Ein Kurde vor Gericht

Es war der 24. November 2015, als Sadun B. einen Benzinkanister ins Wohnzimmer des Einfamilienhauses in Bergen bei Celle getragen und in der Sofa-Ecke über seine Ehefrau gegossen haben soll. Angenommenes Motiv der Staatsanwaltschaft: Er habe sich einer anderen zuwenden wollen. Nachdem er seine Frau in Flammen gesetzt hatte, verließ der Mann laut Staatsanwaltschaft das Wohnzimmer und zog die Tür hinter sich zu. Im selben Augenblick fuhr ein guter Bekannter der Familie im Auto an dem Haus vorbei, wunderte sich über den Rauch hinter den Fenstern, wendete und stieg aus. „Da kam er aus dem Haus gelaufen. Ich fragte ihn, was passiert sei, ob die Kinder und seine Frau im Haus seien. Er hatte Ruß im Gesicht, trug keine Schuhe. Seine Kleidung war sauber“, schildert der 49-Jährige vor Gericht. Er selbst habe sich auf die Suche nach der Frau gemacht, sie schließlich in einem Seiteneingang des Hauses liegen sehen. „Auf Kurdisch sagte sie leise: Ich brenne.“

Bericht in der WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 01/05/2016 - 10:28

    „Gegenüber Bekannten und der Polizei hatte er stets folgende Geschichte zur Erklärung des Brandes erzählt: Er habe mit dem Benzin den Kamin sowie eine Zigarette anzünden wollen, dabei sei es zu einer Verpuffung gekommen, die Flammen seien auf seine Frau übergesprungen. Einen Kamin, sagte ein Polizist vor Gericht allerdings, habe er im Wohnzimmer nicht gesehen.“

    Donnerwetter, der Typ zündet sich Zigaretten mit Benzin an und hält seine Frau für
    einen Kamin, oder so! Das ist die verrückteste Ausrede, die ich jemals gehört habe!

    Macht er auf geistesgestört?? Der bekommt bestimmt mildernde Umstände!

    Mildere Urteile für Mord „aus Verzweiflung“ geplant Ein Gesetzentwurf von Justizminister Maas sieht laut einem Bericht vor, zwingend lebenslange Freiheitsstrafen für Mord abzuschaffen. Auch soll die umstrittene Mordkategorie „Heimtücke“ ersetzt werden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article153691893/Mildere-Urteile-fuer-Mord-aus-Verzweiflung-geplant.html

  2. #2 von dentix07 am 02/05/2016 - 21:36

    @ Heimchen am Herd
    Stimmt, das hat Heiko Maaslos vor!
    Allerdings, glaubt jemand ernsthaft es käme jemals ein Mann in den „Genuß“ dieser Strafentschärfung?
    Es ist nur ein weiterer Versuch Frauen grundsätzlich die Opferrolle zuzuschreiben! Selbst wenn sie morden sollen sie Opfer sein, niemals verantwortliches (erwachsenes, selbstständiges und des Begreifens fähiges) Individuum, denn sie waren ja „in verzweifelter Lage“, also Opfer, wodurch Mord durch Frauen zur Notwehr erklärt wird!
    Bei Männern wird „verzweifelte Lage“ erst garnicht in Betracht gezogen werden, die können sich – da IMMER Täter (und natürlich verantwortliche, erwachsene, selbsständiege und des Begreifens fähige Individuen) – per definitionem garnicht in einer „verzweifelten Lage“ befinden in denen ihnen keine andere Möglichkeit als Mord bleibt!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 02/05/2016 - 22:11

    #2 von dentix07

    Diese Strafentschärfung ist nicht für die Frauen gedacht, sondern für die moslemischen
    Männer! Wir wissen doch, dass die besonders schnell reizbar und aggressiv werden,
    und sich ständig in ihrer Ehre verletzt fühlen!

    Nur für diese Klientel ist die Strafentschärfung gedacht!

    Und ja, Frauen sind überwiegend Opfer von Mördern, das ist Fakt!

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