Kultur-Apartheit: Juden unerwünscht

Es gibt Neuigkeiten: Nicht alle Juden auf dieser Welt sind Israelis, und die Juden, die doch Israelis sind, haben nicht permanent Lust, sich über den Nahostkonflikt zu unterhalten. Sie sind auch nicht dazu verpflichtet, eine Haltung zu ihrer Regierung zu haben. Israel hat auch noch andere Probleme als den Nahostkonflikt, etwa Schulpolitik, Integration von Minderheiten und Temperaturen von über vierzig Grad im Sommer. Das ist an einigen Leuten vorbeigegangen, zum Beispiel an den Veranstaltern des Reggae-Festivals „Rototom Sunsplash“. Die hatten jüngst vom amerikanisch-jüdischen Musiker Matisyahu gefordert, sich für das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat auszusprechen. Als er das nicht tat, sagten sie kurzerhand seinen Auftritt ab. Mittlerweile haben sie sich entschuldigt. weiter bei WELT

Das von antiisraelischer Propagnda auch der westlichen Presse aufgehetzte Publikum sah keinen Anlass zur Entschuldigung. Bei seinem Auftritt wurde der amerikanische Künstler jüdischen Glaubens mit Mörder-Rufen und palästinensischen Fahnen empfangen. Das berichtet Der Standard

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 11:39

    Und er ist aufgetreten in diesem Hexenkessel, meinen allergrößten Respekt!

    Matisyahu Sings Jerusalem At Sunsplash Festival

    Es lebe ISRAEL….es lebe die Musik!

    Musik hat Macht….Musik verbindet!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 12:04

    Die Veranstalter des Festivals wurden Berichten zufolge von massiven Druck der Boycott, Divestment and Sanktionen (BDS) Bewegung angetrieben. Künstler, die auf der Veranstaltung auftreten sollten, hätten gedroht ihre Auftritte abzusagen, wenn Matisyahu auftreten würde, da er „als Repräsentant Israels“ erkannt wurde.

    Laut der spanischen Tageszeitung, El Pais stellten die Veranstalter Matisyahu vor ein Ultimatum und erklärten ihm, wenn er „eine solche Erklärung unterzeichnen würde [öffentlich seine Unterstützung für die Palästinenser zu erklären] könne er auftreten“.

    Obwohl Matisyahu kein Israeli ist, besuchte er mehrmals den jüdischen Staat und trat dort auf. In einer Erklärung auf Facebook sagten die Rototom Veranstalter, dass dieser Schritt mit der „Sensibilität des Festivals für Palästina, seine Menschen und die Besetzung des der Gebiete durch Israel“ verbunden ist.

    http://www.audiatur-online.ch/2015/08/18/spanien-kein-platz-fuer-juedischen-rapper-matisyahu/

    WIE nennt man sowas?? Ich würde sagen… Erpressung!

    Aber er hat sich nicht erpressen lassen! Und ist trotzdem aufgetreten in diesem Hexenkessel!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 12:14

    Aus die Maus: BDS ist das Gesicht des modernen Antisemitismus

    Der Versuch Matisyahu zu boykottieren hat einen unbezahlbaren Blick in die einzigartige Struktur des zeitgenössischen Antisemitismus geboten – und zeigt uns, wie er bekämpft werden kann.

    Ari Soffer, Israel National News, 23. August 2015

    Die Debatte darüber ob die BDS-Bewegung – die Boykotte, De-Investitionen und Sanktionen gegen den Staat Israel fordert – antisemitisch ist, tobt seit deren Gründung vor etwa einem Jahrzehnt.

    Als Beweis ihres Antisemitismus deuten die BDS-Gegner auf die Tatsache, dass sie den jüdischen Staat (eigentlich besonders die israelischen Juden und jüdische Institutionen/Firmen in Israel, nicht israelische Araber) aussondert, während sie massive Menschenrechtsverletzungen anderswo in der Region ignoriert – selbst wenn sie, wie z.B. in Syrien, an anderen Palästinensern verübt werden.

    Weiterlesen hier:

    https://heplev.wordpress.com/2015/08/26/aus-die-maus-bds-ist-das-gesicht-des-modernen-antisemitismus/

    Ein ausgezeichneter Artikel!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 12:22

    Matisyahu – live@ Stubbs (inside) 2015

  5. #5 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 16:01

    Die jüdische Lobby – Die Israel Lobby

    Ein linkes Propaganda-Video.

    Die böse, böse Israel Lobby ! 😉

  6. #6 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 16:04

    PM Netanyahu’s Speech at AIPAC 2015

    Ich liebe diesen Mann!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 16:14

    Liberal vs Konservative. Die israelischen Konservativen haben sich durchgesetzt!

    Ich hoffe, dass sich die Konservativen in Deutschland auch durchsetzen werden!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 16:40

    In 18 Tagen feiern die Juden das Neujahrsfest Mo, 14.09.2015

    Rosch ha-Schana (ראש השנה) 1. Tischri 5776

    Eine jüdische Freundin schrieb mir:

    (…) in dieser Zeit der beginnenden Kriege und des kommenden und vorhergesehenen Chaos…
    (…)

    DAS sind leider keine guten Aussichten für Israel.

    Leider hat sie immer recht mit ihren Voraussagen, da sieh Insider-Informationen hat.

    The National Anthem of Israel – Hatikvah

    Am Yisrael Chai

  9. #9 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 16:54

    Warum Israel nie besiegt werden wird

    Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 19. August 2015

    Es gibt einen Grund warum Israel niemals besiegt werden wird. Er hat offensichtlich nichts mit Obama zu tun. Es hat nichts damit zu tun, dass 320 amerikanische „Rabbiner“ ihre Unterstützung für den Iran-Deal unterzeichnen, indem sie das Blut unserer Kinder als Tinte für ihre Unterschrift nutzen. Es hat nichts mit unseren Feinden zu tun – ist das nicht erstaunlich?

    Es hat nichts mit unserer technologischen Innovation zu tun, mit unserer Innovation, unserer Fähigkeit erstaunliche Dinge wie Waze zu entdecken oder zu erfinden, die neueste Krebstherapie, Telekommunikationswunder und weiteres. Auch hat es nichts mit unseren politischen Führungskräften zu tun, ob nun aktuelle, der der Vergangenheit oder der Zukunft.

    Es gibt, ehrlich gesagt, einen einfachen Grund und den hat es so lange gegeben wie es einen lebenden Juden gegeben hat.

    Wenn unsere Feinde sich auf den Hügeln über uns sammeln, wenn sie ihre Kriege in den Vereinten Nationen und vor den Gerichten der Welt führen, bedeutet das nichts, denn was wir haben ist das hier:

    Das sind Soldaten ganz nahe an der Grenze zum Gazastreifen. Es gibt eine jüdische Sekte, eine Bewegung, wenn man so will, die sich Breslower nennt. Breslow ist ein Ort in der Ukraine, wo Rabbi Nachman lebte. Er war der Urenkel des Baal Shem Tov, eines Mannes, dem die Gründung der chassidischen Bewegung zugeschrieben wird.

    Die Chassidische Bewegung unterschied sich stark von ihrem heutigen Aussehen – damals wollte sie sich auf die Lebensfreude konzentrieren, auf Singen und Tanzen. Auf viele Weisen ist die moderne chassidische Bewegung eher wie die Leute geworden, gegen die Rabbi Nachman aus Breslow rebellierte.

    Und so gibt es überall auf der Welt und besonders in Israel solche, die zurück zur einfachen Freude des Feierns, was wir sind zurückkehren wollen. Sie halten mitten auf der Straße an und beginnen zu tanzen … und erstaunlicherweise werden andere dazu kommen und sich ihnen anschließen. Das wird im Schnee passieren, an der Kotel, im Regen, auf der Autobahn und dort, ganz nahe an der Grenze zum Gazastreifen.

    Solange es Juden gibt, die aus purem Vergnügen Gott für unsere Existenz danken zu wollen, tanzen, wegen all des Segens, den Er uns gegeben hat, wird Israel niemals vernichtet oder besiegt werden.

    https://heplev.wordpress.com/2015/08/25/warum-israel-nie-besiegt-werden-wird/

    WAS für eine Lebensfreude! Ich liebe sie!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 17:06

    Übrigens, nicht nur Israel hat schlechte Aussichten, auch wir haben schlechte Aussichten.

    Doch Im Gegensatz zu uns, sind die Israelis darauf vorbereitet.
    WIR werden von unserer Regierung nur belogen, das ist der Unterschied zu Israel!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 17:39

    Ein ganz Großer der israelischen Musikszene

    Asaf Avidan… ich liebe ihn!

    Asaf Avidan, Live In Concert At Paris 2014

    WAS für eine herrliche Stimme…

  12. #12 von Heimchen am Herd am 27/08/2015 - 17:49

    Asaf Avidan – Love it or leave it – Le Live

    Ich liebe das Lied…