Archiv für Februar 2015

Morgen Kinder wird´s was geben

Darauf hat Deutschland lange gewartet: Morgen beginnt endlich der Prozess wegen Besitzes von Kinderpornographie gegen den langjährigen Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und fanatischen Kämpfers „gegen rechts“, Sebastian Edathy (SPD). Eine Einstellung des Verfahrens im Vorfeld wurde abgelehnt, was auf eine gut fundierte Anklage schließen lässt. Jetzt werden reichlich Nebelkerzen gezündet, um vom Verfahren und den Taten des Angeklagten azulenken. So bemüht sich die Presse, die Aufmerksamkeit vom mutmaßlichen Straftäter Edathy auf den Generalstaatsanwalt zu lenken, der Interna der Ermittlungen verraten haben soll. Tatsache ist, dass Edathy von Spießgesellen aus höchsten politischen Kreisen zeitig gewarnt wurde und so Gelegenheit hatte, zu verdunkeln und Beweisstücke verschwinden zu lassen. In der Süddeutschen Zeitung greift Heribert Prantl persönlich zur Feder, um seinen Genossen frei zu sprechen: „Eine Verhandlung, die es eigentlich gar nicht geben dürfte“. Die SZ entdeckt plötzlich rechtsstaatliche Prinzipien – es geht ja auch nicht „gegen rechts“, wo alle Mittel recht sind. Dort heißt der Bezug von Kinderpornographie jetzt: „Bilder von nackten Jugendlichen bestellen“. Wir wünschen dem Gericht viel Glück bei der Wahrheitsfindung!

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Zweite Berliner Moschee unterstützt frauenfeindliche Thesen

Groß war das Entsetzen über die frauenfeindliche „Predigt“, die Anfang Februar aus der Neuköllner Al-Nur-Moschee an die Öffentlichkeit drang: „Wenn ein Mann seine Frau ins Bett ruft und sie sich verweigert und einschläft – dann verfluchen sie die Engel!“ Mit solchen Wahn-Einsichten wandte sich Abdel Moez al-Eila, ein Gastprediger aus Ägypten, am 23. Januar anlässlich des Freitagsgebets auf Arabisch an die Gemeinde in dem Berliner Problembezirk.

Er behauptete, eine Frau müsse sich ihrem Ehemann unterwerfen, ihm stets für sexuelle Dienste zur Verfügung stehen – auch während der Menstruation. So könne das Fremdgehen des Mannes verhindert werden. Politiker, Medien und muslimische Verbände griffen den islamistischen Frauenfeind scharf an und rügten seine Koranauslegung. Mehr hier…

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Nie war er so billig wie heute

Kritik am Kampf gegen Rechts ist in Deutschland eine riskante Sache, zumal in Medien. In der FAZ traut sich jetzt Markus Günther: „Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Doch hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, verbergen sich gefährliche Selbsttäuschungen.“ Zum Artikel in der FAZ

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Den Spitzel im Blut

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, lehrte Lenin und seine Nachfolger, von SED bis Antifa können es nicht lassen. Die Bespitzelung von Mitmenschen ist eine der widerlichsten Angewohnheiten von linken Charakterlumpen, die mit den gewonnen Erkenntnissen darauf hoffen, erpressen und einschüchtern zu können. Kein Wunder, dass diese Neigung bei roten Journalisten besonders ausgeprägt ist und auch nicht vor Genossen halt macht. Ein solcher Schnüffler ist Sebastian Heiser, ein strammer Kommunist und taz-Redakteur, der auch für viele andere deutsche „Qualitätsmedien“ wie die Süddeutsche und den WDR tätig war. Mit geheimdienstlichen Methoden überwachte der Kontrolletti die gesamte taz-Redaktion. Bericht in der WELT

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AfD schlägt Zusatzrente für Familien vor

… Mit der «verpflichtenden Zusatzrente» in Höhe von fünf bis neun Prozent des Bruttoeinkommens will die rechtskonservative Partei nach eigener Aussage einen Kollaps des Rentensystems verhindern und große Familien entlasten. Mehr hier…

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Linksextremist verurteilt

Kleiner Erfolg im Kampf gegen Links: Das Amtsgericht Duisburg hat einen Störer zu einem Jahr und drei Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil dieser als Rädelsführer einer vermummten Bande einen Wahlkampfstand der AfD angegriffen hatte. Manchmal tun auch Richter noch ihre Pflicht. Wie viel besser stände es um Deutschland, wenn sie dies öfter täten! Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein grünes Irrenhaus

Das Foto des Tagesspiegel ist nicht geeignet, das Vertrauen in die Bürgerversammlung zu stärken

Nicht nur viele Moslems leben in Deutschland in einer Parallelwelt. In Berlin-Kreuzberg hat grüne Politik es verstanden, einen ganzen Stadtbezirk in ein Irrenhaus zu verwandeln. Diesen Eindruck bekommt man, wenn man einen Bericht über eine Anwohnerversammlung des von afrikanischen Drogenhändlern annektierten Görlitzer Parks unter Leitung der grünen Bürgermeisterin liest: Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Islam und Deutschland – eine Ex-Muslimin antwortet einem Leser

Von Mina Ahadi

Gehört der Islam wirklich zu Deutschland? Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, antwortet in der Rubrik „Zurückgeschrieben“ auf den Leserbrief eines Tagesspiegel-Lesers. Mehr hier…

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Australien zeigt wie es geht

Mit diesem offiziellen Video macht die australische Regierung bekannt, dass illegale Einwanderung ins Land unter keinen Umständen geduldet wird:

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Flüchtlinge als Waffe

Die Ermordung Gaddafis war wohl der folgenschwerste Verrat der Obama-Administration und seiner Nato-Komplizen. Das strategisch wichtige Land am Mittelmeer ist jetzt in der Hand fanatischer Mohammedaner, die die Chance sehen,  verräterische Regierungen Europas und ihre ideologische Willkommenskultur zur Verwirklichung ihrer Träume von der Eroberung und Unterwerfung Europas grausame Wirklichkeit werden zu lassen. Denn wer Libyen regiert, der kontrolliert die Ströme der Asylbetrüger aus ganz Afrika. Der perverse Plan: Eine halbe Million „Flüchtlinge“ sollen gleichzeitig mit Boten von Libyen aus die Invasion starten. Unter ihnen dann islamische Kämpfer, die das entstehende Chaos für Angriffe nutzen. Eins der ersten Ziele der Mörderbanden ist offenbar der Vatikan in Rom. Das berichtet der FOCUS

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Willkommenskultur in Wuppertal

Als bestens von Gutmenschen durchsetzt, erweist sich die Wuppertaler Justiz. Den dortigen Richtern kann man kein x für ein u vormachen! Die unterscheiden ganz genau, ob Antisemitismus von rechts kommt, also böse ist, oder gut ist, weil es sich um Israelkritik handelt: Das Wuppertaler Amtsgericht hat drei Palästinenser zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten im vergangenen Sommer einen Brandanschlag auf die Bergische Synagoge (Foto) in Wuppertal verübt. Zwei Täter im Alter von 24 und 29 Jahren erhielten wegen versuchter schwerer Brandstiftung ein Jahr und drei Monate Haft auf Bewährung. Ein 18-Jähriger wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß verurteilt. Damit blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die Freiheitsentzug ohne Bewährung gefordert hatte. Mehr hier…

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Kritik an Baunack

Bei der PeGiDa-Kundgebung am vergangenen Montag in Dresden trat der Liedermacher Friedrich Baunack auf. Nicht gerade zur Freude all derer, die sich von PeGiDa einen mehrheitsfähigen Kurs ohne Einfluss von Rechtsextremen wünschen. Denn Braunack stammt aus dem Umfeld der NPD und dem geistigen Umfeld von Horst Mahler und Alfred Mechtersheimer. Allmählich kann man ahnen, wieso es zum Bruch des erfolgreichen Orgateams kam. Den Rest des Beitrags lesen »

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Am Aschermittwoch ist noch nicht alles vorbei

Am Aschermittwoch ist alles vorbei – das gilt nur für das närrische Volk, das in den letzten Tagen einmal in andere Rollen schlüpfte und hier und da auch Politiker veralberte. Aber für Politiker fängt der Spaß am Aschermittwoch erst an. Da schlagen sie zurück und das volk wird nach Strich und Faden verarscht. Das ganze neent sich „Politischer Aschermittwoch“. Am liebsten in bayrischen Bierzelten klopfen Politiker aller Parteien starke Sprüche und geben sich als Volkes stimme aus. Die CSU kanns am Besten. Stoiber erklärte heute sogar, der Islam gehöre nicht zu Deutschland und kritisierte Peitschenhiebe für Blogger in Saudi-Arabien. Aber keine Sorge: Am Donnerstag ist dann wirklich alles vorbei und die Ganzjahresnarren bückeln wieder, um den Scheichs deutsche Waffen gegen arabisches Öl zu verkaufen.

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Israel schult Europa gegen Terror

Aus verschiedenen Quellen in Tel Aviv und Jerusalem wurde Israel Heute klargemacht, dass die Sicherheitsdienste dieser Länder den Islam in Europa viel gefährlicher einstufen als ihre jeweiligen Regierungen. Panik dürfe aber nicht geschürt werden, zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen seien verfrüht, heißt es immer wieder. Die Regierungen reden die Gefahr klein, um ihre moslemischen Bevölkerungsteile nicht noch mehr zu verärgern. „Die Lage ist ernst, es gibt Grund zu Sorge und Vorsorge, aber nicht zur Panik“, mahnte Bundesinnenminister de Maizière. Der österreichische Außenminister Kurz sagte: „Mittlerweile sind rund 5000 Personen aus Europa in den Kampfeinsatz in den Irak und nach Syrien gezogen. Wenn diese zurückkehren, stellen sie ein massives Sicherheitsrisiko dar.“ Mehr hier…

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„Tut endlich etwas gegen gewaltbereite Migranten!“

Deutschland ist bunter und weltoffener geworden, aber an vielen Orten auch grauer und gewalttätiger. Mit radikalen Muslimen, gewalttätigen Ausländern, linken Schlägern und rücksichtslosen Hooligans scheint das Land zunehmend überfordert. Wo führt das hin, fragt Sie und sich FOCUS-Online-Experte Klaus Kelle. zum Artikel im FOCUS

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