Immer Probleme mit den Türken

Meist geht es nur um Moscheen, Kriminelle oder Kopftücher. Doch hinter diesen Reizthemen lauert ein viel größeres Problem: Ein bedeutender Teil der Migranten in Deutschland verweigert sich der Integration. Das gilt vor allem für die Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und besonders aus der Türkei. Obwohl die meisten Türkischstämmigen seit langem hier leben und knapp die Hälfte von ihnen hier geboren wurde, zeigen viele kaum Bereitschaft, sich in die Gesellschaft einzugliedern. Keine Zuwanderergruppe unterscheidet sich im Negativen stärker von den Deutschen: Türken sind im Durchschnitt schlechter gebildet, schlechter bezahlt und häufiger arbeitslos. Nur 32 Prozent von ihnen haben bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Weiter bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/03/2015 - 18:32

    „Das Beispiel der Aussiedler macht Mut. Doch wie groß die Probleme mit den anderen Migrantengruppen, etwa den Türken, wirklich sind, zeigt ein Brief von 68 Schulleitern aus dem Berliner Stadtteil Mitte.

    In einem Schreiben an die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, warnten sie in der vergangenen Woche vor dem „bildungspolitischen Aus“ in ihrem Bezirk. Sie könnten ihren staatlichen Bildungsauftrag „nicht mehr guten Gewissens erfüllen“, heißt es in dem Brandbrief, wenn der Bund und die Stadt Berlin nicht umgehend Hilfe zur Selbsthilfe leisteten. “

    Wie soll man den Türken denn Bildung beibringen, mit dem Gummihammer?

  2. #2 von Gudrun Eussner am 28/03/2015 - 18:52

    Das liegt grundsätzlich am Islam, das wissen auch alle. In Frankreich ist es ebenso. In Frankreich sind jetzt die Departementswahlen, und in Perpignan gibt es zwei Wahlbezirke mit Höchstziffern an Muslimen, die vor allem aus Nordafrika, aus Marokko und Algerien stammen. In den beiden Wahlbezirken lag die Wahlbeteiligung mit Abstand am niedrigsten, bei 25% – 30%.

    So weit zur Integration.

  3. #3 von mike hammer am 28/03/2015 - 20:56

  4. #4 von Erwin am 28/03/2015 - 22:30

    @1

    Das Beispiel Aussiedler ist ein Vergleich mit Äpfeln und Birnen.
    1.Die aus dem ehemaligen Osten Deutschlands sind Völkerrechtlich und nach den Vereinbarungen der Alliierten nicht mal aus einem anderen Land gekommen denn es war nur bis zum 2+4 Vertrag nur unter Polnischer und Russischer Verwaltung.In ihren Pässen stand VOLKSZUGEHÖRIGKEIT DEUTSCH.Somit sind eigentlich nur Deutsche innerhalb Deutschlands umgezogen.

    2.Siebenbürger Sachsen etc. haben 700 Jahre Deutsche Kultur im Ausland gelebt.In einer Doku. sagte einer man durfte nicht mal einen Rumänischen Hund haben…alle lebten getrennt.Heute sagt man in Rumänien „etwas deutsch machen“ wenn man etwas gut machen will…

    3.Die Russlanddeutschen die vor 1991 kamen sprachen auch so gut wie alle Deutsch-später kamen allerdings auch viele mit angeheirateten Russischen Familien.Da zuviele auf einmal kamen war der Anpassungsdruck nicht mehr gegeben und die Kinder unterhielten sich oft auf Russisch.

    Wer früher einen Aussiedler aus Pole,Russe etc. bezeichnete konnte mit einer Schelle rechnen…

  5. #5 von Heinz Ketchup am 28/03/2015 - 22:49

    Thilo Sarrazin hat recht! 😦

    http://tinyurl.com/o4kqq2g

  6. #6 von Heinz Ketchup am 28/03/2015 - 22:55

    Sarrazin: „1,5 Milliarden Muslime und kein einziger Nobelpreis !“ 😉

  7. #7 von Waldhaus am 28/03/2015 - 23:06

    #5 von Heinz Ketchup am 28/03/2015 – 22:55

    Sarrazin: “1,5 Milliarden Muslime und kein einziger Nobelpreis !”

    Wie viele von Sarrazins Vorfahren und Geschwister haben doch gleich einen Nobelpreis bekommen?

  8. #8 von Heinz Ketchup am 28/03/2015 - 23:16

    #6 von Waldhaus am 28/03/2015 – 23:06

    Wie viele von Sarrazins Vorfahren und Geschwister haben doch gleich einen Nobelpreis bekommen?

    Woher soll ich das wissen, zu der Zeit war ich noch nicht auf der Welt! 🙄

  9. #9 von Heinz Ketchup am 29/03/2015 - 00:12

    Nicht (nur) Probleme mit den Türken, sondern mit dem Islam überhaupt! 😯
    Gefunden bei Zukunftskinder.org

    „Wie ein Lauffeuer in Europas Straßen“

    München – In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

    „Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit“ – und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.“

    http://www.merkur-online.de/politik/wie-lauffeuer-europas-strassen-315427.html