Afghanischer Kinderschänder weiter frei

Rechte Aufmärsche, Gegendemonstrationen, Zoff zwischen Staatsanwaltschaft und Gerichten: Der Fall eines 16 Jahre alten afghanischen Flüchtlings, der zwei 9 und 11 Jahre alte Jungs vergewaltigt beziehungsweise sexuell missbraucht haben soll, erhitzt die Gemüter in Glöwen (Prignitz). Rechtsradikale Gruppen wie die „freien Kräfte Neuruppin/Oberhavel“, ihre Prignitzer Sektion und die NPD haben am Wochenende 100 Demonstranten auf die Straße gebracht – schon zum zweiten Mal. Stadt und Landkreis hielten dagegen und brachten ihrerseits 100 Gegendemonstranten in Stellung.

Wenn alle anderen schweigen, übernehmen eben Rechtsradikale den Protest. Bericht in der Märkischen Allgemeinen

  1. #1 von Asatru am 26/02/2016 - 17:29

    In dem Fall muß ich mal sagen, ich bin froh, keine Kinder zu haben…
    Ob ich jemals danach mein Kind unbeschwert rauslassen könnte, wage ich zu bezweifeln…
    Nur schade mal wieder, daß der vermeindliche Täter und vermutlich auch seine Familie inzwischen irgendwo residieren, wo man sie nicht finden kann…
    Nur dummerweise wird das nicht in Afghanistan sein…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/02/2016 - 17:45

    „Stadt und Landkreis hielten dagegen und brachten ihrerseits 100 Gegendemonstranten in Stellung.“

    Was sind das bloß für kranke Leute, die für einen Verbrecher auf die Straße gehen??

    Es wird immer bizarrer in unserem Land!

  3. #3 von kalyptus666 am 26/02/2016 - 19:18

    Jetzt bin ich ein Neonazi, weil ich gegen Kinderschänder bin ?

  4. #4 von sohnes am 27/02/2016 - 07:26

    Zu dem Thema fällt mir grad ein: Auf der Achse ein netter Artikel.
    Verzweifelt Schutzsuchender belästigt Frau. Wird aus seiner Unterkunft in andere Gemeinde verlegt, ohne dass abgesprochen wurde, um was für ein Früchtchen es sich hier handelt, wahrscheinlich, damit sie ihn überhaupt loswerden.
    Dort belästigt er prompt wieder. Wird wieder verlegt.
    Dort belästigt er prompt wieder. Wird wieder verlegt.
    Dort belästigt er prompt wieder.
    Dann unterläuft einem Landeskirchpfarrer ein folgenschwerer Lapsus, die Vorliebe des verzweifelt Schutzsuchenden wird publik, die Pozilei kann nicht anders und jetzt ist er in Haft.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_problem_wird_verlagert