Er war Obama im Weg

Das Gaddafi-Regime, dass sich insbesondere nach 911 dem Westen genähert und keine Terroristen mehr unterstützt hatte, war Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obamas Plänen im Weg, den Nahen Osten durch den Sturz stabiler Regierungen und die Machtübernahme von mohammedanischen Verbrecherbanden zu destabilisieren. Kurzerhand wurde das Regime mit Unterstützung der EU, namentlich auch des deutschen Außenministers Westerwelle weggebombt. Gaddafi hatte noch gewarnt, mit dem Ende seiner Herrschaft würde das Tor für eine Masseneinwanderung von Millionen Moslems aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa geöffnet. Offenbar wusste er nicht, das auch dies ein angestrebtes Ziel des von außen angekurbelten „arabischen Frühlings“ sein sollte. Gaddafi selber hatte das Glück, nach kurzer Misshandlung von Obamas Schergen ermordet zu werden. Schlimmer traf es seine Söhne, soweit sie in die Hände der Verbrecher fielen. Zu einem von Ihnen hatte jetzt nach jahrelanger Einzelhaft und Folter Human Rights Watch Kontakt und berichtet Erschütterndes.

Dem Bericht zu Folge erhält Saad Gadddafi keine Möglichkeit, sich zu verteidigen oder angemessen von einem Anwalt verteidigt zu werden. Anwälte selber werden von den machthabenden Banden bedroht. Der Gefangene würde nicht nur selber schwer misshandelt, sondern müsse als psychische Folter auch die Schreie anderer gefolterter Gefangener anhören. Man rechne damit, dass am Ende der Tortur die Hinrichtung von Saad Gaddafi vorgesehen sei, nachdem die muslimischen Bewacher ihre sadistischen Triebe ausgelebt haben. Sein Bruder Saif, der von einer komkurrierenden Verbrecherbande gefangengehalten und gefoltert wird, wurde bereits im Sommer in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Es ist offenbar gefährlich, Obamas Plänen im Wege zu stehen.

Ein jetzt aufgetauchtes Video zeigt grausame Szenen der Verhöre von Saad Gaddafi:

QUOTENQUEEN hat in der Vergangenheit wiederholt über das Schicksal der Gaddafi-Familie und die Vorgänge in Libyen berichtet.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/10/2015 - 17:34

    „Er war Obama im Weg“

    Nicht nur er, sondern einige Leute, darunter auch Netanyahu. Doch den hat er zum
    Glück noch nicht aus dem Weg räumen können!

    Wer räumt Obama endlich aus dem Weg?? Der Kerl richtet soviel Schaden an in
    der Welt, genauso wie seine Marionette Merkel!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/10/2015 - 18:58

    DER FEHLENDE PART: RT Deutsch Spezial mit dem US-Politologen John Mearsheimer

    Wäre die Welt sicherer, wenn sich die NATO nicht überall einmischen würde? Warum sehen sich die USA und die NATO überhaupt berufen, überall auf der Welt militärisch einzugreifen? John. J. Mearsheimer gehört zu den renommiertesten US-Politologen und lehrt an der University of Chicago. Jasmin Kosubek traf Prof. Mearsheimer zum ausgiebigen Interview, um etwas Licht ins Dunkel der geopolitischen Interessenkonflikte zu bringen.“

    Hätte sich der Westen, vor allem die USA, nicht überall eingemischt, die Welt sehe heute
    besser aus! Mit Destabilisierung schafft man Chaos und ich bin mir sicher, dieses Chaos
    wollte der Westen,(USA)!

    Europa muss jetzt mit den Folgen,( Flüchtlingsflut), der falschen Politik Amerikas leben.
    Auch Europa wird jetzt destabilisiert, vielen Dank Obama!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/10/2015 - 19:38

    (…)
    Libyen, das nur wenige Hundert Kilometer von der EU-Außengrenze entfernt liegt, ist das Haupttransitland für Menschen aus ganz Afrika. Von hier aus starten die meisten Flüchtlinge ihre Überfahrt nach Europa. Seit dem Sturz von Machthaber Muammar al-Gaddafi versinkt das Land im Chaos. Der Bundesregierung liegt viel daran, Libyen zu stabilisieren. So makaber es klingt: Manch ein EU-Politiker dürfte sich in diesen Tagen nach Gaddafi zurücksehnen.
    (…)

    http://www.n-tv.de/politik/Die-EU-sucht-einen-neuen-Gaddafi-article14945921.html

    Tja, Gaddafi war das kleinere Übel, aber um das zu begreifen, war der Westen, allen
    voran die USA, einfach zu dämlich, oder zu überheblich?!

  4. #4 von ingres am 01/11/2015 - 05:42

    Es ist ja immer gut, wenn man auch andere Meinungen einholt. Nun bin ich zwar auch der Meinung, dass der Sturz Ghadafis politisch gesehen ein beabsichtigter Fehler gewesen sein könnte. Aber der Formel von der Destabilisierung der arabischen Welt kann ich so nicht zustimmen.
    Inhaltlich habe ich es eigentlich oft beschrieben. Wie soll der Westen überhaupt mit dem Islam umgeben? Denn der Islam ist nicht handelbar, außer man greift zur letzen Konsequenz, die ich aber lediglich gegenüber dem Mainstream aussprechen würde (bzw. habe, aber das war direkt nach 9/11 und heute geht das nicht mehr).
    Aber ein Bekannter von mir, der die Dinge freilich wiederum eindeutig pro USA sieht (was die 40-jährige Freundschaft in Gefahr bringt) hat meine Einschätzung auf eine einfache Formel gebracht: Die USA können den Nahen Osten überhaupt nicht destabilisieren, weil er nicht stabil ist.
    Das ist eine gute Formulierung; denn die Rebellionen waren ja ein Zeichen dafür, dass der Nahe Osten nicht stabil war, sondern bis dahin nur durch Diktaturen unter Kontrolle gehalten werden konnte.
    Aus meiner Sicht steht man gegenüber dem Islam halt (wenn man die letzte Konsequenz nicht formuliert) vor der Frage: duldet und stützt man Diktatoren oder lebt man mit Instabilität. Destabilisieren tun sich Diktaturen ohnehin immer auch von selbst. Die einzige Frage wäre also, ob die USA dort bewußt die Rebellionen herbeigeführt haben. Instabil(er) geworden wäre das auch ohne eine solche bewußte Herbeiführung.
    Insofern würde ich allerdings freilich festhalten, dass die Politik der USA aus meiner Sicht dort keinen Sinn ergibt. Entweder man greift zu einer tragfähigen Lösung oder man versucht jenseits von Gefasel von Humanität und Demokratie eine Politik zu machen, die knallhart westlichen Interessen nützt. Dazu hätte zumindest kurzfristig wohl eher eine Politik der Stützung der Diktatoren gehört. Aber langfristig ist und wäre das auch keine Lösung gewesen, denn Diktaturen sind nie stabil, insbesondere dann wenn gegen die Diktatur eine todesmutige und todeswütige Ideologie virulent ist.

  5. #5 von Harald am 01/11/2015 - 08:15

    Wen interessieren Dikatatoren?
    Wen interessieren Ideale?
    Wen interessiert Moral?
    Es liest sich jedenfalls „gut“.

    USA?
    Obama?

    Verursachend war das mit dem Dollar verbandelte Kapital,
    der angestrebte persönliche Reibach.

    Menschen?
    Hinderliches Zeugs, nützliche Idioten, Dummköpfe, …

    Im Zusammnhang mit Gaddafi vermisse ich einen Namen:
    Sarkozy.

    Wer war mit diesn „Dikatatoren“ verbandelt bis zu dem Zeitpunkt eines
    „schmerzlichen“ Stillstands bzw. dem (bevorstehenden, als bevorstehend beurteilten)
    Platzen von Blasen?

    Jene,
    die für sich,
    für die so mancher
    Moral, Ethik, Ideale reklamieren.

    Wir basteln uns einen Sheriff,
    …awwer oohstännich!…

    Mir wird wieder so Negligé zumute.

  6. #6 von Harald am 01/11/2015 - 08:17

    Korrektur

    diesen

    Diktatoren

  7. #7 von Heimchen am Herd am 01/11/2015 - 09:23

    Die globale Vormachtstellung der USA hängt davon ab, wie sie mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird. Ein stabiles kontinentales Gleichgewicht mit den Vereinigten Staaten als politischem Schiedsrichter soll entstehen. Dabei sollte „amerikanische Politik … letzten Endes von der Vision einer besseren Welt getragen sein: der Vision, im Einklang mit langfristigen Trends sowie den fundamentalen Interessen der Menschheit eine auf wirksame Zusammenarbeit beruhende Weltgemeinschaft zu gestalten. Aber bis es soweit ist, lautet das Gebot, keinen eurasischen Herausforderer aufkommen zu lassen, der den eurasischen Kontinent unter seine Herrschaft bringen und damit auch für Amerika eine Bedrohung darstellen könnte.“

    Zbigniew Brzeziński

  8. #8 von Heimchen am Herd am 01/11/2015 - 09:39

    Das Stichwort heißt Geopolitik.

    (…)
    Der einflussreiche Politikberater Zbigniew Brzeziński hat dem Nachrichtenmagazin Spiegel ein Interview gegeben. Der US-amerikanische Geostratege zeigt sich darin überzeugt, dass die Deutschen bereit seien gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Darüber hinaus sei Russlands Präsident Wladimir Putin ein wenig wie Hitler und Bundeskanzlerin Merkel mache einen „extrem guten Job“. Im nunmehr 88. Lebensjahr angekommen, kann aber durchaus an Brzezińskis Urteilskraft gezweifelt werden.

    Zbigniew Brzeziński war von von 1966 bis 1968 Präsidentenberater von Lyndon B. Johnson und von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von Jimmy Carter. Auch heute noch gilt der aus Polen stammende US-Amerikaner als einer der einflussreichsten Geostrategen der westlichen Welt. Brzeziński, der heute als Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ (CSIS) tätig ist, wird häufig in einer Reihe mit anderen grauen Eminenzen wie Henry Kissinger und dem bereits verstorbenen Samual P. Huntington („Kampf der Kulturen“) genannt.(…)

    https://deutsch.rt.com/24437/international/fossil-der-geopolitik-brzezinski-meldet-sich-zu-wort-putin-wie-hitler-und-deutsche-bereit-gegen-russland-in-den-krieg-zu-ziehen/

    Es wird Zeit, dass solche grauen Eminenzen das Zeitliche segnen!

    Die USA sind NICHT die Guten, das sind und das waren sie NIE!

  9. #9 von ingres am 01/11/2015 - 09:51

    Ich muß hinzufügen, dass die Politik der USA dann keinen Sinn macht, wenn man sie für bare Münze nimmt. Weder kann man unter dem Islam Humanität oder Demokratie einführen, noch nützt die Politik den Interessen des Westens insgesamt.
    Natürlich könnte die Politik aber aus Sicht der USA (wenn man mal unterstellt, dass die rational denken und vorgehen) sinnvoll sein, indem sie eben für die Männer (und Frauen) und Hintermänner (z.B. George Soros) (Hinterfrau gibts nicht, selbst wenn es solche geben sollte, negative Ausdrücke gelten derzeit (noch) nur für Männer) der USA gemäß deren Interessen sinnvoll ist.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 01/11/2015 - 09:53

    (…)
    Seit einem halben Jahr starrt Europa auf Griechenland. Darüber gerät unseren überforderten Politikern alles andere aus dem Blickfeld: die fortdauernden Kämpfe in der Ukraine, das Vordringen des „Islamischen Staates“ in Syrien und dem Irak, der Zerfall Libyens, das Schwächeln der jungen Demokratie in Tunesien, das Wüten von Boko Haram in Nigeria und Al-Schabaab in Somalia, nicht zuletzt das Wiederaufflackern des Afghanistan-Konflikts.

    Und nur Spezialisten nehmen überhaupt wahr, wie sich die tektonischen Platten der Geopolitik zwischen dem Ural und dem Pazifik gegenwärtig verschieben. Russland und China sind dabei, eine neue Weltordnung zu entwerfen, die nicht länger von Amerika und Europa dominiert wird.

    Dies jedenfalls ist die Botschaft, die vorige Woche von der im südlichen Ural gelegenen Stadt Ufa ausging. Dort versammelten sich in den diesen Tagen nacheinander die Staats- und Regierungschefs der Brics und der Shanghai Cooperation Organization (SCO) – zweier Zusammenschlüsse von Staaten, die entschlossen sind, sich der westlichen Vorherrschaft zu entziehen, die sie als unerträgliche Bevormundung empfinden.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/brics-sco-ufa-gipfel-geopolitik

    Der Westen hat sich verrechnet, hat überall Feuer gelegt, die außer Kontrolle geraten sind!
    Die Menschen flüchten vor diesen Feuern und kommen zu uns, was wiederum bei uns
    zur Destabilisierung führt!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 02/11/2015 - 23:08

    Instrumentalisierende Kriegsführung (Dokumentarfilm)

    Das ist der Hammer! So läuft der Hase!