IHH-Terroristen angegriffen

Wie schon beim Überfall auf israelische Soldaten sind die Mitarbeiter der "Hilfsorganisation" IHH auch heute bewaffnet unterwegs. Das Bild wurde von IHH selber veröffentlicht und zeigt einen angegriffenen LKW der türkischen Organisation.

Wie schon beim Überfall auf israelische Soldaten sind die Mitarbeiter der „Hilfsorganisation“ IHH auch heute bewaffnet unterwegs. Das Bild wurde von IHH selber veröffentlicht und zeigt einen angegriffenen LKW der türkischen Organisation.

Die türkische Terrororganisation IHH ist unseren Lesern bestens bekannt als Organisator der Schiffsreise der Mavi Marmarar nach Gaza 2010. Zusammen mit bewaffneten Terroristen waren auch Funktionäre der deutschen Linkspartei auf dem Schiff, das auf Funksprüche der israelischen Marine antwortete: „Go to Auschwitz„. Als israelische Soldaten entsprechend internationalem Seerecht (wie der Generalbundesanwalt später bestätigte) an Bord gingen, wurden sie mit Eisenstangen angegriffen, und einer über Bord geworfen. Sieben Israelis wurden verletzt, neun Terroristen ausgeschaltet. Von diesen Hintergründen erfahren die Leser des FOCUS heute leider nichts. Stattdessen berichten die Qualitätsjournalisten:

Putin fliegt blutige Rache für Kampfjet-Abschuss

Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, dass auf rund 20 Lastwagen gezielt wurde. Sieben Fahrer sollen bei den Angriffen gestorben sein. Den Angaben zufolge bringen die Fahrzeuge regelmäßig Zement und Eisen aus der Türkei nach Syrien. Die türkische Hilfsorganisation IHH zeigte auf ihrem Twitter-Account Aufnahmen von der Situation unmittelbar nach dem Luftangriff. Unabhängige Angaben dazu, wer auf die Lastwagen geschossen hat, gibt es derzeit nicht.

Kein Wort darüber, dass die islamischen Genossen der Linkspartei von der „Hilfsorganisation“ IHH nicht nur Hamas, sondern offenbar auch den Islamischen Staat mit Billigung der türkischen Behörden aktiv unterstützen und beliefern. Ob die Verbrecher tatsächlich von russischen Militär angegriffen wurden, ist zudem nicht einmal sicher. Wenn, dann wäre es zu loben.

  1. #1 von sohnes am 26/11/2015 - 21:00

    Passt halt nicht in den Narrativ

  2. #2 von mike hammer am 26/11/2015 - 21:23

    -erdoghan fordert von putin entschuldigung für luftraumverletzung. (Breitbart)
    -erdoghan beschwert sich das putin seinen anruf nicht annam. (arutz7)
    -medwedev ordnet ende der importe türkischer produkte, die er aus dem
    iran-marocko-georgien-ägypten und israel beziehen will, gleichzeitig
    warnte er vor reisen in die türkei….(arutz7 und andere)

    das kann ja eiter werden, nun werden auch türkische arbeitslose europa stürmen…..

  3. #3 von quotenschreiber am 26/11/2015 - 21:41

    Putin kann ja das Obst und Gemüse aus Samaria und Judäa kaufen, das den Deutschen nicht mundet 😉

  4. #4 von mike hammer am 26/11/2015 - 23:34

    #3 von quotenschreiber

    Logo, was der russe nicht isst, destiliert er. 😉

    sie haben S400 raketen in syrien stationiert, was israels luftraum über
    den flughafen ben gurion hinaus abdeckt, zypern und große teile der türkei,
    es sperrt auch den direkten weg in den Iran, von israel aus,
    ich lasse mich nicht wegen einen bauer, springer
    oder läufer in eine matt situation
    bringen, es ist nicht
    gut denn die
    teile werden garantiert teilweise bei ISIS und Hisbolla enden was
    keine kampfflugzeuge gefehrdet (die sind gut geschützt) aber
    jeden touristenbomber, das sind langstrecken
    flugabwehr raketen der modernen art.

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