Linksalternative: Refugees not welcome

Im Umgang mit der Flüchtlingskrise gibt es in Potsdam einen bemerkenswerten Streit: Denn bei der Suche nach geeigneten Standorten, an denen in Potsdam sogenannte Leichtbauhallen zur Unterbringung von Asylbewerbern aufgestellt werden könnten, hat die Stadt auch ein Gelände neben dem linksalternativen Kulturzentrum „Freiland“ im Blick. Es handele sich um ein Grundstück der Stadtwerke, das an das Freiland-Gelände angrenze, sagte Stadtsprecher Jan Brunzlow auf PNN-Anfrage. Am Dienstag kam vom basisdemokratischen „Freiland“-Plenum, also den Nutzern des Geländes, eine Absage an diese Pläne – per offenem Brief. Bericht bei Potsdamer Neueste Nachrichten

Müssen Anwohner neuerdings ihre Zustimmung zu Asylunterkünften geben?

  1. #1 von Sophist X am 25/09/2015 - 08:03

    Die Ausrede der linken Idioten ist goldig: Wenn die Flüchtlinge nicht in einem Luxushotel untergebracht werden, dann sollen sie garnicht untergebracht werden, aber vor allem nicht so, dass wir linken Idioten sie jeden Tag sehen müssen.

  2. #2 von Harald am 25/09/2015 - 09:21

    Die „linken Idioten“ „argumentieren“ wie der Durchschnittsdeutsche,
    dem man (die Äußerung) eigene(r) Interessen aberzogen hat,
    man schiebt andere vor,
    hinter denen man die eigenen zu tarnen versucht..

    „Krötenwanderung“, „Juchtenkäfer“, …
    (Die Grünen)

    „Feindesliebe“, „brav“ und „artig“ leben für´s „Jenseits“, …
    (Verein schwarz- und rotbekittelter Schmieren-Himmelskomiker)

    „Schuld“(„-ausgleich“, „-aufarbeitung“) usw. ….

  3. #3 von Herwig am 25/09/2015 - 09:50

    Diese linken Rassisten und Hetzer wollen also nicht das vorleben, was sie den rechten Rassisten und Hetzern zumuten……

  4. #4 von Heimchen am Herd am 25/09/2015 - 10:10

    „Im Freiland, das Gelände wurde auch von den Stadtwerken zur Verfügung gestellt, finden regelmäßig Konzerte und Partys zum Teil bis spät in die Nacht statt.“

    Schluss mit lustig! Auch für dieses arbeitsscheue Pack!

    Denen wird das Feiern noch vergehen!

  5. #5 von Harald am 25/09/2015 - 11:06

    „…finden regelmäßig Konzerte und Partys zum Teil bis spät in die Nacht…“

    …nach einer satten Dominante,
    einem Dominantseptakkord aus dem ersten, kleinen Einmaleins der „Harmonielehre“
    wartet alles auf den Schlussakkord,
    auf die nach ihr lechzende, erlösende Tonika,
    …Elend!…
    doch da kräht der Muezzin,
    schlimmer geht´s nimmer.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 25/09/2015 - 11:15

    „doch da kräht der Muezzin“

    Dann krähen wir doch einfach zurück! Und zwar mit ohrenbetäubender, westlicher Musik!

    Wie diese: Dreh mal voll auf! 😉

    Herrlich…mich bringt sie in Angriffsstimmung!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 25/09/2015 - 11:31

    Gefährliche Langeweile

    Junge muslimische Männer, die wochenlang unbeschäftigt in Heimen warten – kann das explosiv werden?

    In einem überfüllten Flüchtlingslager in Darmstadt verteilen Mitarbeiter seit drei Wochen Handzettel mit dem Hinweis, dass es hierzulande verboten sei, Frauen gegen ihren Willen anzufassen.

    Auf dem Berliner Olympiagelände werden Flüchtlinge getrennt, in einer Halle sind Familien, Frauen und Kinder, in der anderen allein reisende Männer. Es handelt sich dabei um vorbeugende Maßnahmen. Weist der Deutsche Frauenrat doch alarmiert auf die besonders prekäre Lage für Mädchen und alleinstehende Frauen unter den Flüchtlingen hin. Die größten Integrationsprobleme, warnen Verbände, drohten von jungen männlichen alleinstehenden Asylbewerbern. Ihrer müsse man sich besonders annehmen.

    http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlingsunterkuenfte-langeweile-beschaeftigung-aggression

    Wir brauchen Arbeitslager….Arbeitslager… gegen Langeweile!!!

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