Archiv für November 2015

Französischer Sozialist will Grenzen sichern

Nach den Anschlägen von Paris hat Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls an Europa appelliert, nicht mehr so viele Flüchtlingen aus dem Nahen Osten aufzunehmen. „Europa muss sagen, dass es nicht mehr so viele Migranten aufnehmen kann, das ist nicht möglich“, sagte der sozialistische Politiker. In Medienberichten wurde das Zitat zuvor falsch wiedergegeben. Die „Süddeutsche Zeitung“, die bei einem Gespräch mit Valls gemeinsam mit mehreren ausländischen Zeitungen anwesend war, hatte von einem geforderten Aufnahmestopp geschrieben. Aus dem Büro des Ministerpräsident kam daraufhin am Mittwoch die Richtigstellung. Valls‘ Meinung nach entscheidet die Kontrolle von Europas Grenzen über das Schicksal der EU: „Wenn wir das nicht tun, werden die Völker sagen: Schluss mit Europa!“ Valls bezog sich dem Vorabbericht der Zeitung zufolge damit auf Erkenntnisse der Ermittler, dass mindestens zwei der Attentäter vom 13. November als Flüchtlinge getarnt über Griechenland und Serbien nach Westeuropa gereist waren. weiter bei Der Standard

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Mehrheit der Briten will EU verlassen

Die Mehrheit der Briten ist einer neuen Umfrage zufolge für einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. 52 Prozent der Briten befürworten einen Ausstieg aus der EU, wie aus der Umfrage von ORB International für die Zeitung „Independent“ hervorgeht. 48 Prozent sprachen sich demnach für einen Verbleib ihres Landes in der EU aus. Für die Umfrage wurden 2000 Menschen befragt. Bericht in der WELT

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Ein Zeuge überlebte


Damit hat Erdogan wohl nicht gerechnet, dessen Schergen schon am Boden warteten, als die abgeschossenen Piloten wehrlos an ihren Fallschirmen niedergingen: Die turkmenischen Terroristen konnten nur einen erwischen und grausam abschlachten, wie Russland jetzt bekannt gibt. Den zweiten soll die syrische Armee lebend geborgen haben und zum russischen Stützpunkt bringen. Ein lebender Zeuge der Vorfalls dürfte den Türken nicht passen, die heute bereits kleinlauter werden. Auch die USA haben inzwischen bestätigt, dass der Abschuss des russischen Bombers über syrischem Gebiet stattfand, nachdem dieser kurz im türkischen Luftraum gewesen sei. Kurz dürfte nach dem von den Türken selbst veröffentlichten Radardaten bedeuten: Weniger als 10 Sekunden. Russische Bomber erhalten in Zukunft Schutz von Kampfjets, dem Raketenkreuzer Moskwa im Mittelmeer und einem bodengestützten Raketensystem. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung

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Viele Radikale unter Flüchtlingen

Auch ein syrischer Flüchtling schafft es nur in deutsche Medien, wenn er, wie von ihm erwartet, vom bösen Assad und rassistischen Europäern berichtet. In der Schweiz ist es da noch besser. Da kommt ein Syrer auch in die Zeitung, wenn er wahrheitsgemäß schildert, was er bei der Flucht beobachtet:

Ein 23-jähriger Syrer, der in die Schweiz gekommen ist, schätzt, dass jeder zehnte Flüchtling ein Extremist ist. Das Geschäft mit gefälschten Pässen blühe – und die Grenzen seien durchlässig

Bericht in der Schweiz am Sonntag

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Moslemverbrecher greifen Helfer an

Eine besonders abstoßende Spielart des islamischen Terrorismus: Nach dem ersten Angriff werden Helfer, die nach Opfern suchen, angegriffen. So auch heute in Syrien. Mit einer Rakete aus den USA, vermutlich ein Geschenk von Obama, greifen die Moslemverbrecher Hubschrauber an, die nach den verschollenen russischen Piloten suchen. Dabei wird ein weiterer Russe ermordet. Die restliche Suchmannschaft konnte in Sicherheit gebracht werden. Nach vollbrachtem Mord loben die Mohammedaner ihren Blutgötzen: Allahu akbar! Bericht bei RT

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Offene Worte im Fernsehen

Wer diese Talkshow im österreichischen Fernsehen sieht, bemerkt, wie grotesk deutsche Medien bereits zur Staatspropaganda verkommen sind:

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Türkei schießt russischen Kampfjet ab

Die Türkei hat heute einen russischen Kampfjet, der im Einsatz gegen islamische Terroristen war, abgeschossen. Beide Seiten stellen den Vorgang widersprüchlich dar. Nach türkischen Angaben habe der Flieger den türkischen Luftraum verletzt und sei von zwei Abfangjägern abgeschossen worden. Die russische Seite bestreitet eine Verletzung der Grenze. Demnach sei das Flugzeug in 6000 Meter Höhe im syrischem Luftraum von türkischer Artillerie beschossen worden. Die Absturzstelle liegt jedenfalls auf syrischem gebiet in einer unwegsamen Bergregion. Inwieweit deutsche Soldaten, die in der Südtürkei zur Überwachung des Luftraumes eingesetzt sind, beteiligt waren, ist nicht bekannt. Die beiden Piloten sollen sich mit Schleudersitzen gerettet haben, wurden aber noch nicht gefunden. Wie FOCUS berichtet, behauptet eine islamische „Rebellenorganisation“ – also offenbar eine vom Westen unterstützte Terrorgruppe – einen der Piloten gefangen genommen und getötet zu haben. Ein Video der Terroristen zeigt eine tote Person in Uniform. Die Türkei steht seit langem unter dem Verdacht, islamische Terrorgruppen einschließlich des IS in Syrien zu unterstützen und auch militärisch mit Angriffen auf Kurden deren Gegner zu bekämpfen.

RT berichtet live über die aktuelle Entwicklung:

Aktualisierte Meldungen im Kommentarbereich

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Syrischer Brandstifter gefasst

Ingolstadt – Zwei Erwachsene und zwei Kinder sind bei einem Brand in einer Ingolstädter Asylbewerber-Unterkunft verletzt worden. Der Schuldige wurde nun gefasst. Das Feuer war am Donnerstagmorgen gegen 5.50 Uhr ausgebrochen. Die Verletzten sind mit Rauchvergiftungen in Kliniken eingeliefert worden. Fast 120 Asylbewerber sind in der Einrichtung untergebracht. Nach Angaben der Polizei wurde der mutmaßliche Täter nun gefasst. Es soll sich nach dem Bericht um einen 22 Jahre alten Syrer handeln, der in der Nacht ausgerastet sein soll. Erst habe er einen Porsche zertrümmert und dann einen Besucher in der Unterkunft mit einem Messer bedroht. Er flüchtete, konnte aber geschnappt werden. Laut Kripo befindet er sich gerade in einer Klinik. Bericht im Merkur

Ob ein deutscher Brandstifter mit rechtem Hintergrund auch in einer Klinik untergebracht würde?

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Putin im Iran

Wer für heute noch nicht genug hat, kann sich hier noch Putin im Iran antun. Sehr schön z.B. bei 4:10 , wie die russische Gesundheitsministerin versehentlich versucht, ihrem iranischen Kollegen die Hand zu reichen. Nach der Unterzeichnung bleibt es bei einer Verbeugung, während zuvor die Männer sich an dieser Stelle die Hände schüttelten. Putin guckt, als ob er sich sehr unbehaglich fühlt:

Russlands Präsident Wladimir Putin und der Präsident der Islamischen Republik Iran, Hassan Rohani, werden heute nach ihrem Treffen am Rande des GECF-Gipfels (Forum Gas exportierender Länder) im Iran eine Pressekonferenz geben. Die beiden Staatsführer werden voraussichtlich Themen wie die bilateralen Beziehungen , die Atomenergie, Öl und Gas, und den Kampf gegen den Terrorismus ansprechen. Außerdem werden bilaterale Abkommen unterzeichnet.

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Der Terror bleibt, Pegida auch

Auch nach einer Woche voller polizeilicher Maßnahmen in Europa und Deutschland ist die Gefahr mohammedanischer Terroranschläge allgegenwärtig. Nachdenklichkeit macht sich bei mehr und mehr Bürgern breit. Sogar der Zentralrat der Juden macht sich jetzt für Forderungen stark, wie sie bisher nur Pegida äußern durfte: Begrenzung der Zuwanderung von Arabern, denn:

„Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist“, so Schuster. „Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen.“

Bei Pegida wird Schuster trotz der richtigen Erkenntnis noch nicht auftreten. Dafür andere mutige Redner, die wir wieder live bei QQ miterleben können (oben).

Auch aus Leipzig erwarten wir live-Bilder:

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Nicht schwul genug?

Mit der Nominierung von Xavier Naidoo als Vertreter beim Eurovision Song Contest 2016 sind die Ängste vor Terrorismus und Bombenanschlägen mit einem Schlag in den Hintergrund gerückt. Stattdessen haben die Meinungswächter in Mainstreammedien und sozialen Netzwerken eine ganz neue Sorge: Wie lässt sich die Teilnahme des „umstrittenen“ Sängers an dem populären Gesangswettbewerb verhindern? Deutschland im Gesinnungswahn. Bericht bei RT

Einen ungewöhlich sachlichen Kommentar gibt es hier.

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Vom Terror freikaufen?

Der Islam gehört jetzt zu Europa, und während in Brüssel das öffentliche Leben stillsteht – vom wirtschaftlichen Schaden spricht niemand – und auch in Deutschland Terroralarm herrscht, hat der Tagesspiegel eine Idee. Man könnte doch einfach mal Geld in die Hand nehmen, einen Marshall-Plan für die ärmlichen Vorstädte, in denen nach marxistischer Lehre „Islamismus“ als Folge sozialer Benachteiligung entstehe. Dass es Menschen gibt, die sich nicht kaufen lassen, ist freilich für einen deutschen Journalisten jenseits aller Vorstellungskraft. Aber zu diesen gehören nun leider gerade islamische Terroristen. Denn deren Brutstätten sind eben nicht die Wohnungen der Armen, sondern die reichsten Länder der Erde, wie Saudi-Arabien. Und die zu kaufen übersteigt selbst die Möglichkeiten eines deutschen Marshallplans zur Rettung des friedlichen Islam. Der Tagesspiegel: „Wir brauchen einen Marshall-Plan für Europas Vorstädte

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Pro NRW demonstriert

a-demozug

Nachdem das polizeiliche Verbot des Zeigens von Mohammedkarikaturen in Köln durch ein Urteil des Verwaltungsgerichtes aufgehoben wurde, versammelten sich  islamkritische Bürger aus dem Umfeld von Pro-NRW am Breslauer Platz, um ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung wahrzunehmen. Wie immer in Köln ein schwieriges Unterfangen, zumal nach der Spaltung der Pro-Bewegung die örtliche Gruppe Pro-Köln sich nicht beteiligt. Diese arbeiten jetzt mit Pro-Deutschland zusammen, während die heute in Köln demonstrierende Pro-NRW der Restbestand der NRW-Bewegung um den früheren Pro-Köln Vorsitzenden und Gründer Markus Beisicht aus Leverkusen ist. Isoliert von den derzeit relevanten Bewegungen Pegida und AfD setzten die Pro-NRW Anhänger jetzt auf die Unterstützung von Ester Seitz, Melanie Dittmer und Personen aus der Hooliganszene, die Beisicht noch letztes Jahr entschieden abgelehnt hatte.

UPDATE: Jetzt mit Video

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Von Israel lernen

Erst Willkommenskultur mit Fähnchenschwenken und Teddybären-Werfen, jetzt Hysterie an allen Ecken. Stündlich werden jetzt in Deutschland Züge angehalten, Bahnhöfe evakuiert, Straßensperren errichtet, und jedes irgendwo liegen gebliebene Päckchen löst einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte aus. Deutschland ist offensichtlich nicht in der Lage, mit den Gegebenheiten der hoch gelobten multikulturellen Gesellschaft angemessen umzugehen. In der WELT schlägt Marko Martin Unerhörtes vor: Man könne doch vielleicht von Israel lernen, mit Terrordrohungen zu leben, ohne die eigene Freiheit direkt aufzugeben. Ausdrücklich soll auch Ethnic Profiling nicht ausgeschlossen werden – also eher arabische Koranbrüder zu kontrollieren als deutsche Großmütterchen. Eine Zumutung für deutsche Besserwisser, die doch seit Jahren oberlehrerhaft den Juden gute Ratschläge geben, wie die Konflikte im Nahen Osten nach deutschen Wesen beizulegen seien und was jene alles falsch machen. Zum Kommentar in der WELT

Gute Vorschläge rufen in Deutschland sofort heftigen Widerspruch hervor. Natürlich von den GRÜNEN.

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Merkels Failed State

Von Thilo Thielke

Ich bin kein Jurist, aber wenn uns der Islamische Staat darüber informiert, daß sich unter den illegalen Einwanderern jede Menge seiner Terroristen befinden, und Angela Merkel dann mehr oder weniger erklärt, das sei ihr egal und den Bundesgrenzschutz (oder wie der jetzt heißt) anweist, gegen jede Logik alle Fremden unkontrolliert ein- und eben auch durchreisen zu lassen, und dann massakrieren diese Typen, die von Deutschland durchs Land gelassen wurden, in Paris einen Haufen Menschen: Ist das dann nicht Beihilfe zum Mord? Hat das schon einmal jemand geprüft?

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