Aufstand der Anständigen, Anno 89

anno89

  1. #1 von Harald am 29/10/2015 - 10:30

    „Wir sprechen diesen Elementen das Recht ab,
    für ihre Zwecke Lieder und Losungen der Arbeiterklasse zu nutzen.
    Letzlich versuchen sie damit nur,
    ihre wahren Ziele zu verbergen.“

    „Wir sprechen diesen Elementen das Recht ab,
    die Nationalhymne und die Fahne der „Bun“d“es“republik“ Deutschland“ zu nutzen.
    Letzlich versuchen sie damit nur,
    ihre wahren Ziele zu verbergen.“

  2. #2 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 29/10/2015 - 12:12

    “Wir sprechen diesem Pack das Recht ab,
    die Nationalhymne und die Fahne der “Bun”d”es”republik” Deutschland” zu nutzen.
    Letzlich versuchen sie damit nur,
    ihre wahren Ziele zu verbergen.”

  3. #3 von glockzilla am 29/10/2015 - 12:56

    Erstaunt? Geschichte wiederholt sich eben, wenn nicht dazugelernt wird.

  4. #4 von Lomar am 29/10/2015 - 13:48

    Und wir sprechen diesen Elementen das Recht ab, vor beleuchteten Domen zu demonstrieren.

    Ihr Bischof

  5. #5 von rob567 am 29/10/2015 - 14:13

    Was macht denn der Günter heute?

  6. #6 von Lomar am 29/10/2015 - 14:31

    Was der Günter heute macht, ist mir eigentlich egal. Vielleicht ist er ja schon tot oder er sitzt für die CDU in irgend einem Landesparlament. Was mich interessiert ist: Was machen die Bischöfe heute? Gibt es eigentlich im Osten Deutschlands noch Bischöfe, die gebürtig in der DDR sind, d.h. mit Diktaturerfahrung? Oder sind es inzwischen alle gebürtige Wessis? Mir fällt erstmal keiner ein, weder katholisch noch evangelisch, der seine Sozialisation in der DDR hatte.

  7. #7 von Leo Trotzki am 29/10/2015 - 15:44

    „Wir sprechen diesen Elementen das Recht ab, für ihre Zwecke Lieder und Losungen der Arbeiterklasse zu nutzen.“

    😀

    Hahaha, Jan Delay hat das mal als Song rausgebracht:

  8. #8 von GrunGesetzWatch am 29/10/2015 - 18:18

    Bei aller Kritik an der SED. Heutzutage hat Leipzig eine staatlich geförderte Schlägertruppe der Antifa welche Berlin und Hamburg auf die hinteren Plätze gesetzt hat, Antifa Leipzig hat 50 Anschlagsziele herausgegeben, welche zum größten Teil abgearbeitet ist. Wer den Artikel so liest wird keine Aufforderung zu körperlicher Gewalt finden. Wer heute bei Pegida Leipzig demonstriert hat berechtigte Sorgen dass er auf der Demo von einem Pflasterstein der Linken getroffen wird, bzw auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen wird. Ehemalige DDR-Bürger würde ich gerne hier hören, denn ich selbst habe meine Meinung nur subjektiv, da ich dort nicht aufgewachsen bin. Damals betroffene wären für mich hilfreich um meine Meinung zu ändern. Damit kein falscher Eindruck entsteht, natürlich gab es die Opfer welche in Bautzen landeten.