Ganz Deutschland spielt Taharrush Gamea

Dieselbe Lügenpresse, die bis vor wenigen Tagen systematisch die Herkunft von Tätern verschwieg und jeden Zusammenhang zwischen Scheinasylanten und Gewaltkriminalität leugnete, überschlägt sich jetzt förmlich mit Berichten. Und damit wird klar: Asylantengewalt wie in Köln ist inzwischen ein flächendeckendes Problem bis in die tiefste Provinz. Die FAZ fordert gar, was sie Bloggern bislang stets vorgeworfen hatte: Plötzlich ist Islamkritik überfällig. Hier einige Meldungen der letzten Tage – ohne Chance auf Vollständigkeit:

In Hamburg wird ein 10-jähriges Mädchen auf dem Schulhof von einem Somalier sexuell missbraucht. Das Hambuger Abendblatt listet bei dieser Gelegenheit gleich eine ganze Reihe weiterer sexueller Belästigungen auf.

In Kamen missbraucht ein Pakistaner im Flüchtlingsheim ein 3-jähriges Mädchen.

Eine 24-Jährige will am Sonntagmorgen einen Bus im Hamburger Stadtteil Eidelstedt verlassen. Doch als sie sich den Weg durch eine Gruppe Südländer bahnen will, begrapschen diese die junge Frau. Das berichtet die WELT.

Im Hochsauerland belästigt ein Asylant junge Mädchen in einem Zug:

Am Freitagnachmittag befand sich eine 17 Jahre alte Jugendliche am Bahnhof in Marsberg und wartete auf einen Zug. Dort wurde sie von einem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als die 17-Jährige sich dann später in dem Zug in Richtung Arnsberg befand, setzte sich der Mann neben sie. Erst machte er sexuelle Anspielungen, dann fasste er der jungen Frau an den Oberschenkel. Dies führte dazu, dass die Frau am nächsten Bahnhof ausstieg und die Polizei informierte. Als die 17-Jährige den Zug verlassen hatte, setzte sich der Mann neben einen weiteren Fahrgast, ein 14 Jahre altes Mädchen. Auch hier legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Die Jugendliche stand auf, wechselte das Abteil und setzte sich neben andere Fahrgäste, woraufhin der Mann dann von ihr abließ. Beim nächsten Halt des Zuges am Bahnhof in Meschede stieg dann die informierte Polizei zu. Sie nahm den Mann mit aus dem Zug zur Wache nach Meschede. Es handelt sich um einen 29 Jahre alten Zuwanderer.

Noch schlimmer traf es zwei Bahnreisende in Schwetzingen:

Die 33-Jährige ist zusammen mit ihrer 26-jährigen Schwester am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn von Mannheim nach Schwetzingen unterwegs.

Ein unbekannter Mann setzt sich zu den Frauen, wirft ihnen Küsse zu und bedrängt sie. Obwohl sie mehrmals den Platz wechseln und ihn auffordern sich fernzuhalten, will der Unbekannte einfach nicht von den Schwestern ablassen.

Als die Frauen gegen 5:40 Uhr in Schwetzingen aussteigen, folgt der Mann ihnen. Jetzt wird er noch zudringlicher: Er bedrängt sie und begrabscht sie am Oberkörper.

Wieder fordern die Schwester den Unbekannten auf, sie in Ruhe zu lassen. Diese Abweisung scheint ihm jedoch so gar nicht zu passen. Er wirft die ältere Schwester zu Boden und tritt ihr mitten ins Gesicht! Dann flüchtet er durch die Gleisunterführung in Richtung Scheffelstraße.

Die verletzte Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden, die Fahndung nach dem Täter bleibt ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Der Mann soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank sein. Er hatte kurze schwarze Haare (etwa 1 bis 2 Millimeter). Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, Turnschuhen, einer braunen Bomberjacke (Daunenjacke) mit Kapuze. Der Täter sprach kein Deutsch.

In einem Hallenbad im Siegerland machen 25 Asylanten mit eregierten Penissen Jagd auf deutsche Frauen:

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

Viele Frauen, unter anderem auch sie, hätten daraufhin das Wasser und die Halle verlassen und seien Richtung Umkleide gegangen. Sie selbst habe von dort aus ihren Mann angerufen, der sie anschließend in Empfang genommen habe. „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ In Gruppen sei man anschließend zum Ausgang gegangen. Ihr Mann habe beim Personal des Bades angeregt, die Polizei zu verständigen. Dies sei abgelehnt worden.

Geschäftsführer Wiezorek bestätigte die Darstellung der Dame in weiten Teilen. Die Schwimmmeisterin, die am Freitag Dienst im Bad gehabt habe, hätte auf Nachfrage von den Vorkommnissen berichtet. Die Gruppe von Flüchtlingen sei von einem Betreuer ins Bad gebracht worden. Dieser habe allerdings nur die Tickets gelöst und sei anschließend wieder gefahren. Aus welchem Flüchtlingsheim die Gruppe kam, weiß Wiezorek nach eigenen Angaben nicht.

„Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem SiegerlandKurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

Wiezorek liegt nach eigenen Angaben auch der Brief einer Trainerin vor, die im Freizeitbad Cycling-Kurse gibt. Sie berichtet von ähnlichen Vorkommnissen aus der Vergangenheit. Der Geschäftsführer will nun reagieren und einen Security-Dienst beauftragen, um das Hausrecht effektiver umsetzen zu können. Dass es vor rund drei Monaten einen Polizeieinsatz im Bad gegeben habe, nachdem weibliche Badegäste „begrapscht“ worden seien, verneint der Geschäftsführer

In München wird ein Syrer nach einer Vergewaltigung von zwei Mädchen (17 und 14) im Bad festgenommen.

In der nordhessischen Kleinstadt Korbach wird eine 41-jährige Frau im Auto von zwei Asylanten überfallen und schwer verletzt:

In der Louis-Peter-Straße in Korbach wurde am vergangenen Samstag eine Frau niedergeschlagen. Die 41-Jährige aus der Großgemeinde Diemelsee befand sich gegen 14 Uhr, mit ihrem Auto im Einmündungsbereich der Berliner Straße. Sie hatte dort eine Patientin in einem Mehrfamilienhaus versorgt. Zwei Migranten, die sich ebenfalls in der Louis-Peter-Straße aufhielten, nutzten die Gelegenheit, stürmten auf den Pkw zu und schlugen mit ihren Fäusten auf das Autodach und die Windschutzscheibe des Firmenwagens der jungen Frau ein.

Völlig perplex stieg die 41-jährige Mitarbeiterin eines Korbacher Pflegedienstes aus ihrem Pkw und stellte die beiden Männer zur Rede. Als Antwort prügelte ein Migrant unvermittelt auf die Frau ein, so dass diese erhebliche Gesichtsverletzungen erlitt. Der andere Mann schaute dem Treiben wortlos zu. Ein vorbeifahrender Herr in einem silbergrauer Audi erkannte die Situation, stoppte kurz seinen Wagen, betätigte die Hupe und fuhr ohne der verletzten Frau behilflich zu sein davon. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Briloner Landstraße.

Derzeit befindet sich die Frau in ärztlicher Behandlung und kann auf Grund der Verletzungen ihrer Arbeit nicht nachgehen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. In diesem Zusammenhang könnte der Fahrer des silberfarbenen Audis wichtige Hinweise geben.

In Puttgarden beleidigen und berauben Syrer und Afghanen einen Mann, den sie aufgrund seiner Kippa als Juden erkennen.

Im westfälischen Paderborn macht ein Asylantenmob Jagd auf deutsche Frauen:

In der Paderborner Innenstadt hat es in der Nacht zu Sonntag offenbar sexuelle Übergriffe auf mehrere Frauen gegeben. Verantwortlich dafür soll eine größere Gruppe von Männern sein. Die Polizei sucht jetzt sowohl Zeugen als auch die mutmaßlichen Opfer. Bis Sonntag Nachmittag wurde noch keine einzige Anzeige erstattet.
Innerhalb weniger Minuten haben sich in der Nacht zu Sonntag mehrere Frauen beim Sicherheitsdienst eines Lokals in der Paderborner Innenstadt gemeldet. Sie gaben an, im Bereich Alte Torgasse von acht bis zehn Männern angetanzt und im Intimbereich angefasst worden zu sein.
Die Polizei entdeckte die Gruppe kurz darauf, woraufhin die Männer flüchteten. Die Beamten konnten zwei Verdächtige festnehmen. Einer leistete dabei Widerstand und versuchte sogar, die Pistole eines Polizisten aus dem Holster zu ziehen. Die Identität der Männer ist noch nicht geklärt, sie sollen aber aus Nordafrika stammen.

Übergriffe von Asylanten auch in Erding:

lüchtlinge haben am Wochenende die Polizei auf Trab gehalten. In Erding, Moosinning und Hörlkofen wurden mehrere Straftaten begangen, darunter sexuelle Belästigung, schwere Körperverletzung und Bedrohung.

Bis zu 15 Beamte waren am Samstag wegen einer Gruppe afghanischer Flüchtlinge im Alter zwischen 17 und 25 Jahren mehrere Stunden lang im Einsatz. Nach Recherchen des Erdinger Anzeiger kamen bereits am Nachmittag Afghanen aus ganz Bayern, unter anderem aus München, Taufkirchen, Geisenhausen, Memmingen und Grafenau in die Asylunterkunft an der Thomasstraße in der Sandgrubensiedlung in Klettham, um bei Bekannten zu feiern. Die beiden 20 und 25 Jahre alten Gastgeber sollten sich später als Haupttäter herausstellen.

Florian Leitner, Hauptkommissar bei der Erdinger Polizei, berichtet, dass der erste Notruf um 19.25 Uhr bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt einging. “Passanten haben uns informiert, dass zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum.” Mutmaßlich hätten sich die Flüchtlinge bewusst ein christliches Symbol für ihre Provokation ausgesucht.

Auch in Leipzig müssen Frauen damit rechnen, mitten in der Öffentlichkeit angefallen zu werden:

Gut eine Woche nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ist nun auch in Leipzig eine Frau Opfer einer Attacke aus einer Männergruppe „vornehmlich von Migranten“ geworden. Das teilte die Leipziger Polizei auf Anfrage von LVZ.de mit. Samstag kurz nach Mitternacht wurde die 31-Jährige am Leipziger Hauptbahnhof von zwei Männern angegangen und unsittlich berührt, so Jack Dietrich aus dem Lagezentrum. Die Täter seien aus einer Gruppe von rund 15 Männern gekommen.

Die Angegriffene meldete den Vorfall umgehend auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei. Durch die Fahndung im Tatortbereich seien die beiden Männer, ein Tunesier (31) und ein Libyer (24) ermittelt und von dem Opfer identifiziert worden, so die Leipziger Polizei weiter. (…)

Am Abend korrigierte die Leipziger Polizei Aussagen, wonach es sich bei den Angreifern um Asylbewerber gehandelt habe. Vielmehr sei unklar, welchen Aufenthaltsstatus die Männer haben. Nach der Einleitung des Strafverfahrens wurden die beiden wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bereits in der Silvesternacht wurden Frauen auch in Kassel von Asylanten begrabscht:

„Die Stimmung ist feucht-fröhlich als wir uns in die überfüllte Bar reinschieben. Es sind unterschiedlichste Menschen da, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, von allem ist etwas dabei. Erst als wir auf der Tanzfläche stehen, sagt J: „Ganz schön viele arabische Männer, oder?“ Vielleicht bemerken wir sie aber auch erst jetzt als wir, drei Frauen, alleine anfangen zu tanzen. Denn plötzlich sind wir umringt von einer Traube junger Männer. Der eine schiebt sich gleich mal ran, (…): „I am from Syria.“ Aha, alles klar. Was soll das denn heißen? Aber dann spüre ich auch schon eine Hand auf meinem Po und muss die erstmal nachdrücklich wegschieben. (…)

Die Traube wird enger, während ich versuche mit wütendem Blick Abstand zu suggerieren. Dann kommt der nächste: „Dance with me, please.“ „No, thanks.“ Ich bin freundlich, warum auch nicht? Die Frage ist nicht schlimm und bitte hat er ja sogar auch noch gesagt. Aber No scheint im Wortschatz noch nicht angesiedelt zu sein. „Dance with me please.“ Dazu kommen schon wieder die Arme in Richtung meiner Hüfte. Ich drücke meine Hände auf seinen Brustkorb und schiebe ihn weg: “No means no.” (…)

Unsere männliche Begleitung kommt zurück und die Traube um uns löst sich. Schön, aus Respekt vor mir lassen sie uns nicht in Ruhe, aber immerhin aus Respekt vor anderen Männern. Ohnehin schwofen sie nur ein bisschen nach links, um nebenan bei anderen Mädels weiterzumachen. Ich merke, dass Wut in mir hochsteigt. (…) J. beobachtet die Szene ebenfalls: „Wahrscheinlich müssen wir jetzt echt die Art ändern wie wir feiern gehen, oder?“ Ist das die Konsequenz? Das will ich einfach nicht akzeptieren. (…) Es ist tatsächlich an allen Ecken dasselbe Bild. Mädels, die sich wehren müssen gegen allzu aufdringliche Tanz- und Streichelangebote. Eine läuft fast durch den halben Raum und versucht unauffällig einen Araber abzuschütteln, der mit verklärtem Blick an ihrer Hüfte klebt. Ich schubse ihn schließlich weg und fange mir von ihr noch einen nicht ganz so dankbaren Blick für meine Belehrungen: „Du musst dem das auch sagen! Scheinbar wissen die ja nicht, dass das nicht ok ist und Frauen, die allein tanzen, das nicht nur tun, um von Männern angetanzt zu werden.“ Denn das ist das Gefühl, das ich mehr und mehr bekomme. Dass sie es nicht wissen und auch nicht verstehen.“ (…)

Etwas weniger blauäugig als solche Opfer, die sich auch in der Demütigung noch weigern, ihre ideologischen Scheuklappen abzulegen, sehen Kenner der arabischen Welt das Phänomen, das dort seit langen unter dem Namen Taharrush Gamea“ bekannt ist – und jedem, der es wissen wollte spätestens seit den Massenvergewaltigungen auf dem Tahir Platz in Ägypten im sogenannten arabischen Frühling. Jetzt ist das beliebte arabische Spiel mit der Angst von Frauen in Deutschland angekommen. Die WELT berichtet:

Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als „taharrush gamea“ (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet.

„Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betont das BKA. Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

  1. #1 von Ralf Uhlemann am 13/01/2016 - 18:48

    CDU/CSU sind die Totengräber Deutschlands. Bald werden überall Bürgerwehren und Freikorps marschieren. Merkels krimineller Machtmissbrauch zeigt die gravierenden Mängel in unserer Demokratie schonungslos auf. Die Frau braucht nicht einmal ein „Ermächtigungsgesetz“. Die macht einfach so was will.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 19:20

    Hasst Angela Merkel Frauen? Oder noch genauer gefragt, hasst sie besonders
    deutsche Frauen?

    Anders kann man sich ihre unkontrollierte Massenflutung mit notgeilen, alleinreisenden
    jungen Moslems nicht erklären!

    Vielleicht verfolgt sie ja auch einen widerlichen Plan und zwar die Zwangsbesamung
    deutscher Frauen durch Moslems, zwecks Vermischung der Rassen?
    Dieser wahnsinnigen traue ich alles zu!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 19:28

    Als Golda Meir Premierministerin von Israel war, schlug ein Minister ihres Kabinetts
    wegen einer Vergewaltigungsserie eine Ausgangssperre für Frauen vor.

    Sie lehnte das ab und sagte:

    “Es sind Männer, die die Frauen angreifen.
    Wenn es eine Ausgangssperre gibt,
    dann lasst die Männer Zuhause bleiben.”

    Was für eine außergewöhnlich kluge Frau Golda Meir doch war!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 19:48

    Und immer wieder sind es Frauen, die das widerliche Verhalten der Moslems relativieren
    und auf ALLE Männer beziehen.

    Katja Kipping: „Was in Köln passierte, ist ein männerbündischer Exzess“
    13.24 Uhr: Kipping sagt, dass ein pogromartiger Rassismus ausgebrochen sei. Und der sei auch in der Mitte der Gesellschaft verankert. „Wenn diese Regierung nach und nach Pegida-Punkte in Gesetzesvorlagen einbringt, macht sie sich zum Handlanger dieser Gruppen“, wirft Kipping der Bundesregierung vor.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-im-live-ticker-jetzt-diskutiert-der-bundestag-ueber-die-nacht-der-schande-in-koeln_id_5207895.html

    Das ist totaler Blödsinn und eine Diskriminierung gegenüber den westlichen Männern!
    Wann erheben sich die westlichen Männer endlich und lassen sich die Anschuldigungen
    dieser bekloppten Frauen nicht mehr gefallen?

    Der alleinige Grund für dieses widerliche Verhalten gegenüber den Frauen liegt am
    ISLAM und NUR am Islam!

  5. #5 von Reiner07 am 13/01/2016 - 20:00

    Das mit der Islamkritik wird dem kleinen Goebbels, dem Hüter der Facebook-Meinungen, überhaupt nicht passen, denn er hat doch bereits bestimmt, dass Islamkritik mit „Hass“ gleich zu setzen ist und unbedingt aus dem Netz muss! Und nun so etwas der Super-GAU für den kleinen Maas!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 20:14

    Kanzlerin Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland“ + Ahmet Davutoglu

    Diese Größenwahnsinnige hat es wieder gesagt, das darf doch alles nicht mehr wahr
    sein, oder?

    WANN wird sie endlich vom Thron gestürzt?

  7. #7 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 20:41

    Sexuelle Belästigungen von Badegästen durch Flüchtlinge?

    Netphen. Im Freizeitbad in Netphen ist es am Freitag offenbar zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen. Ausgegangen seien diese von einer Gruppe von Flüchtlingen, wie der Geschäftsführer des Bades dem SiegerlandKurier bestätigte.

    Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

    Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

    Viele Frauen, unter anderem auch sie, hätten daraufhin das Wasser und die Halle verlassen und seien Richtung Umkleide gegangen. Sie selbst habe von dort aus ihren Mann angerufen, der sie anschließend in Empfang genommen habe. „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ In Gruppen sei man anschließend zum Ausgang gegangen. Ihr Mann habe beim Personal des Bades angeregt, die Polizei zu verständigen. Dies sei abgelehnt worden.

    Geschäftsführer Wiezorek bestätigte die Darstellung der Dame in weiten Teilen. Die Schwimmmeisterin, die am Freitag Dienst im Bad gehabt habe, hätte auf Nachfrage von den Vorkommnissen berichtet. Die Gruppe von Flüchtlingen sei von einem Betreuer ins Bad gebracht worden. Dieser habe allerdings nur die Tickets gelöst und sei anschließend wieder gefahren. Aus welchem Flüchtlingsheim die Gruppe kam, weiß Wiezorek nach eigenen Angaben nicht.

    „Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem SiegerlandKurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

    http://www.siegerlandkurier.de/lokales/netphen/sexuelle-belaestigungen-badegaesten-durch-fluechtlinge-freizeitbad-netphen-6027155.html

    Warum der Siegerland Kurier ein Fragezeichen hinter der Überschrift gesetzt hat,
    würde mich mal interessieren?

    Ja, die Wahrheit gefällt den Journalisten von der Lügenpresse nicht!

  8. #8 von marc am 13/01/2016 - 21:39

    Das beste hier:
    „Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. “

    jeder normale Junge/Mann würde sich schämen.Wahrscheinlich durch 1400 Jahre Inzucht Hinrgeschädigt-denn Behinderte empfinden keine Scham.Also werden sie auch freigesprochen werden…Führerschein werden sie trotzdem machen dürfen(der bei gewissen Leuten ja auch gekauft werden kann).

  9. #9 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 22:05

    #8 von marc

    „jeder normale Junge/Mann würde sich schämen“

    So ist es!

    Ich wüsste auch nicht, dass ich im Laufe meines Lebens, jemals einen Jungen oder Mann,
    in der Öffentlichkeit mit erigiertem Glied gesehen habe. Was sind das bloß für Zustände?

    Irrenanstalt Deutschland!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 22:22

    Bundeszentrale würdigt Mohammed als Frauenrechtler

    Kritik am Frauenbild des Islam beruht meistens nur auf Vorurteilen, meint die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Der Prophet Mohammed habe versucht, die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen, heißt es in der BpB-Zeitschrift „Fluter“. Der moslemische Mann sei keine Bedrohung für deutsche Frauen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bundeszentrale-wuerdigt-mohammed-als-frauenrechtler/

    Ja, für wie bescheuert halten die uns eigentlich??

  11. #11 von sohnes am 13/01/2016 - 22:40

    Es stimmt aber, dass man seit ein paar Tagen wirklich jeden Tag ohne zu suchen Fickifickimeldungen bekommt, aus der deutschen Presse wohlgemerkt. Vorher war das Ausland bezeichnenderweise oft schneller. Sie wirken eben schon, die AfD, Pegida usw. Haette jemand vor einem halben Jahr noch von der forcierten Ausweisung von kriminellen Auslaendern gesprochen, haette Claudia Rot einen Herzkasper bekommen und Heribert Prantl eine Erektion. Heute darf Siggi „Pack“ Gabriel von der SPD das ganz selbstverstaendlich. Ist wie ein Dammbruch, die ersten paar, die sowas fordern, werden alles genannt, nur kein Kind Gottes und fuerderhin missachtet … und dann fordern fast alle das Gleiche und es ist Konsens. Schauen wir mal, was als naechstes kommen koennte.

  12. #12 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 22:53

    US-Forscherin: Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

    Die amerikanische Wissenschaftlerin Valerie M. Hudson sieht den Staat in der Pflicht, bei der Einwanderung auf eine ausgeglichene Geschlechterverteilung zu achten.

    In Schweden habe sich das Verhältnis der Geschlechter zu Ungunsten der Frauen verändert, weshalb die Gewalttätigkeit steigt. Dagegen verfolgt Kanada ganz bewusst eine gezielte Einwanderung, die unbegleitete junge Männer nur akzeptiert, wenn sie einer verfolgten Minderheit angehören.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/12/us-forscherin-kanada-nimmt-keine-unbegleiteten-maenner-als-asylanten-auf/

    Fazit… Ein derartiger Männerüberschuss, wie wir ihn jetzt haben, destabilisiert das Land
    und wird zur Bedrohung der Frauen!

    Danke, Angela Merkel!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 13/01/2016 - 23:19

    #11 von sohnes

    Ich befürchte, dass noch viel mehr passieren muss, (Vergewaltigungen), bevor endlich
    die Gesetze auch mal angewandt werden. Diese elendige Kuscheljustiz muss endlich
    aufhören!

    Aber wo ich das lese, habe ich den Glauben an die Justiz vollends verloren!

    LEIPZIG – Nach dem sexuellen Übergriff auf eine Frau am Samstag am Leipziger Hauptbahnhof (MOPO24 berichtete) hat die Staatsanwaltschaft gestern die Freilassung der zwei von der Polizei festgenommenen Nordafrikaner gerechtfertigt.

    Nach Auffassung der Behörde war der Griff zwischen die Beine des Opfers keine sexuelle Nötigung, sondern eine Beleidigung.

    https://mopo24.de/nachrichten/beleidigung-statt-sexueller-noetigung-39681

    Also dieser Staatsanwalt hat ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!

  14. #14 von KleineSonne am 14/01/2016 - 11:05

    Ich muß gestehen, ich bin über die extreme Häufung dieser Nachrichten der letzten Tage nicht sonderlich überrascht. Vielleicht war die Silvesternacht eine Art Wende und die Medien haben verstanden worum es geht. Auch um die eigene Reputation und Glaubwürdigkeit.
    Wäre zu wünschen das es dauerhaft bei dieser neuen Offenheit bleibt.
    Allerdings mache ich mir keine Illusionen das es vor Silvester keine Belästigungen und Vergewaltigungen gab ….. das wurde nur eisern verschwiegen.
    Und da wurde sehr sehr viel verschwiegen … da bin ich absolut sicher.

  15. #15 von Denn mir sin' kölsche Mädcher am 14/01/2016 - 21:19

    Gemeinschaftlicher Taharrusch, Testgelände für Männerherrschaft und Allahkratie

    Kollektives Frauenerniedrigen in der Neujahrsnacht 2016 am Kölner Dom und an vielen anderen Orten, deutschlandweit viele hundert nach Koran und Sunna sozialisierte junge Männer kesseln an insgesamt vielleicht 500 junge Frauen ein, drängen ihre gegebenenfalls vorhandenen männlichen Begleiter ab, greifen den weiblichen Opfern an Busen und Genital, gelangen vielfach mit dem Finger in alle Körperöffnungen, es kommt zu einigen Vergewaltigungen. Dabei sorgt der Mob dafür, dass die Opfer alleine oder zu zweit bleiben, seltener sind drei oder vier junge Frauen von beispielsweise 20 oder 30 Tätern umstellt. Etlichen der Opfer werden Mobiltelephon und Geldbörse entwendet, doch geht es offensichtlich weniger um den Diebstahl als um das Frauenentwürdigen. Politik und Presse bemühen sich sehr, Kontext und Kausalität von Islam und kollektivem Taharrusch (Taharrusch dschama’i) zu verschleiern. Von Jacques Auvergne.

    https://eifelginster.wordpress.com/2016/01/12/442/

  1. Ganz Deutschland spielt Taharrush Gamea – Lügenpresse