Mohammed: Kranker Tyrann und Massenmörder

Mohammed starb zwar vor 1400 Jahren, aber wirklich begraben wurde er nie. Er gehört nach wie vor zu den mächtigsten Menschen im 21. Jahrhundert. Er herrscht noch immer und ist Vorbild für 1,4 Milliarden Muslime, friedliche wie gewaltbereite. Alle beziehen ihre Legitimation aus seinen Texten und überlieferten Taten. Seine Regeln werden sogar von Nichtmuslimen befolgt: Er darf nicht kritisiert oder gezeichnet werden. Und wir machen mit. Ich sehe das nicht ein. Mohammed und das, was er getan hat, wurde nie kritisch untersucht. Niemand traut sich, ihn als Menschen in seiner Zeit zu betrachten mit all seinen Schwächen, Krankheiten, Zweifeln und Selbstzweifeln. Es wird Zeit, mit ihm abzurechnen und ihn in seiner Zeit zu begraben. Er hat diese Verehrung nicht verdient, und er hat auch diese Macht im 21. Jahrhundert nicht verdient.

Abdel Samad im WELT-Interview

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/09/2015 - 11:11

    „Es wird Zeit, mit ihm abzurechnen und ihn in seiner Zeit zu begraben. Er hat diese Verehrung nicht verdient, und er hat auch diese Macht im 21. Jahrhundert nicht verdient.“

    Das stimmt alles, aber es dürfte unmöglich sein, daran zu rütteln.
    Abdel Samad hat sich da etwas vorgenommen, was einer alleine niemals schaffen kann.
    Aber er versucht es zumindest und das ist bewundernswert!

  2. #2 von Rolf am 30/09/2015 - 15:08

    >Das stimmt alles, aber es dürfte unmöglich sein, daran zu rütteln.
    Hat nicht Kemal Atatürk mal einen mehr als despektierlichen Satz über Mohammed losgelassen, womit man zumindest bei den Türken einen Hebel ansetzen könnte?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 30/09/2015 - 19:31

    Das ist krank“!!!