Was geschah wirklich in Warburg?

Am Samstag hatten wir berichtet, wie NRW-Innnenminister Jäger den ihm unterstellten Polizisten ohne Klärung der Sachlage in den Rücken fällt. Heute berichtet die Neue Westfälische Zeitung, dass die Situation des Warburger Polizeieinsatzes tatsächlich eine ganz andere war, als von der Presse dargestellt. Die SPD hetzt trotzdem weiter gegen die Beamten. Eine ehrenamtliche Helferin der Einrichtung berichtet über die Hintergründe und das angebliche Opfer der polizeilichen Maßnahmen:

Die Helferin schildert dagegen, dass die Frau aus Syrien mit ihren Kindern in „ein eigenes Haus“ umziehen wollte. Um dies zu erreichen, habe sie andere Bewohner der Warburger Zentralunterkunft des Missbrauchs beschuldigt. Die Frau war vor knapp zwei Wochen der Stadt Warburg zugewiesen worden. Vom ersten Tag an habe sie massiv Unruhe in der Unterkunft gestiftet. Die Verlegung in eine andere Warburger Unterkunft sei ihr seit einer Woche bekannt gewesen.

Als nun die Polizei kam, habe die Mutter ihre Kinder aufgefordert, sich mit Bissen und Tritten zur Wehr zu setzen und habe auch selbst zugebissen. Die Frau sei alles andere als eine liebevolle Mutter. „Sie schlägt regelmäßig ihre Kinder“, sagte die Flüchtlingsbetreuerin.

Zum Bericht in der Neuen Westfälischen

  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/03/2016 - 13:21

    „Als nun die Polizei kam, habe die Mutter ihre Kinder aufgefordert, sich mit Bissen und Tritten zur Wehr zu setzen und habe auch selbst zugebissen. Die Frau sei alles andere als eine liebevolle Mutter. „Sie schlägt regelmäßig ihre Kinder”, sagte die Flüchtlingsbetreuerin.“

    Genauso habe ich diese Furie auch eingeschätzt !

    Das war nichts anderes, als das berühmt-berüchtigte Pallywood !

  2. #2 von yael777 am 21/03/2016 - 14:06

    #1 von Heimchen am Herd

    Ich vermute, das war mehr als Pallywood. Leute wie diese Furie, die in einer Unterkunft vom ersten Tag an massiv Unruhe stiften, haben meist davor schon von überaus reizenden EU-„FlüchtlingshelferInnen“ praktische Tipps bekommen, wie man sich schnell in bessere Verhältnisse durchschlägt. Die befindet sich zur Zeit in einer sehr entscheidenden Phase ihres Lebens, ihr ist JEDES Mittel recht, sie würde, um ihre Ziele zu erreichen, wahrscheinlich auch über (unsere) Leichen gehen.

  3. #3 von Lomar am 21/03/2016 - 14:09

    Die Politiker sollen weiter so machen. Wir wären nicht das erste Land, bei dem sich die Polizei und das Militär auf die Seite der Revolution schlägt, weil sie die Bindung zur Obrigkeit verloren haben.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 21/03/2016 - 14:49

    #2 von yael777

    „Leute wie diese Furie, die in einer Unterkunft vom ersten Tag an massiv Unruhe stiften, haben meist davor schon von überaus reizenden EU-“FlüchtlingshelferInnen” praktische Tipps bekommen, wie man sich schnell in bessere Verhältnisse durchschlägt.“

    Die Moslems brauchen keine praktischen Tipps von den Helfern. Betrügen, täuschen
    und Mitleid erzeugen, liegt ihnen im Blut. Sie sind allesamt Schauspieler, wenn auch sehr
    schlechte, aber um die Gutmenschen zu manipulieren reicht ihre Schauspielkunst
    allemal aus! 😉

  5. #5 von Heimchen am Herd am 21/03/2016 - 14:54

    #3 von Lomar

    „Die Politiker sollen weiter so machen. Wir wären nicht das erste Land, bei dem sich die Polizei und das Militär auf die Seite der Revolution schlägt, weil sie die Bindung zur Obrigkeit verloren haben.“

    Ja, aber es sind deutsche Polizisten und die sind sehr obrigkeitshörig. Aber wünschen
    würde ich es mir schon. Fragt sich nur, wie leidensfähig die deutschen Polizisten sind.
    Ab wann ihre Schmerzgrenze erreicht ist? Ist sie vielleicht schon erreicht?

  6. #6 von Störtebekker am 21/03/2016 - 15:21

    Wer die Türen offen für den Abschaum der Welt hält, sägt am eigenen Ast.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 21/03/2016 - 16:08

    Inzwischen wird unser gesamtes Leben vom Islam und von den Migranten bestimmt. Es gibt keinen Quadratmillimeter mehr, auf dem unser Leben selbstbestimmt verläuft.

    Ich habe das satt. Heute habe ich auf ZDFneo, ab 13:40 Uhr (!), zwei alte “Ein Fall für zwei” gesehen, von 1989 und 1993, alle beide gut gemacht, exzellentes Handwerk, spannend!

    Ich schaue im Ferni nur noch Sachen, die nichts mit dem jetzigen Deutschland zu tun haben. Und wer mich jetzt beneidet, daß ich nachmittags fernsehe: Ich bin Rentnerin und kann es. Alle die guten Krimis habe ich seinerzeit nicht gesehen, habe überhaupt erst 1993 einen Ferni geerbt.

  8. #8 von https://luegenpresse2.wordpress.com/ am 21/03/2016 - 18:45

    Aha-die Flüchtlingsbetreuer lassen also zu das Eltern ihre Kinder schlagen!Hätten sie das bei einem Biodeutschen gesehen hätten sie sofort das Jugendamt benachrichtigt.

    Beissen ist bei Leuten mit niedrigem IQ wohl normal,vielleicht ein Reflex aus grauer Vorzeit.

    So erging es auch einem Polizisten bei einem „TRAUERMARSCH“ in Köln nachdem ein Türke einen Afrikaner erschlug,Erinnert sich jemand?

  9. #9 von tyrannosaurus am 21/03/2016 - 23:12

    Ab mit denen nach PACKistanien!

  10. #10 von Axel Kuhlmeyer am 22/03/2016 - 10:46

    Die Bürgerpolizist hat ihre Erfahrungen mit Moslems gemacht. Ich machte ähnliche
    während meiner Eigenschafft als „Einzelfallhelfer“ beim Bezirksamt für Familie, Jugend, Sport
    und entsprechend 100 – fach als Privatmensch an vielen, vielen Orten.

    Nach Realisierung der Tatsache, daß es sich eben nicht um „Einzelfälle“, sondern um
    „Moslemfälle“ handelte, dropte ich den Job weil ich kein Maso bin und diese Formen der
    „Bereicherung“ und Risiken nicht ansatzweise entlohnt wurden.

    Meine kostenspielige Ausbildung war nichts mehr wert, so zog ich mich beruflich zurück in den
    Garten- und Landschaftsbau.

    Die Rente ist daher schmal, sodaß ich Zusatzleistungen habe beantragen müssen. Davor wurde
    sämtlicher familiär- akkumulierter Wohlstand (mindest. aus 1000 Jahren Einsatz fürs
    Vaterland; Blut, Schweiß und Tränen) abgeschmolzen.

    Insofern haben die Ganoven der Merkeldiktatur gute Arbeit geleistet, hinsichtlich der
    Umverteilung der Volksvermögen zugunsten der eingeschleusten Mohammedaner.

    So sieht die Realität in Zeiten der Merkel – Gabriel – Moslem Diktatur aus.
    Ich bete täglich, es solle den korrumpierten Politkommissaren der verdiente Lohn ausgezahlt werden und dem Kopf der Schlange, Saudi Arabien, der Kopf abgeschlagen werden.

  1. Warburgs Bürgermeister an WDR-Intendat Buhrow | quotenqueen