Zehn tödliche Lügen über Israel

Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:

1. Israel versucht den Status Quo am Tempelberg zu ändern.

Obwohl der Status Quo weder Juden noch Christen erlaubt auf dem Tempelberg zu beten, wird er von allen, außer den Moslems, eingehalten. Im letzten Jahr kamen etwa 3,5 Millionen von ihnen zum Tempelberg, jedoch nur rund 200.000 Christen und 12.000 Juden. Moslemische Geistliche und Fanatiker versuchen, alle Nichtmoslems am Zugang zum Tempelberg zu hindern. Weiter hier…

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:48

    PM Netanyahu Holds Press Conference for the International Media

    Prime Minister Benjamin Netanyahu held a press conference for the foreign press, along with Foreign Ministry Director General Dr. Dore Gold and National Security Adviser Yossi Cohen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:49

    Du sollst nicht lügen, heißt es doch. Gilt das nicht für Moslems??

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:56

    Du sollst nicht lügen, dass sollten sich die deutschen Medien auch mal hinter die Ohren
    schreiben! Besonders wenn es um die Berichterstattung im Nahen Osten, speziell um
    Israel geht, wird gelogen, dass sich die Balken biegen!

    DEUTSCHE MEDIENWORTWAHL DER LETZTEN TAGE

    “Siedlerpaar” “Zwei Siedler” ” ‘palästinensischer Terrorismus’ ” “mutmaßliche Mörder” vs. “palästinensischer Junge/Teenager”.

    Das sind die Überschriften und Titel, mit welchen die deutsche Presse in den letzten Tagen den Mord an Rabbi Eytam und Na’ama Henkin und die Ereignisse um diesen herum bedachte. Kamen in den Artikeln selbst ausführlichere Erklärungen zum ominösen “Siedlerpaar” vor, so war der abstoßende Effekt dieses durch die Abwesenheit jeglicher journalistischen Ethik gekennzeichneten Begriffs schon durch den ersten Blick auf die Schlagzeile erreicht. Selbst Soldaten, die direkten “Handlanger” der israelischen “Besatzungsmacht”, bekamen in den deutschen Medien eine ihrem Dienst entsprechende Bezeichnung. Nicht aber Na’ama und Eytam, das “Siedlerpaar”.

    Weiterlesen bei Chaya:

    http://diesiedlerin.net/2015/10/06/deutsche-medienwortwahl-der-letzten-tage/

  4. #4 von marc am 28/10/2015 - 15:57

    Das Recht auf Asyl war nur für Deutsche vorgesehen

    In den 1980er Jahren offenbarte einer der letzten damals noch lebenden Mitwirkenden am Grundgesetz, Hannsheinz Bauer, in einem Interview des Bayerischen Fernsehens, daß das Asylrecht ausschließlich für Deutsche gelten sollte.
    Angesichts des akuten Wohnraummangels nach dem Krieg verhängten die Kommunen Zuzugsbeschränkungen. Oftmals galten diese selbst für Flüchtlinge und Vertriebene. So konnten sich Deutsche nicht überall niederlassen.
    Gerade im Hinblick auf Deutsche, die in der Ostzone den politischen Verfolgungen ausgesetzt waren, wurde das Asylrecht in das Grundgesetz aufgenommen. Damit sollten Deutsche vor einer Abweisung aufgrund der Zuzugsbeschränkungen geschützt werden.
    Dies ist deutlich am Entwurf des Grundgesetzes vom 18.Oktober 1948 (Drucksache Nr. 203) zu sehen. Dort heißt es im Artikel 4, Absatz 2:
    „Jeder Deutsche, der wegen seines Eintretens für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit oder Weltfrieden verfolgt wird, genießt im Bundesgebiet Asylrecht.“
    Ausdrücklich wird aber die Gewährung für politisch verfolgte Ausländer verneint:
    „Die Gewährung des Asylrechts für politisch verfolgte Ausländer erscheint als zu weitgehend, da sie möglicherweise die Verpflichtung zur Aufnahme, Versorgung usw. in sich schließt.“
    Dieser Entwurf ging dann als Absatz 2 des Artikels 16 ins Grundgesetz ein. Dieser Artikel bezieht sich aber nur auf Deutsche:
    „(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
    (2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“
    Der Absatz 2, Satz 2 hätte eigentlich heißen müssen: Politisch verfolgte Deutsche genießen Asylrecht.
    Aus redaktionellen Gründen, wurde die Wiederholung „Deutsche“ weggelassen, was Deutschland zum Verhängnis geworden ist.
    Der Artikel 16 GG galt vom 23. Mai 1949 bis zum 28. Juni 1993. Aufgrund des sogenannten Asylkompromisses wurde der Absatz 2 neu gefaßt und trat als Artikel 16a GG am 29. Juni 1993 in Kraft.
    Alexander Schonath

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 09:28

    Und das Töten geht weiter:

    NEWS UPDATE: Arabischer Terrorist sticht Frau neben ROZA-Restaurant, Gush Etzion, nieder.

    Wir haben es gefuerchtet und leider auch darauf gewartet, wann es endlich soweit sein wuerde. Die zerbrechliche Koexistenz in Gush Etzion, wo auf engstem Raum Juden und Araber tagtaeglich interagieren, wurde allein im letzten Jahr schon mehrfach auf die Probe gestellt, und das auf jeweils tragische Art und Weise – die Terrorattacken auf den Haltestellen, die Entfuehrung der 3 Jugendlichen, die Messerattacke auf Dalia Lemkos im letzten Jahr.

    Bisher blieben allerdings die zahlreichen Laeden und Restaurants an der belebten Kreuzung, welche zahlreiche arabisch-muslimische und christliche Arbeiter beschaeftigen, von Attentaten verschont und die Ladenbesitzer, darunter auch der Supermarkt-Magnat Ramy Levi, weigerten sich, im Hinblick auf die Sicherheitsrisiken die arabischen Arbeiter zu entlassen.

    Heute wurde eine 40-jaehrige Frau, vorauss.Einwohnern der Gush-Region, auf dem Gelaende des beliebten Restaurants ROZA, welches direkt am ‚Ramy Levi‘-Supermarkt liegt und gut besucht wird, von einem arabischen Terroristen niedergestochen. Sie wurde leicht bis mittelschwer verletzt und ins Krankenhaus evakuiert. Der Terrorist wurde unschaedlich gemacht (allerdings unklar, ob er noch lebt).

    https://www.facebook.com/diesiedlerin/?fref=nf

  6. #6 von Heimchen am Herd am 29/10/2015 - 09:53

    Deutschland und Israel mit größter Militärübung

    Deutsche und israelische Soldaten haben in den vergangenen Wochen in der bislang größten gemeinsamen Militärübung den Städtekampf geprobt. Die Deutschen beteiligten sich am Alltagsleben in der israelischen Militärbasis, Schabbatfeiern inklusive.

    110 deutsche Soldaten der Ersten Panzerdivision befinden sich seit drei Wochen an der Ze‘elim-Militärbasis in der Negev-Wüste . Gemeinsam mit den Israelis proben sie dort den Städtekampf. Die Deutschen bleiben noch bis Freitag in Israel.

    Ziel der Übung sei es, gemeinsame Erfahrungen zu teilen und neue Perspektiven zu gewinnen. „Wir haben in den vergangenen zehn Jahren Erfahrungen in Afghanistan und im Kosovo gesammelt“, sagte Brigadegeneral Ernst-Peter Horn laut der israelischen Tageszeitung „Ha‘aretz“. „Auch die israelische Armee hat Erfahrung.“ Beide Seiten bewerteten sich als „gleichermaßen professionell“.

    weiterlesen hier: http://haolam.de/artikel_22929.html

    Vielleicht kommt es in Deutschland ja auch bald zum Städtekampf?

  7. #7 von HanSen am 31/10/2015 - 00:17