Linksradikale Schlägertrupps verwüsten Berliner Viertel wegen Flüchtlingsheim

Von Dirk Maxeiner

Wenn irgendwo im tiefen Osten ein paar durchgeknallte Neonazis zum Zündholz greifen, um ein Flüchtlingsheim zu verhindern, ist das vollkommen zu Recht ein großes Thema und ein Grund diese Taten zu verabscheuen. Wenn nun linke Nazis das gleiche tun, dann kriegt man selbst als informierter Bürger kaum etwas davon mit. Nun wird der Leser einwenden: „Aber Linke tun sowas doch nicht“. Weit gefehlt, es wächst nämlich zusammen, was zusammen gehört. Die Krawalle von letzter Woche, in deren Verlauf in Kreuzberg und Friedrichshain ganze Straßenzüge brandgeschatzt und verwüstet wurden, dienten dazu – man fasst es kaum – ein Flüchtlingsheim zu verhindern. Mehr hier …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/06/2016 - 13:08

    Man schaue sich bloß mal die Spur der Verwüstung an, das geht in die Millionen!

    Verhaftet wurde niemand! Die kennen ihre Pappenheimer doch ganz genau, warum
    werden die nicht festgesetzt?? Narrenfreiheit?? Gedeckt von Maas und Co.??

    Diese Chaoten gehören für mehrere Jahre in den Knast!!!

    http://www.bz-berlin.de/berlin/chaoten-mob-randaliert-auf-berlins-strassen

  2. #2 von Gudrun Eussner am 29/06/2016 - 15:55

    Hier in Frankreich schließt sich dieser Bewegung inzwischen die kommunistische Gewerkschaft CGT an. Die Schäden gehen ebenfalls in die Millionen. Niemand von den Auftraggebern wird zur Rechenschaft gezogen. Der CGT-Vorsitzende beteiligt sich selbst. Neulich haben CGT-Aktivisten das Kinderkrankenhaus Necker verwüstet.