40 Prozent: Merkel muss weg!

In einer Umfrage haben knapp 40 Prozent der Befragten den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgrund ihres Kurses in der Flüchtlingspolitik gefordert. Der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa für den „Focus“ zufolge halten dagegen rund 45 Prozent die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin nicht für einen Rücktrittsgrund. Knapp 15 Prozent der Befragten machten keine Angaben. Das berichtet die WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/01/2016 - 17:31

    „40 Prozent: Merkel muss weg!“

    Das halte ich für stark untertrieben, ich tippe mal auf 90%, das entspricht eher der
    Realität!

  2. #2 von peter am 30/01/2016 - 20:11

    Mit Hilfe der örtlichen Sozialarbeiter erstattet Faraj Anzeige bei der Polizei. „Deutschland kann nicht davon ausgehen, dass diese Menschen ihre Mentalität an der Grenze ablegen. Ihr Hass verschwindet nicht von heute auf Morgen“, sagt Faraj. „Viele von ihnen benehmen sich so, als würde dieses Land ihnen gehören, als gelten hier ihre Regeln und Gesetze aus dem Koran“.

    Wenige Monate zuvor kam es im baden-württembergischen Erstaufnahmelager in Ellwangen zu einer Massenschlägerei zwischen Muslimen auf der einen Seite und Christen und Êzîden auf der anderen. Heute dann erfolgte eine Razzia der Polizei in Ellwangen – weil vor allem Muslime aus Nordafrika immer wieder durch Schlägereien auffielen.

    Ein êzîdîsches Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim für Minderjährige untergebracht ist und nicht namentlich genannt werden möchte, berichtet, wie sie von mehreren Marokkanern vulgär angegangen wurde, nachdem sich einen Fernsehbeitrag über Êzîden ansah und man sie als Êzîdîn identifizierte. Die Heimleitung verwarnte die jungen Männer, ohne jedoch konkrete Präventivmaßnahmen einzuleiten. Auch aus den Flüchtlingsheimen in Osnabrück beschweren sich die Êzîden über Beleidigungen seitens junger muslimischer Männer. Die Muslime würden sie als „Ungläubige“ beschimpfen, erklärt einer der Êzîden dort.

    Besonders pikant: nicht wenige der muslimischen Asylbewerber, vor allem aus dem Irak, geben sich gegenüber den deutschen Behörden als Êzîden aus der Shingal-Region aus, um damit ihre Chance auf einer Anerkennung als Asylberechtige zu erhöhen. Mehrere dieser Fälle sind bekannt und können von Êzîden bezeugt werden. Auch einer der Angreifer aus Farajs Flüchtlingsheim gibt sich laut Faraj als Êzîde aus der Shingal-Region aus, obwohl er aus der Stadt Duhok stamme und Sunnit sei.

    http://ezidipress.com/blog/uebergriffe-auf-eziden-in-fluechtlingsheimen/

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 01/02/2016 - 12:38

    Wobei es in der Umfrage nicht um die einzuschätzende Schädlichkeit der Politik für die Zukunft
    des Landes ging.

    Wenn sich jeder Mensch klarmachen könnte, welche Konsequenzen die
    Merkelsche Politik nach sich zieht, wäre das Ergebnis nahe 100% für Entsorgung der Unperson.

    Aber das Ergebnis dieser irrwitzigen Politparodie wird leider erst nach Jahren und Jahrzehnten
    für den deutschen Michel erkennbar.

  4. #4 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 01/02/2016 - 13:06

    Merkel hin, Merkel her.

    Was ein Politikerwechsel wirklich bringt, hat man ja nach der Wahl des grünen Ministerpräsidenten in BA-Wü gesehen. Nichts. Die kriegen, unhabhängig der Parteizugehörigkeit, schon mitgeteilt, wie der Hase läuft und da könnte eine AfD auch nichts anders machen nach einem Wahlsieg (wenn dieser den zugelassen wäre in Deutschland).