Auch für Babys brauchen wir eine Willkommenskultur

Von Robin Alexander

In Deutschland gibt es offenbar mehr Verständnis für Flüchtlinge als für den Schutz des ungeborenen Lebens. Wer sich dafür öffentlich einsetzt, muss sich von Aktivisten beschimpfen lassen. Mehr hier…

  1. #1 von Harald am 26/09/2015 - 14:30

    „Auch für Babys brauchen wir eine Willkommenskultur“

    Diese Willkommenskultur gibt es!

    Bei den Kirchen.

    Bis zur Taufe,
    Voraussetzung für einen künftigen Kirchensteuerzahler.

    Danach ist „Sense“.

    Bei Kita-Plätzen werden Mmigranten bevorzugt,
    der höheren Bezuschussung wegen,
    konnte man lesen.

    Hoch das Bein!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/09/2015 - 15:36

    Das Schlimmste für diese Deutschenhasser ist es, wenn sich die verhassten Deutschen
    auch noch vorpflanzen! Das bereitet ihnen psychische Schmerzen!

    Ich warte nur noch auf den Slogan: „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“!

    Und was das Abtreiben betrifft, da kann ich nur sagen: „Schade, dass diese Idioten nicht
    von ihren Müttern abgetrieben wurden, dann wäre es heute besser um Deutschland bestellt“!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/09/2015 - 15:51

    Hahaha….ich meinte natürlich fortpflanzen…. kann man sich auch vorpflanzen?? 🙂

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/09/2015 - 15:56

    In Zeiten von Gender kann man sich bestimmt auch umpflanzen, oder??

  5. #5 von Harald am 26/09/2015 - 16:09

    …“umtopfen“

  6. #6 von Harald am 26/09/2015 - 16:24

    …fiel mir nur so ein.

    …wenn es das noch nicht gibt,
    (in diesem Zusammenhang)
    müsste es beinahe erfunden werden,
    das klingt so lustig.

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