Merkelkrise vergiftet Europa

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Das wäre um ein Haar ein Friedensnobelpreis geworden: Ehemals in bester Nachbarschaft lebende europäische Völker giften sich an, versuchen dem jeweiligen Nachbarn die Verantwortung für die Überflutung des eigenen Landes mit illegalen Eindringlingen zuzuschieben. Grenzzäune, die man bisher mit demagogischer Bosheit in Israel und Ungarn verleumdete, kommen mitten in Europa in Mode. Slowenien, Kroatien und sogar Österreich denken darüber nach, das ungarische Erfolgsmodel zu kopieren, das sich heute wie seit Jahrzehnten bereits an der spanischen Außengrenze zu Marokko in Ceuta und Melilla bewährt. Denn bemerkenswerter Weise gibt es dort, wo Afrika Europa am nächsten ist, heute keine unkontrollierten Grenzübertritte. Mit Zäunen kann man sehr wohl seine Grenzen schützen, wenn der politische Wille dazu vorhanden ist. Jetzt führt die Merkelkrise sogar zu Spannungen mit dem harmlosesten und friedlichsten unserer Nachbarn. Scharfe Töne aus Österreich und nach Österreich, dem deutsche Politiker jetzt vorwerfen „deutsche Kapazitätsgrenzen zu missachten“. Aber genau diese hatte die Bundeskanzlerin geleugnet, und damit der arabischen Invasion wie dem milliardenschweren Schleppergeschäft erst so richtig Dampf gemacht. „Außer Kontrolle“ heißt die schlichte wie zutreffende Überschrift, unter der Joachim Riedl aus Wien in der ZEIT berichtet.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 20:13

    „Merkelkrise vergiftet Europa“

    Merkel ist eine Gefahr für Deutschland und Europa!

    Verhaftet diese Frau endlich und stellt sie vor Gericht!

    Seht Euch bloß mal das Foto von ihr an, sie sieht krank aus und das ist sie auch!
    Krank im Kopf!

  2. #2 von Harald am 28/10/2015 - 21:15

    …und Dr. Lübcke hat Quoten zu erfüllen,
    wem das nicht passt,
    der kann ja auswandern.

    Es wird interessant sein,
    wie die Büttel ihre 180°-Wendehals-Pirouette hinlegen,
    Seelennöte sind angesagt.

    Wer glaubt,
    „das Volk“ hat dies alles geschafft,
    möge seiner Illusion nachhängen.

    Es sind jene,
    die das Bütteltum,
    die Entmündigung am Leben gehalten und immer wieder neu initiiert haben
    und nunmehr ihre Felle in einem Tsunami davonschwimmen sehen.

    Heilige Evolution!

  3. #3 von Harald am 28/10/2015 - 21:33

    „Tsunami“ ist (beschreibt die Sache) zu harmlos.
    „Vulkanausbruch“?
    „Erdbeben“?
    Beides ist zu sehr örtlich begrenzt,
    zu sehr ortsbezogen
    lokal,
    zu wenig global um als Vergleich dienen zu können.

  4. #4 von HanSen am 28/10/2015 - 21:40

    Die haben sich zu sehr beeilt, die Linken, ob es wohl Krieg gibt.
    Ich für meine Person habe von Frauen in
    Spitzenpositionen die Nase
    gestrichen voll.
    Der € nichts wert, Innere Sicherheit ist futsch, Soziales Netz im Eimer….

  5. #5 von Harald am 28/10/2015 - 21:45

    Wer glaubt,
    „das Volk“ hat dies alles geschafft,…

    Das wird sich letztendlich ändern.
    (Die Impotenz des Volkes)

    Zwangsläufig.

  6. #6 von Klaus Pohl am 28/10/2015 - 23:15

    Wenn dann noch die Visafreiheit für Türken kommt sind wir verloren

  7. #7 von Leo Trotzki am 28/10/2015 - 23:58

    Ich finde gut, daß die Krise hier endlich mal beim Namen genannt wird. Es ist keine „Flüchtlingskrise“ (damit beleidigt man die paar Prozent wirkliche Kriegsflüchtlinge), sondern eine MERKELKRISE!!

    Die Frau muß tatsächlich weg, egal, wer oder was danach kommt. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!