Archiv für Juli 2015

Dialogbereitschaft führt zu rechtsfreien Räumen

Auch auf die Gefahr hin, rechtsradikal zu sein: In der Stadt, mit dem großen Vorzeige-Moschee-Projekt, Duisburg, mehren sich die rechtsfreien Räume. Das hat sicher nichts mit dem Islam oder der Flutung unseres Landes mit ungebildeten Zuwanderern zu tun. Denn das sind ja Frieden und Bereicherung. Natürlich übt sich der „Spiegel“ in größtmöglicher Verschleierung, auf dass der dumme Leser nicht zu viel erfahre:

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Analyse.
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Kirchen angegriffen

Man stelle sich vor, in Deutschland wären zwei Moscheen verwüstet worden! Pfarrer Gauck und der Rest der Volksverräter und Lügenpresse würden sich nicht mehr einkriegen. Kaum eine Zeile wert ist dagegen die Verwüstung von zwei christlichen Kirchen in Ingolstadt (Bayern):

Brandanschlag auf eine Ingolstädter Kirche – ein oder mehrere Täter haben in der Kirche St. Konrad ein Feuer gelegt. Als die Feuerwehr eintraf, stand die erste Kirchenbank in Flammen, das Kirchenschiff war mit schwarzem Rauch gefüllt.
Der Anschlag hängt vermutlich mit einem weiteren Vorfall zusammen: In der Josefskirche versprühten Unbekannte einen Feuerlöscher und zerstörten Blumengestecke. In beiden Fällen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Erdogan und Obama verraten unsere letzten Verbündeten

Derart wohlwollende Reaktionen hat die türkische Staatsführung schon lange nicht mehr erhalten: Endlich, so heißt es allenthalben, gehe die Türkei gegen den Islamischen Staat vor. Doch erkauft haben sich die USA die Beihilfe im Kampf gegen den IS mit dem Verrat an jenen, die den IS bislang am effektivsten bekämpft haben: den Kurden. Schon die Razzien richteten sich nicht allein gegen den IS, sondern ebenso gegen mutmaßliche Unterstützer der PKK. Am Freitagabend folgten Luftangriffe auf PKK-Stellungen im Nordirak. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die türkische Armee auch gegen Rojava, das von den syrisch-kurdischen PYD kontrollierte Gebiet, vorgeht – also auch gegen Kobani, wo die Opfer von Suruç als Freiwillige beim Wiederaufbau helfen wollten. Und die Erklärungen aus Washington deuten darauf hin, dass dies mit dem Wissen der USA geschieht. Dabei waren es die Milizen der syrisch-kurdischen PYD und die mit ihr verbündete PKK, die die Jesiden aus den Sindschar-Bergen im Nordirak retteten, Kobani verteidigten und zuletzt den IS aus Tel Abiad vertrieben. Und sie hatten dem IS nicht allein militärische Schlagkraft entgegenzusetzen, sondern auch ein anderes Gesellschaftsmodell: säkular, demokratisch, die Gleichberechtigung der Frauen fördernd. Artikel in der WELT

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Freigelassene Terroristen werden erneut zu Mördern

Die israelischen Sicherheitsbehörden haben die Identität der Terroristen veröffentlicht, die im vergangenen Monat an der Ermordung von Malachi Rosenfeld beteiligt waren. Erneut ist der Drahtzieher ein Häftling, der im Zuge des Gefangenenaustausches für den entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit freigelassen worden war. Schalit war über fünf Jahre im Gazastreifen festgehalten worden. Um seine Rückkehr zu ermöglichen, waren 2011 insgesamt 1027 palästinensische Häftlinge aus dem Gefängnis freigekommen. Weiter hier…

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Neuer Hinrichtungsrekord im Iran

Aber beim Hinrichten von Menschen schlägt der Iran in der Tat zurzeit alle Rekorde: Fast 700 Menschen sind laut „Amnesty International“ im Iran seit Jahresbeginn exekutiert worden, heißt es in einem jüngsten Bericht, rund 450 mehr, als von den Behörden in Teheran offiziell zugegeben. Und jetzt schon so viel, wie im gesamten Jahr 2014. Da hatte Teheran laut „Amnesty“-Jahresbericht 289 Hinrichtungen bestätigt, mindestens weitere 450 wurden vermutet. „Die gewaltige Zahl der Exekutionen im ersten halben Jahr im Iran zeichnet ein finsteres Bild der Staatsmaschinerie, die vorsätzliches, juristisch sanktioniertes Töten auf Massenbasis betreibt“, sagte Said Boumedouha, stellvertretender Direktor von „Amnesty“ für Nahost und Nordafrika, laut dem britischen Guardian. Wenn die Tendenz mit einem Schnitt von drei Hinrichtungen pro Tag anhalte, werde es im heurigen Jahr mehr als 1000 Exekutionen im Iran geben. Bericht im Kurier

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In München steht ein Hofbräuhaus

… da gehn die Menschen ein und aus. Aber nicht mehr alle. Studentenverbindungen sind nicht mehr erwünscht, wie die Abendzeitung berichtet:

Weil eine Studentenverbindung pöbelte, randalierte und die erste Strophe des Deutschlandliedes sang, verbannte der Juniorwirt Ricky Steinberg alle Studentenverbindungen aus seinem Wirtshaus. Als die Studentenverbindung „Alemania“ im Hofbräukeller reservieren wollte, wurde ihr abgesagt – mit der Begründung, dass der Hofbräukeller bis auf weiteres keine Reservierungen von Studentenverbindungen entgegen nehmen könne.

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Unsere russischen Freunde mögen uns nicht

Monatelang haben wir uns artig Montag für Montag bei RT, dem russischen Sender, für die Live-Übertragungen aus Dresden bedankt. Irgendwann gab es die dann nicht mehr. Könnte daran liegen, dass die Russen es doch eher mit den Kommunisten haben. Die islamkritische Bewegung in Europa und den USA jedenfalls mögen sie überhaupt nicht mehr. In einem recht merkwürdigen, ausführlichen Artikel ziehen die Qualitätsjournalisten des Ostens eine rote Linie, vom norwegischen Attentäter Breivig über PI, Pegida, den „zionistischen Agitator Broder“ und Pamela Geller bis  – wen wundert es noch – nach Israel. Riecht schwer nach Lügenpresse. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moslems fordern Kirchen

Können leere Kirchen den Mangel an muslimischen Gebetsräumen lindern? Muslime könnten die ungenutzten christlichen Gotteshäuser nutzen, sie hätten doch „denselben Gott und ähnliche Riten“. So lautete der Vorschlag von Dalil Boubakeur, der auch offizieller Sprecher aller Muslime in Frankreich ist. Er erhitzt die Gemüter nach wie vor. Die Online-Ausgabe der österreichischen Zeitung Die Presse spricht gar von einer Debatte, „die seither fast zu einem ideologischen Kreuzzug ausartet“. weiter bei Pro Medienmagazin

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Bürgerprotest gilt als „Übergriff“

„Im ersten Halbjahr gab es mehr Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte als im gesamten letzten Jahr. Mehr als zwei Drittel davon sind rechtsextremistisch motiviert“, meldet die ZEIT empört. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie Deutschland mit illegal Einreisenden geflutet wird, und wie wenig Möglichkeiten dem Bürger als Souverän bleiben, dies auf dem Rechtsweg zu beeinflussen. Vor allem aber kein Wunder, wenn man zwei Abschnitte weiter erfährt, was in der staatlichen Statistik unter rechtsextremen Übergriffen zu verstehen ist:

Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist im ersten Halbjahr 2015 stark gestiegen. Sie liegt jetzt schon höher als im gesamten Jahr 2014. Waren es 2014 insgesamt 198 Angriffe und damit bereits eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013, so zählte das Bundesinnenministerium in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 202 Übergriffe.

Darunter seien 22 Gewalttaten und 173 rechtsextremistisch motivierte Übergriffe, teilte das Ministerium mit. 26 Delikte konnten bislang keinem politischen oder sonstigen Motiv zugeordnet werden.

Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen.

Der Staat kriminalisiert in seiner Statistik tatsächlich Bürger, die ein im Grundgesetz garantiertes Bürgerrecht wahrnehmen. Eine Information, die die Süddeutsche Zeitung ihren Lesern im alarmistischen Hetzartikel zum gleichen Thema übrigens vorenthält. Auch das Handelsblatt verschweigt, was unter den „Übergriffen“ zu verstehen ist und verdreht die Meldung weiter: „Rassistische Gewalt“ wird dort sogar, im Stil der stillen Post, aus unerwünschten Meinungsäußerungen.

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Tod eines Preisboxers

Nein, es handelt sich (noch) nicht um Pierre Vogel, aber einen ähnlichen Fall. Ein erfolgreicher „deutsch-schweizerischer“ – kurz: albanischer – Kickboxer zog in den Dschihad nach Syrien. Als er des Mordens überdrüssig wurde, wollte er lieber nach Deutschland, um hiesige Moslems zu unterstützen. Das passte seinen Spießgesellen aber nicht, und so wurde er hingerichtet, bevor er hier Unheil anrichten konnte. Bericht bei RT

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Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Offener Brief eines deutschen Moslems: Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel

von Hamed Abdel-Samad / Mark Tschapajew gefunden bei: Nachgerichtet

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen. Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was überhaupt „der Islam“ ist!

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Willkommenskultur = Koranunterricht

Eine besonders originelle Auslegung von Willkommenskultur des laizistischen und demokratischen Industriestaates Deutschland gegenüber bildungsfernen Immigranten aus islamischen Ländern hat sich das Saarland einfallen lassen. Schon in der Grundschule sollen die kleinen Muselmänner und -frauen von islamischen Imamen mit der Ideologie indoktriniert werden, die ihre Heimatländer daran hindert, ebenfalls laizistische, demokratische Industriestaaten zu werden. Bericht in der WELT

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Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder. Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten. Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt.weiter bei WELT

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AfD: Alles, außer Politik

Griechenlandkrise, wachsendes Unbehagen über Massenimmigration und Islamisierung, immer öfter bekannt werdende Fälle von täglicher Asylantengewalt und antideutschem Rassismus: Nie gab es in der deutschen Nachkriegsgeschichte bessere Bedingungen, um für bürgerlich-konservative Politik zu werben. Wer aber glaubt, die zu diesem Zweck einst gegründete AfD oder ihre Abspaltung Alfa würden nach der Trennung der Streithähne endlich versuchen, die Gunst der Stunde zu politischen Offensiven zu nutzen, wird erneut enttäuscht. Fassungslos stellen wir fest, die Damen und Herren haben Wichtigeres zu tun, indem sie sich jetzt nicht mehr innerparteilich sondern juristisch gegenseitig beharken. Da fordert Lucke alberne 500 Euro von der AfD zurück, die ihrerseits 1500 Euro von Lucke fordert. Und jetzt erheben Gauland und Co Urheberrechtsansprüche auf ein Parteiprogramm, dass in weiten Teilen von heutigen Alfa-Abtrünnigen geschrieben wurde. Das dürfte Munition für lange weitere Grabenkämpfe liefern. Nur eins machen die Herrschaften beider Seiten nicht: Angreifen und Politik machen, für die Bürger, die sie gewählt haben und wieder wählen sollen. Was für ein Haufen kleingeistiger Wichtigtuer und Paragrafenreiter ohne Vision und Ausstrahlung, die ihre politischen Sternstunden erleben, wenn sie auf Parteitagen nicht enden wollende Anträge zur Geschäftsordnung vortragen! Und die wollen antreten, um gegen einen übermächtigen Mainstream in Politik, Presse und Gesellschaft einen Kurswechsel in Deutschland zu bewirken? Im  Ernst?

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CSU schielt auf Wähler

Fast wöchentlich führt Bayern Sammelabschiebungen durch. Dann werden abgelehnte Asylbewerber per Charterflug zurückgeführt. Zumeist kommen sie aus der Balkan-Region, aus sicheren Herkunftsstaaten; ihre Anträge gelten als offensichtlich unbegründet. „So schnell, wie sie kommen, sollen sie auch gehen“, heißt es im Innen­ministerium in München. Künftig will der Freistaat noch rigoroser vorgehen und solche Bewerber in zwei grenznahen Aufnahmezentren unterbringen. Gestern sprach sich das bayrische Kabinett für eine Radikalreform der Asylpolitik aus.
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