Archiv für März 2016

Gericht verbietet Kirchenbesuch

Es ist ein skurriles Verfahren mit einer möglicherweise historischen Dimension: Ein britisches Gericht hat einem Vater verboten, seinen Sohn mit in eine christliche Kirche zu nehmen. Die von ihm getrennte Mutter des Kindes hatte dagegen geklagt, weil sie ihm den Islam näher bringen wollte. weiter bei FOCUS

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Trump kritisiert Merkel

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump übt nach den gestrigen Anschlägen von Brüssel erneut massive Kritik an der europäischen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik – und dabei auch den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). »Diese Frau hat Millionen von Menschen ins Land gelassen, deren Integration sehr, sehr schwierig und in manchen Fällen unmöglich ist«, sagte Trump, ohne dabei die Kanzlerin namentlich zu nennen. Es sei eine Warnung für die USA: »Schaut Euch Brüssel an, Brüssel war eine schöne Stadt, eine schöne Stadt mit null Verbrechen. Und jetzt ist es eine Katastrophenstadt, eine totale Katastrophe.« weiterlesen

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Karsamstag in Duisburg

Christen gilt der Karsamstag als stiller Feiertag. Die Kirchenglocken schweigen noch im Gedenken an den Tod Jesu Christi. Unsere türkischen Mitbürger feiern auf ihre Weise:

Der WESTEN berichtet von „rechtskonservativen Türken“. Gemeint sind faschistische Graue Wölfe.

Auch in Aschaffenburg randalierten Mohammedaner am Karsamstag, wie die Süddeutsche berichtet.

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Mutti freut sich

Die Kanzlerin einmal ganz menschlich:

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Marsch gegen die Angst – aus Angst abgesagt

Hätte man mal in Brüssel demonstrieren dürfen, als es noch möglich war. Jetzt ist das elementare Bürgerrecht dahin. Die ZEIT berichtet:

Der für Sonntag geplante Marsch gegen die Angst in Brüssel ist von den Veranstaltern abgesagt worden. Zuvor hatten Innenminister Jan Jambon und der Brüsseler Bürgermeister Yvan Mayeur an die Bevölkerung appelliert, nicht an dem Marsch teilzunehmen. „Kommt nicht“, hatte Jambon gefordert und auf die Überlastung der Polizei hingewiesen. Die Initiatoren erklärten nun, sie hätten Verständnis für die Bitte des Innenministers. „Die Sicherheit unserer Bürger ist eine absolute Priorität“, hieß es in ihrer Erklärung.

Die Initiatoren hatten mit dem Marsch ein Zeichen gegen Extremismus und Gewalt setzen wollen. Die Demonstration sollte am Sonntagnachmittag am zentralen Place de la Bourse beginnen, der zu einem Gedenkort für die Opfer der Anschläge geworden ist.

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Frohe Ostern!

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Der Generalvikar des Bistums Chur

Nach den Ereignissen von Brüssel werden die aufgeklärten Gesellschaften in Europa deshalb nicht länger darum herumkommen, sich wieder mit Religion zu befassen. Das Osterfest, das wir am Sonntag feiern, kann uns da einen Hinweis geben. Denn es sagt uns: Der Gründer des Christentums hat sein Reich nicht mit Gewalt verbreitet, sondern ist selbst am Kreuz Opfer von Gewalt geworden. Das ist der Grund, weshalb Christen sich nicht auf ihren Gründer berufen können, wenn sie religiös motivierte Gewalt üben. Sicher, sie haben es trotzdem und allzu oft getan. Aber sie haben damit Christus verraten. Anders die Moslems: Wenn sie religiös motivierte Gewalt üben, folgen sie dem Gründer ihrer Religion, der zum Töten aufgerufen hat. Angehörige dieser Religion haben es deshalb zweifellos schwerer, anzuerkennen, was mit der Aufklärung durchgesetzt wurde: das Gewaltmonopol des Staates.

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No Way! Australische Grenzsicherung

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Schweden: Somalia mit Schnee

Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grün-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Ausschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik. Das wahnwitzige neosozialistische Gesellschaftsexperiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchskaninchen ist gescheitert. Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen. Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die tausenden vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikultipolitik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie und dass man die autochthone Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders als von den schwedischen Gutmenschen erträumt. weiterlesen

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Von Israel lernen

Es ist kein Zufall, dass in einer europäischen Hauptstadt Einrichtungen wie Flughäfen und U-Bahn-Stationen angegriffen werden können, während man Vergleichbares aus Israel nicht hört. Und das liegt etwa nicht daran, dass die Feinde Israels sich nicht Tag für Tag an Anschlägen und Morden versuchen würden. Selbstverständlich tun sie das. Nur hat die einzige westliche Demokratie im Nahen Osten eine Wachsamkeits- und Verteidigungskultur entwickelt, die ihre Bürger vergleichsweise wirksam schützt. Das setzt freilich voraus, dass man die permanente Bedrohung durch Terrorismus als Realität akzeptiert – und sich nicht zur Vermeidung von Unsicherheitsgefühlen wegduckt. Die reale Terrorgefahr in Europa wird nicht sinken, und sie wird dauerhaft auch keinen Bogen um Deutschland machen. Die Freiheit gerät nicht in Gefahr, wenn es vor Bahnhöfen, Flughäfen und Einkaufszentren zum Schutze aller mal eine unangekündigte Taschenkontrolle gibt, und die Auswahl der Kontrollierten politisch unkorrekt erfolgt. Die Freiheit gerät in Gefahr, wenn wir uns aufgrund mangelnder Kontrolle nicht mehr trauen, uns unbefangen auf Bahnhöfen, an Flughäfen und in Einkaufszentren zu bewegen.

Ein doppelter Tabubruch von Uli Tückmantel in der Westdeutschen Zeitung

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Der intransparente Doktor Lüders

Nach den mörderischen Attentaten in Brüssel wird auf allen Kanälen einmal mehr Dr. Michael Lüders als Kommentator bemüht, der je nach Bedarf als «Islamwissenschaftler», «Nahostexperte» oder «Terrorexperte» feilgeboten wird. Leider hielt man es nicht für nötig, dem Publikum den Hintergrund von Lüders offenzulegen. Lüders, der nach eigenem Bekunden am liebsten in einem arabischen Café sitzt, arabischen Kaffee trinkt, eine arabische Wasserpfeife raucht und arabische Musik hört, ist nämlich ein ganz gewöhnlicher Lobbyist, der sich auf seiner Webseite als «Vermittler für Firmen aus dem deutschsprachigen Raum» empfiehlt, die sich «im Nahen und Mittleren Osten engagieren oder bestehende Geschäftsfelder erweitern möchten». Weiter heisst es: «Es ist nicht immer einfach, in der Region Fuss zu fassen. Persönliche Kontakte und kulturelles Know-how sind entscheidend, um im Wettbewerb mit anderen Anbietern zu bestehen. Diesen Vorteil garantiert Ihnen die Nahostberatung von Michael Lüders.» weiter bei etwasanderekritik

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Erfahrungen im realen Islam

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Ungarns Botschafter antwortet Blüm

Das sagte Blüm über Ungarn:

Was hätte die Bundeskanzlerin machen sollen, als Tausende Flüchtlinge von Viktor Orban in Ungarn abgewiesen und auf die Autobahn geschickt worden waren? Hätte sie die Frierenden, Erschöpften, die Kinder und Alten unter Berufung auf das Dubliner Abkommen wieder zurückschicken sollen nach Ungarn, wo sie ihren Asylantrag stellen sollten, weil sie dort das Gebiet der EU erstmals betreten hatten?

Hier die Antwort des ungarischen Botschafters im Tagesspiegel

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Wo sie recht hat… Frauke Petry nennt Anteilnahme nach Brüssel „heuchlerisch“

Osnabrück. Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry nennt die weltweite Trauer um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel heuchlerisch. Neben der Politikerin haben auch ihr Lebensgefährte Marcus Pretzell und Parteikollegin Beatrix von Storch mit umstrittenen Posts zu den Anschlägen für Aufsehen gesorgt.

Mit der weltweiten Anteilnahme in den sozialen Netzwerken an den schrecklichen Ereignissen in Brüssel kann Frauke Petry wenig anfangen. „Jetzt werden Sie nämlich wieder irgendetwas sein. Sie waren Charlie, sie waren Paris und jetzt sind alle Brüssel oder gar Belgien. Nun werden alle so damit beschäftigt sein, gegen rechte Hetzer aufzustehen und zu demonstrieren, dass sie dabei vergessen, etwas dagegen zu tun!“, schrieb sie am Dienstag auf ihrer Facebook-Seite. Ihrer Ansicht nach müsse nun etwas gegen die Terroristen unternommen werden, virtuelle Lichterketten oder Hashtags wie #prayforbelgium würden das Problem nicht lösen. „Wir erwarten jetzt Maßnahmen gegen Terroristen und nicht Lichterketten gegen diejenigen, die vor diesen Zuständen seit Jahren warnen!“, betonte die AfD-Politikerin weiter. Weiter hier…

Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

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Polen schützt sich

Polen will nach den Anschlägen von Brüssel keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. „Nach dem, was gestern in Brüssel geschehen ist, können wir vorerst nicht sagen, dass wir irgendeine Zahl von Migranten aufnehmen möchten“, sagte Ministerpräsidentin Beata Szydlo. Die polnische Regierungschefin Beata Szydlo sieht nach den Terroranschlägen von Brüssel „derzeit keine Möglichkeit, dass Flüchtlinge nach Polen kommen“. Das sagte die konservative Politikerin am Mittwoch im Gespräch mit dem Sender Superstacja. Szydlos liberalkonservative Amtsvorgängerin Ewa Kopacz und ihre Regierung hatten sich in den Gesprächen mit der EU zur Aufnahme von etwa 7.500 Flüchtlingen verpflichtet. weiter bei Heute

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