Israel-Boykott trifft arabische Arbeiter

Vor zwanzig Jahren, als es noch Wunder gab, realisierten Stef Wertheimer und andere israelische Unternehmer das Konzept der grenzüberschreitenden Industrieparks: palästinensische Arbeiter plus israelisches Kapital und Know-how. Das Geschäftsmodell von Ahava kam dem sehr nahe. Aber nicht mehr lange. Der Absatz leidet. Es gab in London Demonstrationen und weltweit Schwierigkeiten. Das Unternehmen ist in Gefahr, zusammen mit allen Arbeitsplätzen. Ein Umzug ins israelische Kernland erscheint unausweichlich. Die Oase von Ein Gedi, schon im Hohelied Salomonis besungen, bietet Asyl. Nur für die Palästinenser wird es schwierig Arbeit zu finden, wo es keine gibt. Die Liebe hat es schwer im Heiligen Land. Bericht in der WELT

  1. #1 von sohnes am 27/06/2015 - 21:34

    Als ob die sogenannten Freunde der sogenannten Palästinenser sich einen feuchten Kehricht um ihre Klientel scheren würden, Hauptsache den Juden einen eingeschenkt. Hat man wunderschön gesehen, als dieses Flüchtlingslager in Syrien belagert wurde. Hat von den üblichen Verdächtigen niemand wirklich gejuckt, geschweige denn irgendwelche Großdemos vom Format des letzten Sommers. No jews, no news.

  2. #2 von mike hammer am 27/06/2015 - 22:28

    ISIS warnt ARABISCHE CHRISTEN bis zum ende von RAMADAN
    „Das Emirat von Jerusalem“ zu verlassen, sollten sie am Ende von
    Eid Al Fitre (ramaschmarnende) noch in der stadt sein wartet der tod.

    alle muslime werden aufgerufen die christen jerusalems zu ermorden.

    ISRAEL: The Islamic State (ISIS) issues leaflet threatening to slaughter all Arab Christians unless they leave Jerusalem by the end of Ramadan.

    http://www.barenakedislam.com/

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/06/2015 - 22:35

    Riesen-BDS-Fehlschlag: Israelische Waren in Geschäften in Bethlehem

    Die Anti-BDS-Aktivistin und Terror-Mordversuch-Überlebende Kay Wilson hat bei jüngsten Besuchen in Bethlehem entdeckt, dass selbst Geschäfte in der palästinensischen Autonomie Israel nicht boykottieren. Ganz im Gegenteil. Fotos ihrer Besuche, die Wilson Montag auf Facebook einstellte, zeigen israelische Waren und sogar hebräische Schrift, die diese Waren auffällig in Supermärkten und Baumärkten aufgestellt sind.

    „Werfen Sie einen genauen Blick auf jedes der Bilder hier“, schreib sie. „Sie stammen von meinem Besuch in Bethlehem, als ich dort meine palästinensische Freundin besuchte. Die Bilder zeigen eine normale Stadt. Eine, wie jede andere – Bethlehem hat wohlhabende Viertel und arme Viertel. Ich sah mit eigenen Augen sehr hübsche Häuser. Ich sah einige schöne palästinensische Geschäfte. Ich sah, dass in palästinensischen Supermärkten israelische Waren verkauft wurden (was aus Boykott, De-Investitionen und Sanktionen eine Farce macht) und ich sah, dass einige Palästinenser Autos haben, von denen der Rest von uns nur träumen kann.

    Damit Frieden möglich ist, muss er auf Wahrheit gegründet sein. Und die Wahrheit ist, dass es keinen Völkermord an den Palästinensern gibt. Die Juden begehen keinen Holocaust. Keinen. Keinen. Nicht einen einzigen.“

    https://heplev.wordpress.com/2015/06/20/riesen-bds-fehlschlag-israelische-waren-in-geschaften-in-bethlehem/

    Tja…das war wohl nichts!

  4. #4 von mike hammer am 27/06/2015 - 23:29

  5. #5 von mike hammer am 27/06/2015 - 23:30

    teil 2

  6. #6 von mike hammer am 27/06/2015 - 23:37

  7. #7 von mike hammer am 27/06/2015 - 23:37

    :/

  8. #8 von mike hammer am 27/06/2015 - 23:39

    ISRAEL
    Arabische was weis ich was ballern auf Ambulance Wagen östlich von jerusalem.
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/197349#.VY8Wkfntmko

  9. #9 von mike hammer am 29/06/2015 - 00:52

    Israel: 10 Arten der Ungleichbehandlung
    Veröffentlicht am 21. Juni 2015
    Man muss kein Pro-Israel-Aktivist sein, um wegen der grotesk ungerecht(fertigt)en Behandlung Israels beunruhigt zu sein.

    von David A. Harris

    Es ist erschreckend zu sehen, wie Israel mit einem ganz anderen Standard behandelt wird als andere Länder im internationalen System. Natürlich verdient Israel, wie jede andere Nation, einen prüfenden Blick. Aber es verdient auch Gleichbehandlung – nicht mehr und nicht weniger.

    Erstens: Israel ist der einzige UN-Mitgliedstaat, dessen Existenzrecht unter ständiger Herausforderung steht.

    Ungeachtet der Tatsache, dass Israel eine uralte Verbindung mit dem jüdischen Volk verkörpert, wie immer wieder in dem am meisten gelesenen Buch in der Welt, der Bibel, zitiert wird, dass es auf der Grundlage der Empfehlung der UN im Jahr 1947 gegründet wurde und dass es ein Mitglied der Weltorganisation seit 1949 gewesen ist, gibt es einen unerbittlichen Chor der Nationen, Institutionen und Einzelpersonen, die Israels politische Legitimität leugnen.

    Niemand würde es wagen, das Existenzrecht vieler anderer Länder, deren Basis für Legitimität unendlich fragwürdiger ist als die Israels, in Frage zu stellen, einschließlich derjenigen, die durch brutale Gewalt, Besatzung oder ferne Kartographen gegründet wurden. Sehen Sie sich nur um, wie viele Nationen in diese Kategorien passen, übrigens mitsamt etlichen arabischen Ländern. Warum gibt es dann die offene Jagdsaison nur für Israel? Könnte es möglicherweise etwas zu tun haben mit der Tatsache, dass es das einzige Land der Welt mit jüdischer Mehrheit ist?

    Zweitens: Israel ist der einzige UN-Mitgliedstaat, der von einem anderen UN-Mitgliedsstaat zur Vernichtung ins Visier genommen wird.

    Denken Sie darüber nach. Die Führung des Iran, zusammen mit vom Iran finanzierten Proxies im Libanon und in Gaza, hat wiederholt zum Ausradieren Israels von der Landkarte aufgerufen. Gibt es ein anderes Land, das der Bedrohung genozidaler Vernichtung gegenübersteht?

    Drittens: Israel ist das einzige Land, dessen Hauptstadt Jerusalem nicht von anderen Nationen anerkannt wird.

    Stellen Sie sich folgende Absurdität vor: Ausländische Diplomaten leben in Tel Aviv während sie praktisch alle ihre Angelegenheiten in Jerusalem abwickeln. Obwohl keine westliche Nation Israels Präsenz im Westteil der Stadt in Frage stellt – hier befinden sich das Amt des Ministerpräsidenten, der Knesset (des Parlaments) und des Außenministeriums – , gibt es dort keine Botschaften.

    https://faehrtensuche.wordpress.com/2015/06/21/israel-10-arten-der-ungleichbehandlung/