Ein Gastwirt am Pranger

Ein österreichischer Gastwirt macht von seinem Hausrecht und der Fürsorgepflicht für seine Gäste Gebrauch und möchte nach schlechten Erfahrungen und Beschwerden keine „Flüchtlinge“ mehr in sein Lokal lassen. Ein gefundenes Fressen für die Presse – besonders die nicht zuständige deutsche – um den Mann öffentlich als Rassisten an den Pranger zu stellen, obwohl sein Handeln vom österreichischen Gesetz gedeckt ist. Die Empörungskampagne geht allerdings, wie so oft in letzter Zeit, nach hinten los. Die Leser des Berichtes der WELT zeigen sich in großer Mehrheit in den Lesermeinungen solidarisch mit dem Wirt. ein schönes beispiel, wie Journalisten die macht über ihre Leser immer mehr verlieren. Zum Artikel in der WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/03/2016 - 19:31

    “ Ein gefundenes Fressen für die Presse – besonders die nicht zuständige deutsche – um den Mann öffentlich als Rassisten an den Pranger zu stellen“

    Und genau diese deutsche Presse, hat überhaupt kein Problem damit, wenn Wirte der
    AfD kein Bier ausschenken und keinen Raum zur Verfügung stellen. So sind sie, unsere
    toleranten Menschen von der Presse!

  2. #2 von Cheshire Cat am 30/03/2016 - 00:41

    Der österreichischer Gastwirt will keine Zustände wie in Köln.

    Dafür soll man ihm dankbar sein.