Eine Schneise der Verwüstung

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Illegale Eindringlinge hinterlassen eine Schneise der Verwüstung und Vermüllung entlang ihres Weges. Egal ob auf ungrischen Autobahnen oder in deutschen Zügen, wo gespendete Kleidung, Spielzeug und Essen achtlos weggeworfen zurückbleiben.

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  1. #1 von Timur Leng am 09/09/2015 - 14:24

    Das ist überall so wo die leben Müll ohne Ende, bei Deutschen kommt die Müllpolizei und sucht nach Hinweisen auf den Verursacher,also wenn man was illegal entsorgen will immer dahin werfen wo die Neubürger passiert garantiert nichts..

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/09/2015 - 15:18

    Wenn man diese Bilder sieht, ist eines klar, sie sind nicht wegen der Sachleistungen
    hier, sie wollen MEHR…viel MEHR!

    WAS zum Henker hat man ihnen versprochen und vor allem WER ??

    WAS wird hier gespielt??

    Sie benehmen sich nicht wie normale Flüchtlinge, sie benehmen sich wie Invasoren.
    Sie wollen ALLES und lassen sich nicht mit Hilfsgütern abspeisen!

    RAUS mit diesem unverschämten PACK! Und Grenzen zu, aber sofort!

    Und vor allem, schmeißt Merkel und Co. endlich aus ihren Ämtern!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 09/09/2015 - 15:30

    Murat O.

    WAS sagst Du als Türke? dazu?

    DAS sind doch Glaubensbrüder von Dir, oder?

    Syrer sind anders als Türken, oder?

    Sind Syrer die „Zigeuner“ unter den Moslems?

    Sie produzieren haufenweise Dreck und mit dem Dreck kommen Ratten und mit
    den Ratten kommen Krankheiten und diese Krankheiten heißen:

    PEST und Cholera!

  4. #4 von kolat am 09/09/2015 - 17:59

    Richtig Heimchen, so ist es. Merkel muß weg, und nicht nur die Rotgrünen.

    Bei diesen Bildern fällt mir spontan diese Sequenz eines (laut „ZEIT“) „üblen Machwerks“ von Jean Raspail ein. Das war schon 1973 sehr weitsichtig, um nicht zu sagen prophetisch, und ist in diesen Tagen beklemmend aktuell:

    »Hören Sie mal! Sie und Ihr Haus gleichen einander. Man könnte sagen, Sie beide sind schon 1000 Jahre hier.« »Seit 1673 genau«, sagte der alte Herr und lächelte zum ersten Mal. »Dreihundert Jahre gesichertes Erbe. Widerlich. Ich schaue Sie an und finde Sie tadellos. Deshalb hasse ich Sie. Und zu Ihnen werde ich morgen die Lumpigsten führen. Diese wissen nicht, wer Sie sind und was Sie darstellen. Für sie hat Ihre Welt keinerlei Bedeutung. Sie werden gar nicht versuchen, dies zu begreifen. Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. Ihren Wein werden sie ausspucken. Mit ihren Fingern werden sie aus Ihren hübschen Zinntellern essen, die ich an Ihrer Wand sehe. Sie werden auf den Fersen hocken und zusehen, wie Ihre Sessel brennen. Aus der Goldstickerei Ihrer Decken werden sie sich Schmuck machen. Jeder Gegenstand wird den Sinn verlieren, den Sie dafür haben. Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden. Nichts wird mehr einen echten Wert haben mit Ausnahme vielleicht eines in einer Ecke vergessenen Kordelstücks, um das sie sich streiten werden, wer weiß? Alles um Sie herum wird in Stücke gehen. Es wird furchtbar sein. Machen Sie sich aus dem Staub!«

    »Noch eins: Jene werden verständnislos zerstören. Aber Sie?« »Ich? Weil ich dies alles hasse. Weil das Weltgewissen verlangt, daß man dies alles haßt. Hauen Sie ab! Ich pfeife auf Sie!« Der alte Herr ging ins Haus, kam aber gleich wieder zurück mit einem Gewehr in der Hand. »Was machen Sie da?« fragte der junge Mann. »Ich werde Sie wohl töten. Meine Welt wird vielleicht nach morgen früh nicht mehr leben, daher habe ich die Absicht, die letzten Minuten noch voll auszunutzen. Ich werde in dieser Nacht, ohne mich vom Fleck zu rühren, ein zweites Leben führen, und ich glaube, daß es noch schöner als das erste sein wird. Da meinesgleichen abgereist ist, will ich es allein erleben.« »Und ich?« »Sie sind nicht meinesgleichen. Sie sind mein Gegner. Ich will diese kostbare Nacht nicht in Gesellschaft meines Gegners vergeuden. Daher werde ich Sie töten.« »Sie können das nicht. Ich bin sicher, daß Sie noch nie jemand getötet haben.«

    (…)Der junge Mann brach graziös zusammen, glitt am Geländer, an das er sich angelehnt hatte, hinunter und saß schließlich mit hängenden Armen auf seinen Fersen, in einer Stellung, die für ihn üblich war. Der rote Fleck auf seiner linken Brustseite wurde etwas größer, hörte aber dann rasch auf zu bluten. Er starb ganz ordentlich. Ein Sieg nach Art des Abendlandes, so endgültig wie nutzlos und lächerlich. Im Frieden mit sich selbst wandte der alte Herr Calguès dem Toten den Rücken zu und kehrte in das Haus zurück.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 09/09/2015 - 18:17

    #4 von kolat

    Wow….das hat was!

  6. #6 von Harald am 09/09/2015 - 18:26

    Johann,
    mein Gewehr!

    Halt,
    Johann,
    und den Jagdanzug.

  7. #7 von GrundGesetzWatch am 09/09/2015 - 20:43

    @ #4 von kolat

    Der Text hat irgend etwas. Ich bezieh es jetzt überhaupt nicht auf die aktuelle Asyldebatte. Sondern. bezüglich dem aktuellen bestehenden Ende der Meinungsfreiheit. Der EU-Diktatur. Dem Kriegstreiber Obama.

  8. #8 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 11/09/2015 - 11:12

    Die Politiker und sonstige Gutmenschen in Deutschland denken wohl, dass nur lieber, nette und wohlerzogenen Menschen aus aller Welt hier einwandern.

    Dass der Bodensatz eines jeden Staates mitkommt, scheint nicht zu interessieren.

  9. #9 von Anti-Linker am 11/09/2015 - 12:23

    Danke für diesen Beitrag, wurde dort zu euren Blog verlinkt
    Eurabia:Die Asylbewerber-Invasion verwandelt Ungarn in eine Müllhalde
    https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2015/09/11/eurabiadie-asylbewerber-invasion-verwandelt-ungarn-in-eine-muellhalde/

  10. #10 von Scorpion am 13/09/2015 - 12:11

    Haltet doch einfach mal das Maul ihr rechten Arschlöcher………

  11. #11 von quotenschreiber am 13/09/2015 - 12:38

    #10: Werden die linken Arschlöcher allmählich etwas nervös?

  12. #12 von Heimchen am Herd am 13/09/2015 - 12:41

    #11 von quotenschreiber

    „Werden die linken Arschlöcher allmählich etwas nervös?“

    Das würde ja bedeuten, dass sie denken können. 😉

  13. #13 von Harald am 13/09/2015 - 13:13

    #10 von Scorpion am 13/09/2015 – 12:11

    Haltet doch einfach mal das Maul ihr rechten
    Arschlöcher………

    „Arsch“ genügt völlig,
    da ist das Loch dabei.

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