Klima der Angst

Willkommenskultur in Deutschland: Berlin (idea) – Bei Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland vor allem durch Muslime handelt es sich nicht um Einzelfälle. Das geht aus einer Studie hervor, die am 9. Mai in Berlin vorgestellt wurde. Herausgeber sind die Menschenrechtsorganisation AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende, Nidda), die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM, Frankfurt am Main) die christliche Hilfsorganisation Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt/Main), das katholische Hilfswerk Kirche in Not sowie der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (beide München). Für die Studie wurden 231 Personen in zehn Bundesländern befragt. Danach erlitten 88 Prozent der befragten Christen Verfolgung durch Mitflüchtlinge und 49 Prozent durch das Wachpersonal. 75 Prozent erlebten wiederholt Drangsalierungen. Der Studie zufolge wurden 43 Prozent wiederholt beleidigt, 37 Prozent erlitten körperliche Gewalt, 32 Prozent bekamen Todesdrohungen. Nur in jedem fünften Fall wurden die Übergriffe bei der Polizei angezeigt. 45 Prozent der befragten Gewaltopfer gaben an, aus Angst vor Wiederholungstaten von einer Anzeige abgesehen zu haben. Bei 86 Prozent der Flüchtlinge handelt es sich um Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. 69 Prozent stammen aus dem Iran, 13 Prozent aus Afghanistan, fünf Prozent aus Syrien. Die Organisation AVC schätzt, dass in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert werden. Weiter hier…

  1. #1 von Heimchen am Herd am 10/05/2016 - 11:24

    „Die Ergebnisse der Studie stehen im Widerspruch zu Äußerungen des EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München). Er hatte am 30. März in der Sendung „Kontrovers“ des Bayerischen Rundfunks erklärt, Gewalt von muslimischen Flüchtlingen gegen christliche Migranten sei kein flächendeckendes Problem in deutschen Unterkünften. Sollten neue Erkentnisse da sein, „die wirklich geklärt sind und wirklich handfest sind, dann muss gehandelt werden“.

    Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie mich dieser Christenverräter Bedford-Strohm
    anwidert! Und da wundern sich die Kirchen, dass die Gläubigen den Kirchen den
    Rücken zuwenden und austreten??

    Ich habe diesen Verein schon vor Jahrzehnten verlassen und es nie bereut!

  2. #2 von marc am 10/05/2016 - 14:37

    Warum sollte es im Asylantenheim anders sein als auf unseren Strassen`?

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 10/05/2016 - 18:43

    Vielleicht wird es doch langsam Zeit die Scharia einzuführen.