Politiker machen erste Lebenserfahrung

WDR erfindet eine WG aus Politikern aller Volksverräterparteien…

Sieben Kommunalpolitiker sollen dabei mit den Marxlohern ins Gespräch kommen und Lösungsansätze für verschiedene Probleme finden. Die Filmarbeiten lösten nun jedoch „tumultartige Szenen“ aus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zwei Männer (28 und 44) waren am Mittwoch in einen verbalen Streit geraten, weil das Kamerateam den 28-Jährigen vor der Gaststätte des 44-Jährigen interviewte. Zwischen den Männern kam es aus unbekannten Gründen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Daraufhin rief jeder der Beteiligten seine „Freunde“ zu Hilfe, so die Polizei. Es bildeten sich zwei Gruppen mit je 25 Beteiligten und etwa 300 Sympathisanten. Neun Streifenwagen und ein Zug der Einsatzhundertschaft mussten ausrücken, um den Streit zu schlichten. Dabei verletzten sich zwei Beamte leicht. Die Polizisten beruhigten die Gemüter, wobei auch Pfefferspray zum Einsatz kam. Gegen zwölf besonders aggressive Beteiligte erstatteten die Einsatzkräfte Anzeige wegen Landfriedensbruch und teilweise Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Bericht in der Rheinischen Post

  1. #1 von mike hammer am 30/06/2015 - 22:56

    das brauchen politiker wirklich und wir sollten mehr über ihr leben wissen.

  2. #2 von sohnes am 01/07/2015 - 08:42

    „Wir arbeiten weiter, achten aber auf die Hinweise des WDR, wo wir besser nur in Begleitung hingehen und welche Orte wir meiden sollten.“
    So..
    quasi…
    No Go Areas?

  3. #3 von Harald am 01/07/2015 - 09:23

    Information,
    „Licht“ ist für gewisse Figuren und Unkulturen so ziemlich das Schlimmste.
    Die Projektion,
    von sich auf andere zu schließen (Infiltration, Unterwanderung, Abschottung, Landeroberung,….)
    hat ihren Preis.

    Das WDR-Team sollte bei weiteren Aufnahmen Plakate
    „Mache Film „Migranten gut!““
    mit sich führen,
    und alles wird gut.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 01/07/2015 - 10:42

    „Dem weiteren Dreh des WDR, der noch bis Sonntag in Marxloh stattfinden wird, steht nichts im Wege. „Wir werden dem Sender trotz der hoch aggressiven Stimmung, die gestern dort herrschte, nicht verbieten zu drehen. Mit einem Verbot würden wir die Pressefreiheit einschränken“, so eine Polizeisprecherin.“

    Na, auf die Dokumentation bin ich aber mal gespannt!

    Was da wohl am Ende zusammengesponnen wird? Die Wahrheit auf gar keinen Fall!