Sexuelle Gewalt beim CSD

„Als ich in Uniform auf dem CSD arbeiten musste, gab es diverse Homosexuelle, die mir im Vorbeigehen einfach an den Hintern gegriffen haben.“ Zunächst konnte der Polizist darüber nur lächeln: „Als ich dann jedoch mal meinte, dass ich Polizist und kein Freiwild bin und zudem noch betont habe, dass ich das etwas ekelhaft finde, wurde ich direkt als „homophober Faschist!“ beleidigt.“ Bericht im EXPRESS. Offenbear kein Einzelfall. 

Die Beleidigung von Polizisten als „homophob“ hat Hochkonjunktur bei den Perversen. Ein randalierender Homo beschwert sich bei Facebook über unsensible Behandlung. Zeugen haben das offenbar anders erlebt. Bericht ebenfalls im EXPRESS.

Zum diesjährigen CSD in Köln mit öffentlichen Fick- und Sado-maso-Vorführungen waren namhafte Vertreter von CDU, GRÜNEN, SPD, FDP, Piraten und SED gepilgert, um vor laufenden Kameras den Exhibitionisten aller Couleur ihre Anerkennung zu zollen und um Wählerstimmen zu buhlen. Die besonders von Linken und GRÜNEN betriebene einseitige politische Instrumentalisierung des CSD als Anti-AfD-Demo stößt auch unter „normalen“ Schwulen immer mehr auf Kritik. Gaystream kritisiert in einem lesenswerten Bericht:

Die Parade zum Kölner CSD ist gerade hinter dem Dom zu Ende gegangen. Die Bilanz: nie war eine Pride-Parade in Köln so sehr einseitig von einer politischen Gruppe und deren Widersprüchlichkeit bestimmt: Komplette Vereinnahmung durch linke, besonders aber grüne Einseitigkeiten. Und das nicht nur, weil Volker Beck immer wieder den Paradeweg entlang hetzte, um auf möglichst vielen Wägen gleichzeitig anwesend zu sein. (…)

Gefragt nach dem Sinn dieser Schilder, bekam man von den „Demonstranten“ immer wieder zu hören, dass die AfD „Schwule zählen lassen will“, In „KZs stecken“ und außerdem homophob, rassistisch und islamophob sei. Spätestens bei der Nachfrage, dass doch der Islam auch eine Gefahr für schwule Männer sei – und daher gerade nach Orlando die Rede von Islamophobie ziemlich unsinnig, kam es immer wieder zu Beschimpfungen von Mitgliedern der gaystream-Redaktion.

Anders bei den Besuchern der Parade: Auf die Widersprüchlichkeit „We are Orlando“ und „Wir sind gegen Islamkritiker“ angesprochen, stutzen zunächst die meisten, im weiteren Gesprächsverlauf äußerten sie dann aber häufig selbst Zweifel an der die politische Seite der Parade prägenden Grundausrichtungen. Ihr: „Nein, Ihr seid nicht Orlando“ zeigten sie dann auf ihre Weise …

  1. #1 von spiderPig am 07/07/2016 - 14:29

    Und wer schützt uns jetzt vor diesen Minderheiten?

  2. #2 von Cheshire Cat am 07/07/2016 - 15:22

    Wenn ein Polizist zulässt, dass ihm an den Hintern gegriffen wird,
    und danach jammert statt das mit dem Gummiknüppel / Pfefferspray zu beantworten,
    ist kein Polizist sondern ein Waschlappen.

    Spätestens seit Silvester wissen allerdings alle, dass Kölner Polizisten erbärmliche Waschlappen und keine Männer sind (da sie keine Eier haben).
    Denn jeder bewaffnete Mann würde seine Waffe gegen Ficklinge einsetzen, um Frauen zu retten.

    Der Wahrheit halber muss angemerkt werden, dass NRW-Polizisten nicht so geboren wurden, sondern durch NRW-Kalifat-Führung entmannt.
    Was sie aber keinesfalls von der Schuld wäscht.

  3. #3 von Cheshire Cat am 07/07/2016 - 15:23

    Wieder Bewährungsstrafen für Silvester-Ficklinge:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koeln-prozess-wegen-sexueller-noetigung-in-silvesternacht_id_5706333.html

    • Der 21-jährige Iraker Hussein A. wird wegen sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt

    • Der 26-jährige Algerier Hassan T. erhält ebenfalls ein Jahr auf Bewährung wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung

    WIR SIND FREIWILD.
    DIESER STAAT FÜHRT KRIEG GEGEN DAS EIGENE VOLK.

  4. #4 von Sophist X am 07/07/2016 - 15:51

    >kein Polizist sondern ein Waschlappen

    Ich glaube, viele könnten ihre Job angemessen machen, wenn nicht die Gefahr bestünde, dass hinterher durch ihre eigene Führung, Medien und Politik eine Hexenjagd auf sie veranstaltet wird.