Jäger erlegt Einbrecher

In einem sauerländer Dorf hat ein Jäger einen bewaffneten Einbrecher in seiner Wohnung erwischt und in Notwehr erschossen. Nach bisherigen Erfahrungen droht dem Opfer jetzt eine Verurteilung wegen Totschlages – zumal es sich beim Täter um einen albanischen „Flüchtling“ aus einer nahe gelegenen Einrichtung handelt. Das berichtet die WELT , während der FOCUS seinen Lesern die Herkunft des Verbrechers zu verschweigen versucht.

  1. #1 von Gudrun Eussner am 27/04/2016 - 16:29

    MannOMann, der ist in Herford untergebracht und begeht den Einbruchdiebstahl in Neuenrade-Affeln? Das ist mindestens 120 Kilometer entfernt von Herford. Da sage einer, der ist nicht Teil einer organisierten Bande!

    Jetzt bin ich gespannt, was alles unternommen wird, um dem Jäger sein Recht auf Notwehr abzusprechen. Der Focus weiß ja schon, er schoß den armen Jungen „in den Kopf“. In der WELT liegt die Betonung der Überschrift auf „Hausbesitzer“, und er schoß „in Notwehr, wie er sagt.“ Mein Lokalblatt „Neue Westfälische“, für die ich schon vor 55 Jahren Artikel geschrieben habe, betont den „Hauseigentümer“. Die Zeitung berichtet als einzige der hier genannten von der Vermutung, daß der Einbrecher, der „als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen“ sei, mit Komplizen gearbeitet hat. :mrgreen:

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/polizei-werdohl-hauseigentuemer-ueberrascht-einbrecher_id_5468641.html

    http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/20776618_Hauseigentuemer-schiesst-18-jaehrigen-Einbrecher-aus-Herford-nieder.html

  2. #2 von Starenberg am 27/04/2016 - 17:38

    Ts, ts, ts. Immer diese Halbheiten.
    Zwei Einbrecher, und nur einer ist tot.
    Ein höchst bedauerlicher Vorgang.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/04/2016 - 18:21

    „Nach bisherigen Erfahrungen droht dem Opfer jetzt eine Verurteilung wegen Totschlages – zumal es sich beim Täter um einen albanischen “Flüchtling” aus einer nahe gelegenen Einrichtung handelt. “

    Das darf doch alles nicht mehr wahr sein!

    Die Polizei ist nicht mehr in der Lage uns zu schützen und wenn wir uns selbst schützen,
    dann werden wir verurteilt. Das ist pervers!

    Und wenn der Einbrecher den Hausbesitzer erstochen hätte, hätte er Bewährung bekommen!
    Das ist KRANK!!!

  4. #4 von GrundGesetzWatch am 28/04/2016 - 00:12

    In einem Kommentar steht dass der Verstorbene Asylforderer in zwei verschiedenen Städten Asylgeld kassierte. Ich hab um diese Zeit keine Zeit die Quelle zu suchen.

  5. #5 von tyrannosaurus am 28/04/2016 - 00:38

    Gebrüder Blattschuss?
    Ich fordere eine harte Bestrafung des Schützen!
    Falls er eventuelle Komplizen hat entkommen lassen?

  6. #6 von Cheshire Cat am 28/04/2016 - 00:38

    Bürger werden für Zivilcourage vom Innenminister oder sogar vom Buntenpräsidenten geehrt.

    Warum ist es diesmal anders?

    (Arglosigkeit AUS)

  7. #7 von ThomasD am 28/04/2016 - 07:14

    Albanischer „Flüchtling“? Ist dort noch Krieg? Verfolgung? Wovor ist dann dieser kriminelle Asylforderer denn angeblich „geflüchtet“? Vor seiner Handy-Rechnung?
    Wenn keine „eindeutige Notwehrsituation“ vorgelegen hat, kann man sicher sein, daß bei unserer linksversifften und anti-deutschen Justiz der verknackt wird, der sich, seine Familie und sein Eigentum gegen solchen kriminellen Abschaum schützt und verteidigt.

  8. #8 von flitz am 28/04/2016 - 07:31

    Letztinstanzlich wird Notwehr anerkannt werden, aber bis dahin steht dem Bundesbürger einiges bevor.
    Aber die Schuld liegt bei unseren Politikern, die solche Elemente hier haben wollen.

  9. #9 von marc am 28/04/2016 - 15:36

    Letztens sass ein Berufseinbrecher im TV und erzählte wie es ablief—er fuhr Albaner zu ausgeforschten Objekten,er meinte die sind absolut skrupellos,wenn sie wüssten das jemand eine Waffe hat nehmen sie auch eine mit und würden nicht zögern zu schiessen…

  10. #10 von tyrannosaurus am 29/04/2016 - 03:26

    1. ist das kein Einbrecher
    denn
    2.ist bewaffneter Einbruch = schwerer Raub!
    Dagegen gelten andere Notwehrgesetze!
    Der Mann war als Jäger legaler Besitzer vom 2 Faustfeuerwaffen und berechtigt diese in einer Notwehrsituation anzuwenden.
    Was ist denn aus dem HH Fall der mit einer illegalen Waffe beim eintreten der Tür eines Hauses in Raubabsicht erschossenen Negers geworden?
    Das Eindringen in eine Wohnung in der erkenntlich die Bewohner anwesend sind gilt als Raubstraftat!
    Man schaue auf die ÖSTERREICHISCHEN Waffengesetze.
    Dort sind Jagdlangwaffen mit oder ohne gezogene Läufe, auch Drillinge, sowie einschüssige Vorderlader und Waffen vor 1871 für jeden unbescholtenen Erwachsenen nebst Munition erwerbbar aber nicht führbar.
    Auch Faustfeuerwaffen wenn sie der Verteidigung innerhalb der Wohnung und des umfriedeten Grundstücks dienen.
    Waffenscheine zum führen werden auch an Privatleute bei Bedarf, z.B. bei Bedrohungen durch Kriminelle, ausgestellt.
    In der SCHWEIZ befinden sich ca.6 Millionen Pistolen und Gewehre und ca. 600 Tausend automatische Sturmgewehre in den Haushalten!

  11. #11 von tyrannosaurus am 29/04/2016 - 03:27

    8# flitz
    Besser vor Gericht als 6 Fuss unter der Erde!

  1. Obduktionsbericht spricht für Notwehr | quotenqueen