Erinnerung an Familie Tetzlaff

Aus traurigem Anlass – als letzte ist jetzt auch Mutter Tetzlaff verstorben – wundern wir uns wieder einmal, wie prophetisch manches war, was Ekel Alfred damals kommen sah. In den 70ern hielt man es noch für Satire. Am Ende ber behält Alfres doch recht: „Wen was stinkt, dann riech ich´s“.

  1. #1 von Aman am 28/05/2015 - 18:49

    Ekel Alfred und sein Sozen-Schwiegersohn und nicht zu vergessen die dusselige Kuh
    Ruhe in Frieden ihr 4, habt immer für nen lacher gesorgt

  2. #2 von Aman am 28/05/2015 - 18:50

    Ekel Alfred und die Türken.

  3. #3 von Aman am 28/05/2015 - 18:54

    Über Türken: „Ekel“ Alfred Tetzlaff in „Ein Herz und eine Seele“

    Hier nochmal mit der original Mutti

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/05/2015 - 19:07

    „Erinnerung an Familie Tetzlaff“

    Diese Sendung ist einfach Kult!

    Ein Herz und eine Seele – Serie mit Alfred Tetzlaff – Die Beerdigung

    Herrlich…ich liebe diese Folge!

    So eine lustige Beerdigung! 😆 😆

  5. #5 von marc am 28/05/2015 - 20:43

    Das Original kommt übrigens aus England und hies Alf Garnett,lief letztens auch mal im deutschen TV.

    OT:
    Vier arabische Worte, die zu kennen unsere Zivilisation vor der Übernahme durch den Islam retten könnten


    gibt es vier arabische Wörter, die zur Unterwerfung der gesamten Welt unter den Islam führen könnten, wenn Nichtmuslime ihre Bedeutung und Folgen nicht kennen. Diese Worte lauten takiyya, tawriya, ktiman und muruna.

    Jedes dieser Worte beschreit einen unterschiedlichen Stil der Täuschung, der von Muslime genutzt wird, wenn sie den Islam und ihre Aktivitäten als Muslime diskutieren. Mohammed sagte bekanntlich: „Krieg ist Täuschung“ (Bukhari, Bd.4, Buch 52, Nr. 268). Der Koran prahlt damit, dass Allah der „Meister des Ränkeschmiedens“ ist (Sure 13,42) und dass er „umfassend in seinen Intrigen“ ist (Sure 8,30). Westliche Zivilisationen sind nicht daran gewöhnt mit Menschen zu tun zu haben, die aus Täuschung in eine Form der Kunst gemacht haben. Wissen ist Macht und die beste Möglichkeit die islamistische Agenda zu bekämpfen, besteht darin zu sagen: „Wir wissen um eure Tricks. Hört auf damit!“

    Takiyya

    Takiyya wird als Verstellung bezüglich der eigenen muslimischen Identität definiert. Sie entstammt dem Vers im Koran, der lautet: „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen.“ (illaa an-tattaq minhum tuqah – Sure 3,28). Dieses „Hüten“ rechtfertigt Verstellung. Das islamische Scharia-Recht schreibt vor: „Wenn es möglich ist ein Ziel durch Lügen zu erreichen, statt dadurch die Wahrheit zu sagen, dann ist es erlaubt zu lügen, wenn das Erreichen des Ziels zulässig ist. Lügen ist Pflicht, wenn das Ziel Pflicht ist.“ (Vertrauen des Reisenden, Para r8.2). Zu den Beispielen gehört das Lügen zum Schutz des Islam oder eines Muslim.

    Tawriya

    Tawriya wird als Verheimlichen definiert und könnte „kreatives Lügen“ genannt werden. Es ist in Ordnung die Intention eines Eides zu brechen, solange man nicht den Buchstaben des Eides bricht. (Vertrauen des Reisenden, Teile o19.l1 und o19.5). Wir funktioniert das? Nehmen wir an, jemand protestiert, Sure 1 des Koran erniedrige Christen und Juden, weil es Ein Gesuch ist, das Muslime siebzehnmal am Tag Allah gegenüber stellen, sie Weg derer fernzuhalten, „denen Gott böse ist“ und „die den rechten Weg verloren haben“. Ein Muslim könnte antworten: „Sure 1 erwähnt Juden oder Christen gar nicht.“ Er praktiziert tawriya, denn Sure 1 erwähnt Juden und Christen nicht namentlich, aber er weiß genau, dass „denen“ sich auf Juden und Christen bezieht.

    Ein weiteres Beispiel wäre es, wenn ein Muslim auf Ihren Gruß „Frohe Weihnachten!“ antwortet. Er könnte sagen: „Ich wünsche dir das Beste.“ Für Sie heißt das, dass er einen Weihnachtsgruß zurückgab. In Wirklichkeit hat er seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass Sie zum Islam konvertieren; er wünscht Ihnen das Beste, was aus seiner Sicht darin besteht, dass Sie Muslim werden.

    Kitman

    Kitman wird so beschrieben, dass jemand nur einen Teil der Wahrheit sagt. Das geläufigste Beispiel dafür ist, dass ein Muslim sagte, Jihad in Wirklichkeit einen inneren, spirituellen Kampf meint. Er sagt nicht „die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit“, wie ein Zeuge vor einem US-Gericht schwört. Oft hat kitman eine grobe Verfälschung der Wahrheit zum Ergebnis. Im angeführten Beispiel nutzt der Koran jihad und seine Ableitungen 59-mal. Von diesen können auf Grundlage des Zusammenhangs in der Sure nur 16 (27%) als „intern“ ohne ein Objekt als Ziel des Kampfes betrachtet werden.

    Ein weiteres übliches Beispiel für kitman ist es nur die wenigen friedfertigen Passagen aus dem Koran zu zitieren, im vollen Wissen, dass dieser Abschnitt später von einem militanteren, ihm widersprechenden aufgehoben wurde. Hier ein Beispiel:

    „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ (Sure 2,256, frühe Medina-Zeit)

    „Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück.“ (Sure 3,83, spätere Medina-Zeit)

    Ein weiteres Beispiel:

    „Die Erlaubnis zu den Waffen zu greifen ist denen gegeben, die angegriffen werden, weil ihnen Unrecht geschah.“ (Sure 22,39 – späte Mekka-Zeit)

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet. Ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9,5, späte Medina-Zeit)

    Muruna

    Muruna bedeutet „Flexibilität“ zu nutzen, um sich beim Feind und seinem Umfeld anzugleichen. Die Rechtfertigung für diese Art der Täuschung ist eine etwas bizarre Interpretation der Sure 2,106, in der es heißt: „Wenn Wir eine Aya [einen Vers] aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so ersetzen Wir sie durch eine bessere oder eine gleichwertige.“ Damit dürfen Muslime einige der Gebote im Koran vergessen, solange sie einem besseren nachkommen. Muslime streben danach den Islam voranzubringen, können daher von ihren islamischen Gesetzen abweichen, um Nichtmuslime dazu zu bringen in ihrer Wachsamkeit nachzulassen und Vertrauen in ihre muslimischen Gegenüber zu setzen.

    Manchmal praktizieren Muslime muruna auf dieselbe Weise, wie ein Chamäleon seine Farben verändert, um Entdeckung zu entgehen. Muslime werden gelegentlich ihre Bärte abrasieren, westliche Kleidung tragen oder sogar Alkohol trinken, um zu Nichtmuslimen dazu zu passen. Für Islamisten ist dieser Tage nichts wertvoller als ein blauäugiger, hellhäutiger Muslim, der bereit ist Terror zu verüben.

    Ein weitere üblicher Weg der Nutzung von muruna besteht für einen Muslim darin einen Nichtmuslim zu heiraten oder sich wie ein Nichtmuslime zu verhalten, damit ihre Absichten nicht vermutet werden. Die Hijacker des 9/11 besuchten während ihrer Freizeit Stripclubs und Bars, als sie in den USA Flugunterricht nahmen, um Flugzeuge ins World Trade Center, das Pentagon und das Weiße Haus zu fliegen. Viele Amerikaner glauben Hillary Clintons Berater Huma Abedin, die mit dem jüdischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner verheiratet ist, um wenigstens zum Teil ihre Sicherheitsqualifikationen aufzupolieren, damit sie in die höchsten Ebenen der Administration aufsteigen konnte.

    Die Folgen dieser höchst feingeschliffenen Taktiken der Täuschung…

    https://heplev.wordpress.com/2015/05/28/vier-arabische-worte-die-zu-kennen-unsere-zivilisation-vor-der-ubernahme-durch-den-islam-retten-konnten/

  6. #6 von Harald am 28/05/2015 - 21:11

  7. #7 von Aman am 28/05/2015 - 21:34

    #6 von Harald

    Das 1000te Schaf hieß Harald und das war 100 Jahr alt 🙂

  8. #8 von Harald am 28/05/2015 - 21:58

    #7 von Aman am 28/05/2015 – 21:34
    …was ein Elend…