Briten sichern ihre Grenze

Nach Ungarn und Österreich sind auch die Briten nicht mehr bereit, die Souveränität ihres Grenzregimes aufzugeben und ihr Volk der unkontrollierten Masseneinwanderung auszuliefern:

Die britische Regierung ist alarmiert über die Flüchtlingssituation im nordfranzösischen Calais und will zusätzliche Millionen für die Sicherheit des Tunnels unter dem Ärmelkanal ausgeben. Die Lage sei „sehr besorgniserregend“, sagte Premierminister David Cameron am Mittwoch während eines Besuchs in Singapur. Innenministerin Theresa May kündigte an, 7 Millionen Pfund (9,9 Millionen Euro) zusätzlich bereitzustellen, um die Sicherheit am Eingang des Tunnels auf der französischen Seite zu erhöhen. Sie wollte noch am Mittwoch ein Krisentreffen in London leiten. Vergangene Woche hatte der Betreiber des Eisenbahntunnels unter dem Ärmelkanal, Eurotunnel, von Frankreich und Großbritannien 9,7 Millionen Euro für den Schutz vor Migranten in Calais verlangt, die nach England wollen. Anfang der Woche hatten laut Polizei erneut Tausende Migranten versucht, durch den Tunnel von Calais nach Großbritannien zu kommen, wo sie sich bessere Chancen auf Asyl und bessere Lebensbedingungen erhoffen.

Bericht bei WELT

  1. #1 von lothar harold schulte am 30/07/2015 - 18:07

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. #2 von Leo Trotzki am 30/07/2015 - 19:16

    Wie soll das denn funktionieren? Jeder macht seins, wie anno dazumal?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 30/07/2015 - 19:22

    Alle wachen langsam auf und sichern ihre Grenzen, nur die Deutschen trauen sich noch
    nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! 😉

    Ich sage: Das Schengen-Abkommen rückgängig machen und Ruhe ist im Karton!

  4. #4 von mike hammer am 30/07/2015 - 23:31

    #2 von Leo Trotzki

    wie soll man dir das verklickern, mit deinem 65iger iq verstehst du das eh nicht.

  5. #5 von Harald am 31/07/2015 - 00:06

    Everyone gets paid, but there is
    nothing to buy with the money.

    Doch:
    Wodka. (Russland seinerzeit)
    Jesses nee.
    Dafür hat der „Staat“ schon gesorgt,
    denn sonst hätten die Leute keinen Grund gehabt,
    Arbeit gegen Geld zu liefern.

    Ludmilla,
    Schätzchen
    fädel´ noch einen ein.