte schwerkranken Killer operiert
    http://www.bild.de/regional/berlin/krankenhaus/arzt-in-berlin-angeschossen-46998558.bild.html

    Der Mörder war dort Patient, und bis jetzt wird der Name des Mörders von BILD nicht genannt.

    Und jetzt hetzt das ZDF gegenDonald Trump, und nun kommt der Mörder aus Japan.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 26/07/2016 - 19:24

    Und man glaubt’s kaum, auch der Wetterbericht im ZDF ist jetzt nicht mehr Nachricht, sondern Meinung und Gefühl angesagt. Jetzt aus Usedom. Die entblöden sich nicht, uns mit lustigen Ostseebilden zu erfreuen, und dem Wetterfrosch wird so sein Urlaub finanziert.

  3. #3 von Cheshire Cat am 27/07/2016 - 01:05

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157292032/Polizisten-mussten-den-Taeter-von-Reutlingen-beschuetzen.html?config=print
    Polizisten mussten den Täter von Reutlingen beschützen

    Viele der anwesenden jungen Männer, die meisten mit Migrationshintergrund, hätten den am Boden liegenden Mann heftig als „Dreckschwein“ und Schlimmeres beschimpft. Die Polizisten hätten ihn regelrecht beschützen müssen. „Die hätten den bestimmt am liebsten gelyncht“, sagte ein Beobachter.

  4. #4 von Cheshire Cat am 27/07/2016 - 01:09

    Na sobotę, 30 lipca Polacy z Reutlingen zapowiedzieli marsz milczenia.

    Polen in Reutlingen haben einen Schweigemarsch am Samstag, 30.07. angekündigt.

  5. #5 von Renata Konarska am 31/07/2016 - 16:35

    Der Schweigemarch hat wenige Hundertmeter in der Nähe vom Zentrallen Omnibusbahnhof in Reutlingen am Sammstag den 30. August um 18 Uhr stattgefunden.
    Unter Polizeischutz bestehend aus mehreren Polizeifahrzeugen und Polizeibeamten zum Teil auf Pferden, konnten die Marschteilnehmer am Tatort die Trauerkerzen und Blumen niederlegen. Zu Beginn wurde die polnische Hymne gesungen. Die polnischen Flaggen wehten hin und her in der Luft. Einige Teilnehmer waren in die polnische Fahnen eingewickelt. So konnten sie am besten ihre Betroffenheit und Anteilnahme ausdrücken Die Menschen, die zum Teil weit angereist sind, trugen die national weiss-rote Kleidung mit dem polnischen Adler oder schwarze T-shirts mit dem Aufschrift „Polen“
    Eine zahlreiche Delegation kam aus Düsseldorf unter Ihnen Künstler und bekannte Persönlichkeiten. Einen Blumenkranz mit Trauerschrift legte der Polnische Botschafter aus München nieder.
    Es gab einige Interviews und Fotos, sowie zahlreiche Gespräche über den Tathergang. Einige interessante Beiträge in Form von Anregungen hinsichtlich Prevention ähnlicher Bluttaten, sowie Entschädigung der Hinterbliebenen 4- Kinder der getöteten Jolanta.K.
    Zum Tatort kam ein junger Mann ca. 23 Jahre alt und stellte sich zu der trauenden Bevölkerung dazu. Er ist ein weiteres Opfer des syrischen Flüchtlings der ihn mit Dönnermesser bzw. der Machette im Gesicht verletzt hatte. Die frisch genähte Narbe erstreckte sich auf der Länge von der Wange bis zum Kiffer. Er ist nur knapp dem Tod entkommen und war sehr gerührt.
    Es wird geplant e letzten Sonntag, um 18 Uhr

  6. #6 von Renata Konarska am 31/07/2016 - 16:46

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Schweigemarch hat wenige Hundertmeter in der Nähe vom Zentrallen Omnibusbahnhof in Reutlingen am Sammstag den 30. August um 18 Uhr stattgefunden. Nur in diesem kleinerem Rahmen gab es einen gültigen Erlaubnis dazu.

    Unter Polizeischutz bestehend aus mehreren Polizeifahrzeugen und Polizeibeamten zum Teil auf Pferden, konnten die Marschteilnehmer am Tatort die Trauerkerzen und Blumen niederlegen.
    Zu Beginn wurde die polnische Hymne gesungen. Die polnischen Flaggen wehten hin und her in der Luft. Einige Teilnehmer waren in die polnische Fahnen eingewickelt. So konnten sie am besten ihre Betroffenheit und Anteilnahme ausdrücke. Die Menschen, die zum Teil weit angereist sind, trugen die national-weiss-rote Kleidung mit dem polnischen Adler oder schwarze T-shirts mit dem Aufschrift „Polen“
    Eine zahlreiche Delegation kam aus Düsseldorf unter Ihnen Künstler und bekannte Persönlichkeiten. Einen Blumenkranz mit Trauerschrift legte der Polnische Botschafter aus München nieder.
    Es gab einige Interviews und Fotos, sowie zahlreiche Gespräche über den Tathergang. Einige interessante Beiträge in Form von Anregungen hinsichtlich Prevention ähnlicher Bluttaten, sowie Entschädigung der Hinterbliebenen 4- Kinder der getöteten Jolanta.K.

    Zum Tatort kam ein junger Mann ca. 23 Jahre alt und stellte sich zu der trauenden Bevölkerung dazu. Er stellte sich raus, der junge Mann war ein weiteres Opfer des syrischen Flüchtlings der mit Dönnermesser bzw. der Machette im Gesicht verletzt wurde. Die frisch genähte Narbe erstreckte sich auf der Länge von der Wange bis zum Kiffer. Er ist nur knapp dem Tod entkommen.

    Es wird geplant jeden weiteren letzten Sonntag im Monat sich um 18 Uhr wieder schweigend am Tatort zu treffen, um gemeinsam zu betten und um ein Zeichen gegen die Gewalt zu setzen.

    mit freundlichen Grüßen
    Ihre Reutlingerin