Dänemark verschärft Asylgesetze

Das dänische Parlament hat eine deutliche Verschärfung der Asylregeln beschlossen. Demnach darf Flüchtlingen künftig Bargeld und Schmuck oberhalb von 10.000 Kronen (1340 Euro) abgenommen werden, um ihre Unterbringung mitzufinanzieren. Asylbewerber in Dänemark müssen sich künftig sehr viel schärferen Regeln unterwerfen. Das dänische Parlament billigte umstrittene Verschärfungen des Asylrechts. Unter anderem kann die Polizei künftig Asylbewerbern Wertgegenstände und Bargeld im Wert von mehr als 10.000 Kronen (umgerechnet rund 1340 Euro) abnehmen. So sollen sie ihren Aufenthalt in Dänemark mitfinanzieren. Der Familiennachzug wird erschwert und die Dauer von Aufenthaltsgenehmigungen verkürzt.

Das berichtet die ARD und man kann sich der überheblichen Empörung deutscher Gutmenschen sicher sein. Was gerne verschwiegen wird: Nach dem Gesetz müssen Asylbewerber auch in Deutschland ihr Vermögen abgeben, wobei die Höhe des Eigenbehalts in den Bundesländern verschieden, aber überall deutlich weniger als in Dänemark ist – oder sein müsste. In Bayern 750 Eur, im grünen Baden-Würtemberg sogar nur 350 Eur. Ob dieses geltende Recht allerdings jemals angewendet wird, darf bezweifelt werden. Quelle: Tagesspiegel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/01/2016 - 19:52

    „und man kann sich der überheblichen Empörung deutscher Gutmenschen sicher sein“

    Was zum Henker bilden sich diese arroganten und überheblichen Gutmenschen eigentlich
    ein wer sie sind? Gott?? Es wird allerhöchste Zeit, dass man diese weltfremden Menschen
    auf den Boden der Tatsachen zurückholt!

    Gutmenschen sind nicht gut, sie sind egoistische und geltungssüchtige Menschen, die
    über Leichen gehen, um ihre kranke Ideologie den Andersdenkenden aufzudrängen!

    Jagt diese Menschen endlich zum Teufel, bevor sie uns vernichten!