Brutstätte des Terrors: Essen, NRW

Sie sind islamistische Terroristen und mutmaßliche Attentäter, Salafisten und Dschihadisten, Hassprediger und religiöse Fanatiker, Syrien-Heimkehrer und gefährliche Männer, deren Lebensläufe eine beklemmende Gemeinsamkeit aufweisen: Ihre Wege haben sich in Essen gekreuzt, genauer gesagt in der Assalam-Moschee in der Altenessener Straße 6. Eigentlich bringt der Normalbürger die Ruhrmetropole nicht auf Anhieb mit dem islamistischen Terrornetzwerk in Verbindung. Aber diejenigen, die sich im Sicherheitsapparat professionell mit dieser diskret operierenden Szene befassen, sind keinesfalls überrascht, dass der lange Arm der Gotteskrieger bis ins Herz des Ruhrgebiets reicht. „Essen“, schlägt ein Ermittler Alarm, „ist sogar eine Hochburg des islamistischen Terrorismus, er ist hier tief verwurzelt.“ Und dann fügt er einen dramatischen Satz hinzu, der nach dem Pariser Massaker so oft gefallen ist: „Wir sind im Krieg.“ Nur: Zu dieser beklemmenden Erkenntnis ist der Fahnder weit vor den barbarischen Pariser Terroranschlägen gelangt. Weiter bei Der Westen

Wie dasselbe Blatt gestern berichtet, ist die Terrormoschee nicht nur ein besonderer Anziehungspunkt für Jugendliche, sondern auch bei angeblichen Flüchtlingen besonders beliebt. 

Dort heißt es:

Mohamed Boumenir, der Vorsitzende und Vorbeter, macht aus dem Andrang kein Hehl: „Durch den starken Zustrom von Flüchtlingen kommen noch mehr Gläubige, um bei uns zu beten. Wir müssen auch sie seelsorgerisch betreuen.“

Die Assalam-Moschee auf der Altenessener Straße 6 im Spätsommer: Obwohl nur für 50 Personen genehmigt, finden sich zu den Freitagsgebeten bis zu 350 Gläubige ein. Zur Not wird draußen auf dem Bürgersteig gebetet.
Die vielen Turnschuhe verraten zudem, dass die Moschee hauptsächlich junge Menschen anzieht. Es ist ein schillerndes Völkergemisch, das sich hier freitags einfindet: hauptsächlich fromme Maghrebiner, aber auch Schwarzafrikaner und Libanesen, Bosnier und Albaner. Es sind Flüchtlinge, aber auch Dealer vom nahen Rheinischen Platz und auffällig viele Studenten von der Uni nebenan. Muslima betreten den Komplex von den Männern getrennt über einen separaten Eingang an der Seite.

Deutsche Gesetze sind dank der tatenlosen Feigheit der Behörden im rotgrün regierten NRW auch im Umfeld der Moschee nicht gültig:

An manchen Tagen platzt die Moschee derart aus den Nähten, dass sich Gläubige zum Gebet draußen vor der Tür versammeln müssen: auf dem Bürgersteig, der hier breit genug ist. Laut Baugenehmigung dürfte es eigentlich gar nicht zu Engpässen bei den Freitagsgebeten kommen. Denn genehmigt wurden die Räume für lediglich 50 Personen, nachweislich finden sich jedoch regelmäßig bis zu 350 Beter ein. Im Rathaus ist dieses krasse Missverhältnis nicht unbekannt. Aber was tun? Etwa unter Polizeischutz einschreiten und friedvoll betende Muslime ins Freie hinauskomplementieren? Andersherum dürfte Untätigkeit als Schwäche ausgelegt werden. Eine Zwickmühle.

Und dann wäre da noch die Videokamera an der Fassade: ein klarer Gesetzesverstoß. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz in NRW verweist auf die Gesetzeslage, die eine solche Videoüberwachung eindeutig verbietet: „Angrenzende öffentliche Verkehrsflächen“ dürften von Videokameras „nicht erfasst werden“.

Ein mit dieser Zeitung vereinbartes Interview wurde vom Vorsitzenden brüsk annulliert. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Sie sind unsympathisch.“

Etwas weiter nördlich im Ruhrgebiet, nämlich in Dinslaken, kreuzen sich die Spuren deutscher Dschihadisten mit dem Mördern von Paris. FOCUS berichtet:

Der mutmaßliche Drahtzieher der Paris-Attentate, Abdelhamid Abaaoud, sowie seine Komplizen aus Belgien und Frankreich sollen enge Kontakte nach Deutschland gehabt haben. So sollen sie die sogenannte „Lohberger Brigarde“ aus Dinslaken gut gekannt haben. Das berichtet der „Spiegel“.
Die Gruppe aus dem Stadtteil Lohberg soll 2013 in den Dschihad in Syrien gezogen sein. Bislang war unklar, inwieweit die Pariser Attentäter Verbindungen nach Deutschland hatten.
Abdelhamid Abaaoud war mehrfach in Deutschland
Nach bisherigen Erkenntnissen kaufte Abaaoud 2007 und 2008 jeweils ein Auto in Köln und überführte es nach Belgien. 2014 soll er dann über den Flughafen Köln/Bonn in die Türkei gelangt sein.
Wie der „Spiegel“ nun berichtet, sollen Abaaoud und seine Mitstreiter im nordsyrischen Asas sogar zusammen mit einigen Mitgliedern der „Lohberger Brigade“ 2014 im selben Haus gewohnt haben. Im Februar des vergangenen Jahres hätten Abaaouds Gruppe und Mustafa K. vor derselben Statue im Stadtzentrum von Asas mit abgeschlagenen Köpfen für Fotos posiert.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/11/2015 - 14:33

    Wie ich gestern schon im Fat Freddy Thread schrieb:

    Ich denke mal, auch bei uns gibt es genügend “Molenbeeks”, da brauchen wir gar
    nicht in die Ferne schweifen!

    Auch bei uns gibt es Städte, die verseucht sind. Und hier in NRW ganz besonders!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/11/2015 - 14:38

    „Deutsche Gesetze sind dank der tatenlosen Feigheit der Behörden im rotgrün regierten NRW auch im Umfeld der Moschee nicht gültig:“

    Wer solche Pfeifen wie Ralf Jäger hat, braucht sich über den katastrophalen Zustand
    in NRW nicht mehr zu wundern!

    Er sollte sich umbenennen in HASE…denn JÄGER passt NICHT zu ihm!!!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/11/2015 - 14:48

    „Mohamed Boumenir, der Vorsitzende und Vorbeter, macht aus dem Andrang kein Hehl: „Durch den starken Zustrom von Flüchtlingen kommen noch mehr Gläubige, um bei uns zu beten. Wir müssen auch sie seelsorgerisch betreuen.“

    Die kommen nicht um zu BETEN…die holen sich da ihre tägliche Dosis HASS ab und weitere
    Instruktionen! Diese Hasstempel gehören alle sofort geschlossen!

    Aber der HASE JÄGER traut sich nicht und MUTTI Kraft ist im Islamrausch!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/11/2015 - 14:50

    Und ICH lebe in diesem IRRENHAUS! Womit habe ich das verdient??

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/11/2015 - 15:03

    Es ist schon so weit, dass ich nicht mehr in die großen Städte (davon gibt es reichlich in NRW)
    fahre. Nein, ich bestelle alle Weihnachtsgeschenke im Internet. Das spart Nerven und mir
    den Anblick von diesen Figuren aus 1001 Nacht!

    Die Städte in NRW sehen ziemlich heruntergekommen aus, kein Wunder, wird doch das
    ganze Geld den „Flüchtlingen“ in den Hintern geschoben! Das geht nicht mehr lange so
    weiter, dann bricht ALLES zusammen!

    Und dann gnade uns Gott!

  6. #6 von ThomasD am 28/11/2015 - 15:13

    Ich sage nur: Kraft-Kalifat. In dieser Brutstätte, einem Salafisten-Biotop, gedeiht – „Dank“ Jäger und Komplizen – der Exportschlager „Moslem-Terror“ der satanischen Kopfabschneidersekte Islam!

  7. #7 von ingres am 29/11/2015 - 16:06

    Ach so, ich war diese Woche zweimal in Essen bummeln. Ich hab jetzt alles und fahr da vorerst nicht mehr hin. Kontrolliert wurde der Limbecker Platz anscheinend nicht.