Rathaus beschallt

Der Münchner Ableger der Bürgerbewegung PEGIDA, der sich in jüngster Zeit über einen erheblichen Teilnehmerzuwachs bei den regelmäßigen Montags-Kundgebungen freuen kann, hat sich jetzt im Kampf gegen die Islamisierungs- und Zuwanderungspolitik aller etablierten Parteien im Münchner Rathaus zu einer eigenwilligen Aktion entschlossen, die die Münchner PEGIDA-Macher zur Nachahmung in anderen Städten empfehlen: seit Dienstag wird das Münchner Rathaus mit Muezzin-Rufen vom Band beschallt. zum Bericht

  1. #1 von tfr am 16/01/2016 - 19:06

    Gute Idee, das könnte man auch in Köln am Bahnhof machen, wenn wieder mal das Licht im Dom ausgestellt wird: Licht aus — Gejaule an! Darüber freut sich bestimmt auch die superschlaue Ex-Dombauneisterin Schock Werner. Die behauptete ja auch, „Das einzig Schmutzige ist der Schaltkasten …
    http://www.ksta.de/innenstadt/–schock-werner-schaltkaesten-verschandeln-die-stadt,15187556,26107218.html
    Der war zwar nicht von der Telekom, sondern für den beleuchteten Christbaum, aber das ist für die dumme Nuß ja das Gleiche. Sie hat es mit ihrem dämlichen Gelaber jedenfalls geschafft, daß das Ding gegen jegliche technischen Vorschriften zurückgebaut und in einen Schacht versetzt werden mußte. Die rostigen Fahrräder, von irgendwelchen zugedröhnten Punks fortlaufend hinterlassenen Exkremente, haufenweise Kotze und der ganze andere Müll stören sie nicht. Die vergewaltigenden Afffenhorden auch nicht, und jetzt fordert sie ein Raketenverbot vor dem Dom. Dagegen schießen geht nicht. Dagegen pissen und drum herum alles vollscheißen darf schon immer jeder. Das ist halt so.
    http://www.ksta.de/koeln/sote-in-koeln-wird-alles-angepinkelt,15187530,32412656.html
    BUK meinte, die Leute seien angepisst von der Religion und gäben das zurück. Hoffentlich pissen sie dann auch gegen die Moschee.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/01/2016 - 19:13

    Das habe ich gerade bei Heplev gefunden. 😉

    Die deutscheste aller Lösungen.

    Herrlich!

    Ob echt oder nicht, auf jeden Fall ist das typisch deutsch! 😆

  3. #3 von Heimchen am Herd am 16/01/2016 - 19:30

    Übrigens, tolle Idee mit der Beschallung!!! 🙂

    Herr Polizeipräsident, wie sicher ist München?

    Terroralarm an Silvester, so viele Flüchtlinge wie seit dem Krieg nicht mehr, Pegida-Demonstrationen, G7-Gipfel, Sicherheitskonferenz, Wiesn und Risiko-Fußballspiele: Die Münchner Polizei erlebte 2015 ein enorm arbeitsintensives Jahr. Sind die Beamten angesichts dieser Situation noch in der Lage, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten?

    Bundesweiten Umfragen zufolge glauben zwei Drittel, dass die Kriminalität zugenommen hat und die Polizei überfordert ist. Am Donnerstag stand Münchens Polizeichef Hubertus Andrä im Presseclub Rede und Antwort. Er erklärt: „Die allgemeine Sicherheitslage in München ist sehr gut“. Hier seine Antworten auf die drängendsten Fragen:

    http://www.tz.de/muenchen/stadt/sicherheitslage-muenchen-polizeipraesident-hubertus-andrae-bezieht-stellung-tz-6034810.html

    Wie die Münchener Polizei die Terrorgefahr einschätzt

  4. #4 von zweitesselbst am 16/01/2016 - 19:33

    Jo, tolle Idee. Wenn schon kein Muezzin verfügbar, macht es der PEGIDA Ableger halt selbst. ^^

  5. #5 von Heimchen am Herd am 16/01/2016 - 19:39

    Muezzin beglückt Hamburg

    Hamburg ist da schon weiter als München.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 16/01/2016 - 19:57

    ZDF ▶︎Ruf des Muezzin über deutschen Dächern [2014]

  7. #7 von Sophist X am 16/01/2016 - 23:05

    Was hat der OB denn gegen Muezzin-Gekreisch. Er ist wohl ein schlimmer islamhassender Rassist.

  8. #8 von Suleika am 17/01/2016 - 01:06

    Ach, der Marienplatz in München ist doch wie gemalt für den Islam. Zur Architektur des Rathauses würden ein paar Minarette prima passen. Die goldene Figur auf der Säule wird durch einen goldenen Halbmond ersetzt. Und der ganze Marienplatz in ISIS-Platz umbenannt.

    Mehr und mehr hatten die christlichen Massen, aber auch Gebildete aus den hellenistischen Religionen nach einer Göttin verlangt. Es lag durchaus nahe, dass man die „Gottesmutter Isis“, die hellenistische Erlösergöttin nicht preisgeben wollte. Eine Umbenennung der Isis in Maria lag deshalb nahe. Mit einer Namensänderung konnte man sogar eine ganze Reihe von Isisgebeten wörtlich übernehmen. Die Metamorphose von der Gottesmutter Isis in die Gottesmutter Maria gelang nahezu reibungslos.

  9. #9 von Axel Kuhlmeyer am 17/01/2016 - 20:05

    Köstlich.

    Ein Einfall, wo bei den Pegidas über Megaphon die Antifa SA beschallt werden sollte.
    Immer dann wenn sie besonders laut und frech sind. Als spontanes Gegenargument
    unschlagbar.
    Besonders nach den Papageienrufen: es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!