Das außenpolitische Programm von Donald Trump

Zu seinen obersten Prioritäten als Amtsinhaber gehöre daher die Bekämpfung des Terrorismus. Es sei für ihn unabdingbar, Feinde wie den Islamischen Staat (IS) auch als solche auszumachen und als Gegner zu bezeichnen. Der amtierende Präsident Barack Obama und die frühere Außenministerin Hillary Clinton hätten eine vollkommen desaströse Außenpolitik verfolgt. Trump kritisierte insbesondere das Atomabkommen mit dem Iran und Obamas Politik im Nahen Osten. Auch das Verhältnis zu Israel sei zerrüttet.

Bericht bei WELT

  1. #1 von Cheshire Cat am 29/04/2016 - 20:40

    Trump ist ein klassischer amerikanischer Isolationist.

    Wenn er gewählt wird, wird er sich hoffentlich nicht überall in der Welt einmischen (mit desaströsen Folgen), sondern sich um das eigene Land kümmern, das dringend renovierungsbedürftig ist (siehe Finanzen, Infrastruktur, ethnische Spannungen usw.).

    Hillary ist dagegen eine Globalistin und wäre damit die Fortsetzung der Katastrophe Obamas.