Das Horrorhaus von nebenan

35 Anzeigen hat sie bei der Polizei aufgegeben. Wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Wohnungsaufbrüchen, Feuermachen im Haus. Auch als ihre neuen Nachbarn im Hof Hühner schlachteten, rief sie die Polizei. Martha S. aus der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg hat keine Angst, ihre Empörung zu äußern, zur Not mit vollem Namen. Zu ihrem Schutz verwenden wir trotzdem einen anderen. Ihre Nachbarn sind da vorsichtiger. Es habe schon massive Drohungen gegeben und Beschimpfungen, sie seien Rassisten. Einige trauen sich kaum noch aus ihrer Wohnung, aus Angst vor Einbrüchen.

Wer ahnt schon, worum es gehen könnte? Bericht im Tagespiegel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/05/2015 - 14:29

    Wer alte Mieter aus seinem Haus vertreiben möchte, der holt sich ein paar Zigeuner ins
    Haus und schon ist er sie los! 😉

    Nur….wie wird er die Zigeuner wieder los?? 🙄

  2. #2 von patzer am 29/05/2015 - 15:48

    Zeitmietverträge mit dem Sozialamt.Die sind verzweifelt und gehen auf alles ein.Verträge werden nach erfolgreicher Säuberung dann einfach nicht verlängert.

  3. #3 von Harald am 29/05/2015 - 17:31

    Nur kann man die Hütte dann nur noch an gleiche Klientel vermieten,
    bis sie leergeklaut, finalversifft ist und zerfällt.

    …eine Sache der Kalkulation.

  4. #4 von Harald am 29/05/2015 - 17:38

    ot

    Heute beginnt das Mannheimer Stadtfest.
    Hochzeit für Taschendiebe.

    Mit Hut, (den man nach jedem erfolglosen Klauversuch höflich lächelnd zieht)
    automatischem Taschen-Taser samt Wiedergabe der Melodie
    „Üb´ immer Treu und Redlichkeit“
    nach einem energiebegrenzten Stromschlag könnte man ja einmal versuchen,
    sich unter das Volk zu mischen.

  5. #5 von Harald am 29/05/2015 - 17:47

    …wenn man die Hütte sowieso seit langem abreißen wollte und nur durch ein 84-jähriges
    Mütterchen oder ähnlich Lästiges daran gehindert wurde,…
    …ja dann…

  6. #6 von Harald am 29/05/2015 - 18:14

    Das hier beschriebene Beispiel legt folgendes Szenario nahe:

    Der Vorbesitzer ließ das Haus verkommen,
    mangels Elan, mangels „Masse“,
    warum auch immer..

    (Nach-)Mieter, (die ihre Miete aus eigener Tasche zahlen (müssen)) gab es keine,
    viele Wohnungen standen leer.

    Das Haus wurde verkauft „für ´n Appel und´n Ei“,

    Nachmieter sind „Einwanderer“, deren Miete die deutsche Steuerkartoffel zwangsübernimmt,
    die Mieten und die Rendite sind hoch,
    zumal die Bezahlung der Mieten nicht aus der eigenen Tasche erfolgt,
    e bissl Bakschisch oder e bissl mehr,,
    wer wird denn Korinthen kacken wollen?

    Geld stinkt nicht.

  7. #7 von Harald am 29/05/2015 - 18:20

    „…die Mieten sind hoch…“
    …und/oder sie bewegen sich innnerhalb krimineller Strukturen.
    z.B.:
    Illegale zahlen für wenige Quadratmeter Schlafplatz auf die Fläche bezogen
    horrende Summen für jeweils kurze Zeitintervalle.

  8. #8 von peter am 29/05/2015 - 22:32

    Tatort Ruhrpott:
    Z. ziehen ein.
    In 7 Tagen 7 mal die Polizei dagewesen.Auto angefahren,TV im Flur fallen lassen,Scherben auch…

    Ältere Frau im Krankenhaus nach schwere OP.-Junges Tür. Weib liegt im Zimmer.2Freundinnen den ganzen Tag da nehmen keine Rücksicht,benutzen Bad zum schminken.Nachts schläft 1 Freundin bei der T. im Bett!Beschwere beim Krankenhaus.Antwort:Das ist deren Kultur…

  9. #9 von Harald am 30/05/2015 - 00:03

    #8 von peter am 29/05/2015 – 22:32

    „Ruhrpott“?
    oder
    „Ruhrpott“ ist überall.

    Ich habe in kliniken schon beides erlebt:
    Jemand,
    der mit großartingen Spenden für die Deutsche Herzstiftung (und vielleicht noch andere)
    mehr oder weniger glaubte,
    sich ewiges Leben erkaufen zu können,
    zumindest aber die Spitze medizinischer Versorgung.
    Er lag auf einem Einzelzimmer,
    welches geschätzt etwa viermal so groß war wie die üblichen Zwei- bzw. Dreibettzimmer.

    Mit dem ewigen Leben wurde es nichts.

    Zweites Erlebnis.
    Frau, zum x-ten Mal operiert wegen Krebs im Bauchraum
    lag zusammenmit einer Schwarzen auf einem zimmer,
    von der man annehmenmusste.
    sie verbringe die Zeit in der Klinik nur zwecks freier Kpst und Logis,
    der Fernseher lief rund um die Uhr.
    Verwandte, Bekannte (Kinder) nahmen auch das Bett der Operierten in Beschlag,
    Remmi-Demmi…

    Auch dieses Beispiel zeigt:
    Geld aus der Gemeinschaftskasse wandert in private Hände,

    Das Ganze ist trotz des Abzweigens der Beiträge Krankenversicherter,
    trotz Plünderung der Rentenkassen
    trotz des Abzockens durch den Fiskus nur noch durch ungedecktes Gelddrucken der EZB
    welches das Geld durch resultierende Inflation entwertet
    für eine sehr begrenzte Zeit aufrechtzuerhalten.

  10. #10 von Harald am 30/05/2015 - 00:06

    Ich habe in Kliniken schon beides erlebt:
    Jemanden,
    der mit großartigen Spenden für die Deutsche Herzstiftung (und vielleicht noch für andere)
    mehr oder weniger glaubte,…

  11. #11 von Harald am 30/05/2015 - 00:08

    lag zusammenmit einer Schwarzen auf einem Zimmer,
    von der man annehmen musste.
    sie verbringe die Zeit in der Klinik nur zwecks freier Kost und Logis,

  12. #12 von Harald am 30/05/2015 - 00:09

    Der Rest bleibt unkorrigiert

  1. Das sündige Land muss bestraft werden! | quotenqueen