Bürgerprotest gilt als „Übergriff“

„Im ersten Halbjahr gab es mehr Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte als im gesamten letzten Jahr. Mehr als zwei Drittel davon sind rechtsextremistisch motiviert“, meldet die ZEIT empört. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie Deutschland mit illegal Einreisenden geflutet wird, und wie wenig Möglichkeiten dem Bürger als Souverän bleiben, dies auf dem Rechtsweg zu beeinflussen. Vor allem aber kein Wunder, wenn man zwei Abschnitte weiter erfährt, was in der staatlichen Statistik unter rechtsextremen Übergriffen zu verstehen ist:

Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist im ersten Halbjahr 2015 stark gestiegen. Sie liegt jetzt schon höher als im gesamten Jahr 2014. Waren es 2014 insgesamt 198 Angriffe und damit bereits eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013, so zählte das Bundesinnenministerium in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 202 Übergriffe.

Darunter seien 22 Gewalttaten und 173 rechtsextremistisch motivierte Übergriffe, teilte das Ministerium mit. 26 Delikte konnten bislang keinem politischen oder sonstigen Motiv zugeordnet werden.

Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen.

Der Staat kriminalisiert in seiner Statistik tatsächlich Bürger, die ein im Grundgesetz garantiertes Bürgerrecht wahrnehmen. Eine Information, die die Süddeutsche Zeitung ihren Lesern im alarmistischen Hetzartikel zum gleichen Thema übrigens vorenthält. Auch das Handelsblatt verschweigt, was unter den „Übergriffen“ zu verstehen ist und verdreht die Meldung weiter: „Rassistische Gewalt“ wird dort sogar, im Stil der stillen Post, aus unerwünschten Meinungsäußerungen.

  1. #1 von mike hammer am 24/07/2015 - 12:44

    ja so in etwa werden es dann die
    medien den geschichtsbüchern
    ünerliefern, übergriffe.

    wenn also die indianischen
    ureinwohner amerikas sich
    gegen die vor armut und
    unterdrückung fliehenden
    besatzer und siedler aus
    europa wiedersetzten waren
    es schwere rechtsradikale übergriffe,
    die willkommenskultur der indianer
    war nicht ausreichend und sie
    waren auch nicht bereit
    die siedler zu
    integrieren.
    indianer waren deshalb sehr rssistisch
    und erst der wiederstand der armen
    europäischen migrantenmassen
    machte diesem nazionalistischen
    verhalten der indianer ein ende….

    LOL

    israel droht mit selbstverteidigung,
    verteidigung ist angriff usw…

  2. #2 von Sophist X am 24/07/2015 - 14:57

    Und? Werden die Opfer der Übergriffe, also die Gebäude, nun psychologisch betreut?

  3. #3 von GrundGesetzWatch am 24/07/2015 - 21:13

    Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen

    So steigt die Statistik wie gewünscht rasant nach oben……. Mehr Geld für den Krampf gegen Rääääächts! 40,5 Millionen sind viel zu wenig!!!