Deutschland: Asylsuchende stellen Forderungen

„Schlepper und Presseberichte in ihrem Land machen den Menschen Versprechungen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen“, sagt Hans-Joachim Ulrich, regionaler Flüchtlingskoordinator.

Die Migranten sagen, sie seien wütend, dass sie in einer großen Lagerhalle schlafen müssen, statt ihre eigenen Wohnungen zu bekommen. Vertreter der Stadt Hamburg beteuern, es gebe in Hamburg keine freien Wohnungen. „Die Stadt hat uns angelogen. Wir waren schockiert, als wir hier ankamen“, sagt der syrische Flüchtling Awad Arbaakeat.

„Dann teilte mir derjenige, der ein bisschen Deutsch konnte, mit, dass kein Interesse an einer Besichtigung bestehe, weil ich eine Frau sei. Man möchte helfen und wird dann im eigenen Land als unerwünscht weggeschickt“, sagt Immobilienmaklerin Aline Kern.

„Ein Rechtsstaat kann sich nicht erpressen lassen“, so Bayerns Staatskanzleichef Marcel Huber.

„Ich Mann. Du Frau. Ich vor“, sagte der muslimische Mann mit einem vollbeladenen Einkaufswagen im Supermarkt.

Ein Asylbewerber aus Somalia hat erfolgreich gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geklagt, da die Bearbeitung seines Antrags zu lange dauere – 16 Monate. Das Amt sagt, derzeit stauten sich 250.000 unbearbeitete Anträge.

70 Prozent der Auszubildenden aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, denen eine Lehre angeboten worden war, haben sie nicht abgeschlossen. Laut dem Direktor der Münchener Handelskammer sind sich viele junge Migranten zu schade für eine Ausbildung. Weiter hier…

  1. #1 von peter am 29/10/2015 - 18:44

    Weise, der seit einem Monat zusätzlich zur BA auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg leitet, sagte, man rechne in diesem Jahr mit 800 000 Flüchtlingen, von denen etwa 40 Prozent in Deutschland blieben. „Daraus sind 70 Prozent erwerbsfähig“, sagte der Behördenchef und fügte wörtlich hinzu: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“
    http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/ba-chef-weise-haelt-fluechtlinge-fuer-bereicherung-43195496.bild.html

    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article107033819/Der-wohl-teuerste-Autounfall-Deutschlands.html
    Ein Jahr nach dem wohl teuersten Autounfall Deutschlands hat gestern der Prozeß gegen den mutmaßlichen Verursacher begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft Mustapha A. (26) vor, ohne Führschein und unter Drogeneinfluß mit seinem Pkw auf der Autobahnbrücke Wiehltal einen Tanklaster von der Fahrbahn gedrängt zu haben.

    Soviel zu Bereicherung auf der Autobahn und soviel
    http://www.focus.de/regional/bayern/keine-bewerber-fuer-stellen-bei-bmw-dingolfinger-landrat-vielen-fluechtlingen-fehlt-bereitschaft-zur-anstrengung_id_5049767.html? zur Bereicherung der Arbeitswelt.

    Nehmen die alle Drogen oder werden solche Typen unter Druck gesetzt?

  2. #2 von ingres am 29/10/2015 - 18:57

    >> Ich Mann. Du Frau. Ich vor”, sagte der muslimische Mann mit einem vollbeladenen Einkaufswagen im Supermarkt.

    Nun ja, das ist immerhin noch relativ höflich formuliert und er hat ja noch nicht die Auspeitschung für die Frau gefordert Und er weiß es ja nicht besser. Und er war ehrlich.

    Aber bei uns ist das irgendwie besser, so dass einem folgendes passieren kann (konnte). Es ist schon so 11 Jahre her: ich stand an der Kasse und vor mir war eine Mutter mit ihrer so 6-9- (weiß ich nicht mehr) jährigen Tochter. Wie es jetzt dazu kam weiß ich auch nicht mehr, aber das Mädchen meinte plötzlich, „du darfst vor, du bist ein Mann“. Na und das im Feminismus (obwohl damals wußte ich noch nicht in welchem Wahnsystem wir leben und vielleicht war es 2004 auch noch nicht so schlimm). Wobei man ja nicht weiß, ob das jetzt eine Diskriminierung war, weil man mich vorließ (also vielleicht als das schwache Geschlecht erachtete) oder erstaunliche Höflichkeit, die man als Mann eigentlich als Kavalier nicht gewohnt ist. Es wäre natürlich interessant ob das Mädchen heute mit (17-20) eine Feministin ist.

  3. #3 von ingres am 29/10/2015 - 19:13

    Zusatz: Es gibt natürlich auch noch die 3. Möglichkeit, dass es eine Geste der Unterwerfung war. Aber erstens habe ich die Situation anders in Erinnerung und außerdem spricht das „du darfst“ eher für eine Geste der Höflichkeit.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 19:26

    Ich Jayne…Du Tarzan. Ich oben,Du unten!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 19:41

    „70 Prozent der Auszubildenden aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, denen eine Lehre angeboten worden war, haben sie nicht abgeschlossen. Laut dem Direktor der Münchener Handelskammer sind sich viele junge Migranten zu schade für eine Ausbildung.“

    Zu schade?? Wohl eher zu dämlich!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 21:05

    WAHNSINN !!!

    Spielfeld Flüchtlingslager 28.10.2015

    Wenn die erst einmal alle bei uns sind, dann werden sie sich einfach nehmen, was
    sie wollen!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 21:40

    Medien und Flüchtlinge: Schwierige Berichterstattung | Kontrovers | BR

    LÜGENMEDIEN!!!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 22:34

    Merkel will weiter Flüchtlinge in großer Zahl aufnehmen

    Angela Merkels Flüchtlingsbeauftragter Peter Altmaier erwartet, dass der große Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland anhalten werde. Sie aufzunehmen sei ein humanitärer Imperativ. Deutschland hätte genug Arbeitsplätze, um die Flüchtlinge zu integrieren.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/29/merkel-will-weiter-fluechtlinge-in-grosser-zahl-aufnehmen/

    Ist denn niemand da, der diese Wahnsinnige stoppt??

  9. #9 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 23:23

    Die Strömung in Richtung Europa

    Europa erlebt die größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Basierend auf Daten aus den Vereinten Nationen, klären wir das Ausmaß der Krise.

    http://www.lucify.com/the-flow-towards-europe/

    Wahnsinn !

  10. #10 von KleineSonne am 31/10/2015 - 19:32

    “Ich Mann. Du Frau. Ich vor”, sagte der muslimische Mann mit einem vollbeladenen Einkaufswagen im Supermarkt.

    Das soll mal einer bei mir versuchen …. danach wird er sich kaum noch als Mann fühlen.