Geschichte muss umgeschrieben werden

Der geistige Berater von „Palästinenserpräsident“ Abbas, und von diesem 2006 zum Großmufti von Jerusalem ernannte Scheich Muhammad Ahmad Hussein (links im Bild) hat herausgefunden, dass die Geschichte des Nahen Ostens, besser gleich der ganzen Welt, neu geschrieben werden muss. Seine wissenschaftlichen Forschungen haben nämlich ergeben, dass die Al Aksa Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem bereits vor 30.000 Jahren, zu Lebzeiten Adams, von Engeln erbaut wurde. Einen jüdischen Tempel hat es an dieser Stelle niemals gegeben. Das berichtet Israelnetz. Ob die UN bereits die notwendige Korrektur aller Schulbücher weltweit vorbereitet, ist nicht bekannt.

  1. #1 von sohnes am 28/10/2015 - 10:42

    Irgendwas muss schon los sein mit diesen Großmufties, wenn ich so an einen anderen denke..

  2. #2 von Rumpelstielzchen am 28/10/2015 - 11:36

    Und ich dachte, alkoholische Getränke sind für Moslems verboten.

  3. #3 von Harald am 28/10/2015 - 12:54

    Es gibt keine Sonne und weil diese genau doppelt so groß ist wie der Mond,
    passt sie bei Sonnenfinsternis genau dahinter.

    Die „Arche Noah“ ist irgendwo bei Erdogan gelandet.

    Abbildungen auf Toastbrot, Obst, Gemüse und Gedöns belegen Allah.

    Allerdings existieren auch „“Christliche“ „Wunder“ und „Erscheinungen““,
    Pseudo-Christen, Götzenbastler, Profiteure, Scheinheilige und Konsorten
    scheinen´s nötig zu haben.

    …und es gibt Prinzen,
    die einem die ganze Monstranz ver-…
    …wie sagt man?..
    versäächen?…
    …versaichen?…

    Jesses nee…

  4. #4 von Lomar am 28/10/2015 - 13:05

    Ich glaube ja, dass die wissenschaflichen Erkenntnisse des Großmuftis in etwa auf dem Niveau derer von Wallace und Gromit sind. Sind die nicht auch mal zum Käsemond geflogen?
    Der Käsemond müsste also unbedingt in die Neuauflage unserer Physikbücher einfließen. Vielleicht ergibt das auch noch ein extra Studienfach – moslemische Tempelbergologie und Käsemondologie….

  5. #5 von Harald am 28/10/2015 - 13:19

    Der Mond sieht aus wie´n Camembert
    und manchmal scheint er einem mitten ins Gesicht! 😐

  6. #6 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:04

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:07

  8. #8 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:10

    Bibis Kritiker dürfen keine „Mufti-Leugnung“ betreiben

    Die Hölle scheint ausgebrochen zu sein, seit Bibi Netanyahu seine unglückliche Bemerkung machte, dass die Auslöschung der Juden die Idee des Mufti war.

    Historiker haben zurecht darauf hingewiesen, dass die Auslöschung der Juden Europas schon im Gang war, als der Großmufti von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini, 1941 Adolf Hitler traf.

    Am meisten verstört, dass sich im Chor der politischen Gegner und der Palästinenser, die Netanyahu der Verzerrung und sogar der „Leugnung“ des Holocaust bezichtigen, die befinden, die auf unverantwortliche Weise eine weitere gefährliche Verzerrung der Historie einführen. Sie waschen den Mufti vom seiner Rolle im Zweiten Weltkrieg und sein bleibendes Vermächtnis völkermörderischen Antisemitismus rein.

    Weiterlesen bei Heplev

    https://heplev.wordpress.com/2015/10/28/bibis-kritiker-duerfen-keine-mufti-leugnung-betreiben/

  9. #9 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:16

    Unkraut am „drittheiligsten Ort des Islam“, circa 1960

    Im Verlauf der Jahre habe ich dokumentiert, wie sehr die „drittheiligste Stätte des Islam“ verfallen war, bevor irgendwelche Juden dort auftauchten.

    So wie dieses Foto um 1901 jede Menge überwucherndes Unkraut um den Felsendom zeigt:

    Niemand war damals bereit ist sein Leben für „Al-Aqsa“ zu opfern. Fakt ist, dass wenige Muslime überhaupt daran interessiert waren sie zu besuchen.

    Und das zu einer Zeit, als sie unter muslimischer Herrschaft stand, als es keine Einschränkungen welcher Art auch immer für den Zugang für die frommen Westbank-Jordanier gab, übrigens auch nicht für die Eastbanker. Saudis und Jemeniten konnten sie besuchen, wenn sie wollten. Die einzigen, die nicht kommen durften, waren Juden.

    Aber die Muslime behandelten diesen heiligen Ort mit Verachtung. König Hussein reparierte den Felsendom und vergoldete ihn wieder, aber das nicht wegen der riesigen Menschenmengen, die kamen – damit sollten mehr muslimische Touristen angezogen werden, die sonst keine Lust hatten ihn zu besuchen.

    Erst als die Juden vor Ort ankamen, wurde dies zu der wichtigsten Frage der Welt. Erst als die Juden in aller Stille den Ort besuchen wollten, entschieden sich viele Muslime, dass sie sich in eine mörderische Wut bringen mussten. Erst wenn die Juden der Welt sagten, dass diese eine jüdische heilige Stätte war, die von Muslimen usurpiert wurde, entschieden sich die Muslime, dass sie sich vielleicht doch jetzt darum kümmern sollten.

    Interessant, wie das abläuft.

    https://heplev.wordpress.com/2015/10/24/unkraut-am-drittheiligsten-ort-des-islam-circa-1960/

    So…läuft der Hase!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 28/10/2015 - 14:36

    Statement by PM Netanyahu Regarding the Temple Mount