Todsünde: CDU-Politiker „pöbelt“ gegen Antifa

Der Tagesspiegel ist entsetzt! Ein Politiker hat es gewagt, die rogrüne Schlägertruppe „Antifa“ zu kritisieren. Und ein anderer „setzt noch einen drauf“! Unerhört! Was treibt die beiden zum politischen Doppelselbstmord? Derweil hat das Bundedsverfassungsgericht das Demonstrationsverbot für Heidenau jetzt ganz aufgehoben, nachdem es seinen Zweck erfüllt hatte und Proteste der Einwohner gegen das Willkommensfest-Spektakel polizeilich unterbunden werden konnten. Freie Fahrt also für angesagte 1.000 Antfaschläger, die aus ganz Deutschland nach Heidenau gekarrt werden, um den Einwohnern mal zu zeigen, was passiert, wenn sich Bürger gegen den Asylwahn zu wehren versuchen.

Beim Willkommensfest für Flüchtlinge in Heidenau wird der sächsische Innenminister Markus Ulbig attackiert. Der CDU-Politiker Jens Spahn pöbelt deshalb gegen die Antifa. (…)

Wolfgang Büscher schildert in der „Welt“ den Ablauf so: „Schwarz vermummte kreisen ihn ein, der Rest ist Hass. ,Hau ab, hau ab!‘ und ,Nie wieder Deutschland!‘ Und er haut ab, anders kann man es nicht sagen. Er zieht sich zurück und fährt davon. Der Veranstalter des Festes hält einen jungen Mann davon ab, auf den Minister loszugehen. Gebrüll. Hasstiraden, gereckte Fäuste und Mittelfinger. Die Antifa-Welt ist wieder in Ordnung, die Fronten, sie stehen wieder.“

Für den CDU-Politiker Jens Spahn waren die Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern des Willkommensfestes und dem CDU-Landesminister am Freitagabend Anlass für heftige Kritik an der Antifa. Das Willkommensfest war vom Dresdner Bündnis Nazifrei organisiert worden. Spahn, Bundestagsabgeordneter, CDU-Präsidiumsmitglied und Staatssekretär bei Finanzminister Wolfgang Schäuble, twitterte: „Liebes linkes Pack (frei nach Gabriel), Ihr skandiert auf einem ,Willkommensfest‘ gleiche Parolen wie NPD. Und merkt es nicht mal. #Heidenau“.

Ein Parteifreund setzte dann in einem Kommentar zu dem Tweet von Spahn noch eins drauf. Hans-Michael Platz, Fraktionschef der CDU in der hessischen Gemeinde Biblis, schrieb: „Die Antifa hält sich für „die Guten“. Aber es sind genauso faschistische Rollkommandos wie früher die SA.“

  1. #1 von tyrannosaurus am 29/08/2015 - 14:46

    Die JUDEN, CHRISTEN und UREINWOHNER hassende rotfaschistische hartzgepamperte Straßenschläger SturmStaffel namens anitNAZIfa frisst ihre Gönner!
    „Wer Gewalt sät wird Sturm ernten“!

  2. #2 von tyrannosaurus am 29/08/2015 - 14:50

    Darf man eigentlich, in Anlehnung an den ominösen „STADTINDIANER“ seinerzeit in Bezug auf die RAF Morde,
    „klamheimliche Freude“ darüber empfinden wenn ein CDSUGRFDLISP Politiker durch rotlackierte NAZIS vom Platz gejagt wird?
    Was sagt der „PFLASTERSTRAND“ dazu?

  3. #3 von Chris B. am 29/08/2015 - 16:32

    Verpissen sollten sich alle verkappten Nazis und andere Politiker Arschlöcher!!!!
    Die Antifa ist die einzige Gruppierung die sich gegen die dumpfe nazibrut entgegen stellt… Die Politiker sind doch total überfordert oder Nazi Sympathisanten…. Fuck off

  4. #4 von Reiner07 am 29/08/2015 - 18:55

    Ein sehr schönes Beispiel davon wie sich die angeblichen „Flüchtlinge“ aus Afrika hier aufspielen und zugleich den Beweis dafür liefern, dass man solche Personen nicht mögen muss, denn wer hier her ist und Hilfe bekommt und sich so aufspielt darf wirklich nicht erwarten willkommen zu sein!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/08/2015 - 19:29

    #3 von Chris B.

    Werde erst einmal erwachsen Du Hosenscheißer, dann können wir uns weiter unterhalten!

    Dein Vorname sagt ja schon alles!

    „Der Vorname Chris ist ein geschlechtsneutraler Vorname., der sowohl für Mädchen als auch für Jungen vergeben werden“

    Ach…du Elend !

  6. #6 von Rationalist64 am 29/08/2015 - 23:20

    Was die CDU-Politiker Spahn und Platz über die „Antifa“ äußern, sind offensichtliche Selbstverständlichkeiten. Dass das Äußern solcher Selbstverständlichkeiten für CDU-Politiker offenbar zur raren Mutprobe geworden ist, zeigt den Grad des geistig-moralischen und politischen Verfalls der CDU. Natürlich ist die sog. „Antifa“ ein mit der SA vergleichbares Rollkommando und eine Schlägertruppe. Der Skandal ist, dass diese Politkriminellen, anstatt strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden, auch noch massiv von staatlichen Stellen finanziell gefördert und subventioniert werden. Das muss sofort aufhören!

  7. #7 von kolat am 30/08/2015 - 00:51

    Antifa = Stasi

    Das bißchen Wissen gehört eigentlich zur Allgemeinbildung.

  8. #8 von Tanner am 30/08/2015 - 07:32

    Offensichtlich herrscht hier ein historisches Bildungs-Defizit . Die “ Antifa“ wird mit der SA verglichen . Es wird nur gern tot geschwiegen , das auch die damlige KPD über eine parteieigene Schlägertruppe verfügte , namens RFB Rot Front Kämpfer Bund , die standen der SA in keinster Weise nach , im Gegenteil . Man muß sich nur mal die Mühe machen , etwas lesen , anstatt die gängigen Schlagzeilen hirnlos nach zu plappern .

  9. #9 von GrundGesetzWatch am 30/08/2015 - 10:05

    @ #8 von Tanner

    Danke für den Text. Mich wundert es immer wenn normalerweise von der SA gesprochen wird. SA und Rotfront schenkten sich gegeseitig nichts, im Gegenteil, die Rotfront, nee, ich schreib nichts, beide waren übelste Lumpen.

    Ihr Schwur:

    Ich gelobe:
    Niemals zu vergessen, daß der Weltimperialismus den Krieg gegen die Sowjetunion vorbereitet.
    Niemals zu vergessen, daß das Schicksal der Arbeiterklasse der ganzen Welt unlöslich verbunden ist mit der Sowjetunion.
    Niemals zu vergessen die Erfahrungen und die Leiden der Arbeiterklasse im imperialistischen Weltkrieg, den 4. August 1914 und den Verrat des Reformismus. Stets und immer meine revolutionäre Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse und dem Sozialismus zu erfüllen;
    [Ich gelobe:]
    Stets und immer ein Soldat der Revolution zu bleiben.
    Stets und immer in allen Massenorganisationen, in Gewerkschaft und Betrieb ein Pionier des unversöhnlichen Klassenkampfes zu sein.
    An der Front und in der Armee des Imperialismus [nur] für die Revolution zu wirken; den revolutionären Kampf für den Sturz der Klassenherrschaft der deutschen Bourgeoisie zu führen.
    Die russische und chinesische Revolution mit allen Mitteln zu verteidigen;
    Ich gelobe:
    Stets und immer – für die Sowjetunion und die siegreiche Weltrevolution zu kämpfen.“

  10. #10 von Kurt Wolf am 03/09/2015 - 19:44

    Mit den Moslems kommen hauptsächlich Feinde der Juden und Freunde der Deutschen. Die Grünen und Roten sollten sich nicht so sicher sein, was ihre Einwanderer in wenigen Jahren tun werden. Die Gottlosen wählen? Niemals. Eher schneiden sie denen die Köpfe ab.

  11. #11 von manuel dohnt am 04/09/2015 - 11:57

    Man sollte es beim Namen nennen,der Bodensatz der Antifa lebt von Hartz 4 und saufen wie die Letzten,genauso widerwärtig wie die Rechten

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