Aufstand der österreichischen Polizei

Die österreichische Polizeigewerkschaft, die etwa 30.000 Polizeibeamte vertritt, kritisiert, dass die Regierung in Wien zu wenige Maßnahmen unternehme, um die Flüchtlings-Krise zu bewältigen. Die Leidtragenden seien die Polizeibeamten. Die Stimmung bei den Polizisten sei inzwischen „am Siedepunkt“, berichtet die Wiener Zeitung Die Presse unter dem Titel „Aufstand bei Polizei steht bevor“. Deshalb wurde ein Papier ausgearbeitet, das die Forderungen an die Regierung klar benennt. Bereits am vergangenen Wochenende haben der Presse zufolge bereits mehrere Beamte den Dienst verweigert, weil es bereits der vierte Wochenend-Dienst hintereinander gewesen wäre. Die Beamten behalten sich „weitrechende gewerkschaftliche Maßnahmen“ vor – schließen also auch einen Streik nicht aus. Bericht bei DWN

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/10/2015 - 10:25

    Wer hat denn Europa ins Chaos gestürzt? Richtig, die Mutter aller „Flüchtlinge“!

    Also sollten sich die Polizisten an die Verursacherin des Chaos wenden, an Angela Merkel!

    Fr. Mikl-Leitner, Innenministerin von Österreich in der Tagesschau der ARD, Mittwoch, 28.10..2015, 20 Uhr:

    „Bleiben wir schon bei der Wahrheit und lassen wir die Kirche im Dorf.

    Es war Deutschland als einziges Land in Europa, dass Ende August gesagt hat, „Dublin“ gilt nicht für Syrer. Syrer werden nicht in andere EU-Staaten gebracht. Und das hat zu massiven Migrationsströmen geführt.“

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/10/2015 - 10:29

    Ansturm geht weiter
    Erneut Prügelei in Spielfeld: Polizist verletzt

    Dutzende Bundesheerbusse und zivile Busse bringen die Flüchtlinge laufend in Transitquartiere oder an die deutsche Grenze.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Pruegelei_in_Spielfeld_Polizist_verletzt-Ansturm_geht_weiter-Story-479300

  3. #3 von Balduin am 31/10/2015 - 20:30

    Unglaublich!

    Bozen – Wie berichtet, ist die Garibaldistraße am Dienstagabend zum Schauplatz äußerst bedenklicher Vorfälle geworden. Zwei Männer wurden dabei mit Messern verletzt.

    Bei den Ladenbetreibern – allesamt aus Pakistan – geht die Angst um. Schon seit Jahren werden sie von einer Gruppe von rund 20 Männern afghanischer Herkunft schikaniert.

    Am Dienstag gegen 19.30 Uhr marschierte die Gruppe laut dem Tagblatt Dolomiten erneut auf. Wie der 36-jährige Betreiber der Filiale des Geldtransferunternehmens „Western Union“ erklärt, waren plötzlich die Afghanen vor seinem Geschäft – mit Messern und abgeschlagenen Flaschen bewaffnet.

    Sieben Männer seien dann in den Laden gestürmt und auf den Besitzer losgegangen. Am Ende erbeuteten sie 2.000 Euro, mit denen sie das Weite suchten.

    Doch damit nicht genug: Nachdem das Opfer aus dem Krankenhaus zurückgekehrt war, standen auch die Afghanen wieder in der Tür und drohten damit Freunde von ihm zu ermorden. Es kam zu tumultartigen Szenen, bei denen ein Pakistaner Schnittverletzungen davontrug. Er musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden.

    Laut den Geschäftsbetreibern in der Garibaldistraße sorgen immer wieder dieselben Männer aus Afghanistan für Probleme. Meist stünden sie unter Drogen und schreckten vor nichts zurück.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/10/30/ueberfall-mit-messer-in-bozen-2000-euro-beute.html