ZdJ spricht das Unaussprechliche aus

Endlich spricht der Zentralrat der Juden aus, was ohnehin jeder weiß: Judenfeindlichkeit in Deutschland gibt es vor allem unter Muslimen. Deshalb sollten Juden in muslimischen Problemvierteln besser keine Kippa tragen. Bisher war Josef Schuster immer vorne dabei, gemeinsam mit Islamfunktionären Kritik am Islam abzuweisen. Gut, dass er nun endlich einmal Mut zur Wahrheit findet. Jetzt warten wir gespannt auf die Reaktion der Gutmenschen: In Frankreich hatte dieser Tage eine vergleichbare Äußerung seines französischen Amtskollegen zu einem „Eklat“ geführt. In Deutschland hat sich unterdessen eine noch kleine jüdische Gruppe namens JewGida zusammen gefunden. Bericht in der WELT

  1. #1 von Krokodil am 26/02/2015 - 14:10

    Die WELT zitiert Schuster:

    „Es sei eine Entwicklung, die er so vor fünf Jahren nicht erwartet habe und die schon auch ein wenig erschreckend sei, meinte Schuster.“

    Zu dieser Zeit war er noch in der Erwartung, die Wahrheit nicht aussprechen zu müssen.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 26/02/2015 - 14:45

    Seit ich meine Website betreibe, seit 2004, schreibe ich mir unter absoluter Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft zu dem Thema die Fingerkuppen schwielig, und zwar über die diesbezügliche Lage in Deutschland und Frankreich. Was ich seit der Zeit vom ZdJ und vom CRIF (dem „französischen ZdJ“) gelesen habe, das war einfach unbeschreiblich!

    Und noch heute rudert Roger Cukierman, Präsident des CRIF, zurück. Vergeßt alles, was er Mutiges erklärt hat, nichts ist mehr wahr: Die Juden sitzen mit den Muslimen in einem Boot. Ihr braucht jetzt nur noch aufs Zurückrudern des Dr. Josef Schuster zu warten, und Dr. Michel Friedman beschimpft dann in der nächsten Talk Show wieder die Islamkritiker als Nazis und Rassisten. Wetten?


    http://eussner.blogspot.fr/2015/02/frankreich-alle-jahre-wieder-diner-du.html

  3. #3 von Gudrun Eussner am 26/02/2015 - 14:47

    Ach ja, noch etwas: Gibt’s diesbezüglich irgend eine Position, eine Erklärung der AfD?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 15:02

    BäGiDa 8. Abendspaziergang am 23 Februar 2015 – Rede Sam

    Na bitte, geht doch!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 16:48

    „Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hält es für gefährlich, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen.“

    Na.. ENDLICH hat er mal die wahren Judenhasser beim Namen genannt, das wurde aber
    auch mal Zeit, Herr Schuster!

    Ich sehe schon den dicken Maysack vor mir, wie er hyperventiliert! 😆

  6. #6 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 16:59

    „Die Gefährdungslage für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nach den Kopenhagener Anschlägen unverändert hoch. „Die Gegner unserer Demokratie werden mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft“, sagte der Minister am Dienstag bei einem Treffen mit Josef Schuster.“

    Mann…wann spricht dieser Feigling endlich mal Tacheles? Warum sagt er nicht, WER die
    Gegner unserer Demokratie sind?

    Hallo Herr Misere…guck mal, es sind die MOSLEMS!

    Empörung…Empörung…Empörung… Na und?? Es ist die Wahrheit!

  7. #7 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 16:59

    Wenn der „Schleim-Verein“ jetzt erst offiziell warnt,
    dann muß es in Berlin sehr schlimm aussehen!

    „“
    Vor dem Hintergrund der islamfeindlichen Proteste hat der Zentralrat der Juden die Muslime in Deutschland in Schutz genommen. Der Zentralratsvorsitzende Josef Schuster sagte der Zeitung Die Welt, die Angst vor islamistischem Terror werde „instrumentalisiert“, um eine ganze Religion zu verunglimpfen. Das sei „absolut inakzeptabel“, urteilte Schuster.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/zenralrat-der-juden-islam-pegida
    —-

    Und nun:

    26. Februar 2015, 16:23
    Diskussion um Tragen der Kippa Wenn der Glauben unter der Mütze verschwinden muss

    Die Zahl der Männer, die in der Öffentlichkeit die Kippa tragen ist gering. Dennoch ist es wichtig, sich mit der quälenden Frage zu beschäftigen, ob man sie verstecken soll oder nicht.

    Die wenigen, die die Kippa in der Öffentlichkeit tragen, verstecken sie unter einer Baseball-Mütze oder einem Hut.

    Die Zahl der antisemitischen Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

    Von Ronen Steinke

    Solche Warnungen hates schon früher gegeben. Vor zwei Jahren sprach der Berliner Rabbiner Daniel Alter von „No-Go-Areas für Juden“ in der deutschen Hauptstadt. Auch andere jüdische…….
    —-
    http://www.sueddeutsche.de/politik/diskussion-um-tragen-der-kippa-wenn-der-glauben-unter-der-muetze-verschwinden-muss-1.2369279

    Erst hüh dann hott!

    Übrigens, nur warnen hilft aber nicht. Hat man die hier auch gewarnt?
    Ein längerer Text:

    „IS-Extremisten verschleppen Christen in Syrien
    Donnerstag, 26. Februar 2015, 16:03 Uhr

    Beirut (Reuters) – Die Extremisten des Islamischen Staates (IS) haben in Syrien nach Angaben der Opposition mindestens 220 Menschen aus der Gemeinschaft der assyrischen Christen verschleppt.

    Im Nordosten des Landes habe der IS in den vergangenen Tagen zehn Dörfer nahe der Stadt Hassaka erobert, teilte die Syrische Beobachtergruppe für Menschenrechte am Donnerstag mit. In dem Gebiet rund um die vor allem von Kurden bewohnte Stadt lebt die Minderheit der Assyrer. Ein Vertreter der Christen in der Region sprach von 16 angegriffenen Dörfern und bis zu 400 verschleppten Glaubensgenossen.

    Über das Schicksal der Assyrer war zunächst……
    .
    .
    .
    .
    .
    In einem neuen IS-Video ist zu sehen, wie Islamisten im Irak jahrtausendealte Statuen und andere Kulturgüter mit Vorschlaghämmern und Bohrern zerstören. „Der Prophet hat uns angewiesen, Statuen und Relikte zu zerstören“, erklärt ein Mann in der Aufnahme.

    Offenbar stammten die Altertümer aus einem Museum in der Stadt Mossul, die im Juni vom IS erobert wurde. Die irakische Archäologin Lamia al-Gailani vom Londoner Insitute of Archaeology sprach von einem unermesslichen Verlust für die Menschheit. Sie zog einen Vergleich zur Zerstörung von Buddha-Statuen durch die afghanischen Taliban 2001. „Es ist unglaublich“, erklärte Al-Gailani. „Ich möchte keine Irakerin mehr sein.“

    http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0LU1RP20150226

    Tja, das ist Islam live und in bunt!

  8. #8 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:09

    Heute und Morgen ist BT-Sitzung. Komisch, es gab kein Statment.
    Na ja, es betrifft ja auch Juden, die noch am Leben sind und
    keine „Gedenk-Juden“ aus dem KZ.
    Mehr im anderen längerem Beitrag. (noch unter Mod)

  9. #9 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:10

    Ah, da isser. Danke Mod fürs schnelle Freischalten. 🙂

  10. #10 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 17:14

    „Die Frage sei aber, „ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben – oder ob man da besser eine andere Kopfbedeckung trägt“.

    DAS ist der falsche Weg, Herr Schuster! DAS ist Unterwerfung vor diesen Herrenmenschen!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 17:21

    Das wäre genauso, als wenn Angela Ferkel uns Deutsche raten würde, in Problemvierteln,
    also Moslemviertel….sich lieber nicht als Deutscher zu erkennen zu geben.

    Soweit kommt es noch! Vielleicht noch die Haare schwarz färben, braune Kontaktlinsen
    tragen….Kopftuch aufziehen und Blick gen Boden richten!

    Ja…wo leben wir denn…im Orient??

  12. #12 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:22

    „DAS ist der falsche Weg, Herr Schuster! DAS ist Unterwerfung vor diesen Herrenmenschen!“

    Das ,liebes Heimchen, scheint aber politisch so gewollt zu sein.

  13. #13 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 17:25

    Mich interessiert aber nicht, was diese Poltikdarsteller wollen, da mache ich einfach nicht mit!

    Diese Verräter gehören aus ihren Ämtern gejagt, aber hochkantig!

  14. #14 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:30

    Siehste, da sind wir schon zwei. 🙂
    Man braucht nur die BT-Sitzungen zu verfolgen und „Mensch“ weiß woran er in diesem
    Staat politisch ist. Nur tun das viel zu wenige Leute, SICH ZU INFORMIEREN !

  15. #15 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 17:39

    „Nur tun das viel zu wenige Leute, SICH ZU INFORMIEREN !“

    Das könnte vielleicht daran liegen:

    1. Keinerlei Interesse am politischen Geschehen.

    2. Voll berufstätig und abends so kaputt von der Arbeit, dass sie nur noch leichte
    Unterhaltung haben wollen.

    3. Sie sind zufrieden mit den Zuständen die bei uns herrschen.

    4. Totale Gleichgültigkeit, solange sie Fußball, Auto, Urlaub haben.

  16. #16 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:49

    5. Lug und Trug in fast allen Medien über andere Parteien, politische Stömungen, Vereine..etc.
    So jetz gibts erst mal Abendessen. Man liest sich.

  17. #17 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 17:50

    Guten Appetit… 🙂

  18. #18 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:55

    Nachtrag:
    Oder wie es, ich glaube Akif P. (ohne Gewähr), trefflich irgend wo schrieb:

    Die Deutschen lieben das F !

    -Fressen
    -Ficken
    -Fußball
    -Form.-1
    -Fernsehen

    Nu aber happen pappen gehen. 😉

  19. #19 von Kettenraucher am 26/02/2015 - 17:56

    Danke unnnnnnd weg.

  20. #20 von mike hammer am 26/02/2015 - 19:17

    unterdessen verteidigen die kirchen das kirchenasyl und die Bischhöffe fordern
    das flüchtlinge vor dem islamterror hier asyl bekommen solen….

  21. #21 von Heimchen am Herd am 26/02/2015 - 19:28

    Die Bischöfe sollten in den Problemvierteln auch lieber keine „Kippa“ tragen, sie könnten
    sonst mit Juden verwechselt werden.

  22. #22 von mike hammer am 26/02/2015 - 19:40

    Angesichts dieser Bilder kommt an meinen Arsch nur noch Koran im Klo!

    NINIVEH (Mosul)

    Der ganze scheixxxx Islam mit seinen Anhängern ist nicht eine dieser Statuen wert. 👿

  23. #23 von Heimchen am Herd am 27/02/2015 - 18:11

    Juden in Europa: Bleiben oder auswandern?
    von Ulrich W. Sahm

    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief die Juden Europas auf, nach Israel zu kommen. Man würde sie mit „offenen Armen“ aufnehmen. Französische Minister reagierten empört. Dänemarks Chefrabbiner Jair Melchior sagte: «Wir haben keine Angst.» Es sei das Ziel von Terrorismus, den Menschen Furcht einzuflössen. «Wir lassen uns nicht von Terroristen dazu zwingen, unser tägliches Leben zu ändern, in Angst zu leben und an andere Orte zu fliehen».

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, gab zu Bedenken, auch in Israel sei absolute Sicherheit vor terroristischen Anschlägen nicht gegeben. Die Bedrohung jüdischer Einrichtungen sei «letztendlich (…) ein weltweites Phänomen ».

    In diese Diskussion fliesst auch Polemik ein. So wurde der israelischen Regierung vorgeworfen, 45 Mio. Euro bereitgestellt zu haben, um Juden aus Frankreich, Belgien und der Ukraine eingliedern zu können. Glauben Kritiker Israels etwa, dass die „Einladung“ als Scheck ohne Deckung gedacht sei? Im vergangenen Jahr sind über 8’000 Franzosen nach Israel eingewandert sind und 2015 wird mit 15.000 Neueinwanderern allein aus Frankreich gerechnet. Das kostet Geld. Ohne die Bereitstellung von Geldern wäre das sonst ein leeres Versprechen.

    Die Frage einer jüdischen Masseneinwanderung nach Israel hat viele Aspekte. Die kann man auch ganz nüchtern betrachten.

    Weiterlesen hier: http://www.audiatur-online.ch/2015/02/24/juden-in-europa-bleiben-oder-auswandern/

  24. #24 von Harald am 01/03/2015 - 07:44

    E bissl Schützenhilfe für kewil

    Berlin –

    Die jüngsten Attentate in Paris und Kopenhagen werfen auch die Frage auf: Können sich Juden in Deutschland sicher fühlen – oder müssen sie ihre Religionszugehörigkeit verbergen? Berliner Gläubige berichten über ihre Erfahrungen.

    Viele Juden in Deutschland sind alarmiert. Nach den antisemitischen Anschlägen von Paris und Kopenhagen ist in den Gemeinden eine erneute Debatte über die Sicherheit jüdischer Einrichtungen entbrannt. Es geht auch darum, ob der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, recht hat. Er hatte Juden davor gewarnt, in Vierteln mit vielen Muslimen eine Kippa, die rituelle Kopfbedeckung, zu tragen.

    Antisemitismus sei in Deutschland virulent. Es sei leider notwendig, Synagogen und andere jüdische Einrichtungen zu bewachen, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, am Freitag beim Jüdischen Jugendkongress in Berlin. Besonders besorgniserregend sei, dass zum Rechtsextremismus antisemitischer Islamismus hinzukomme. Importierter Antisemitismus sei eine Bedrohung und ein neues Phänomen für die Sicherheitsbehörden.

    Konkrete Hinweise zu Anschlagsplänen auf jüdische Einrichtungen gebe es nicht, sagte Maaßen. Dennoch riet er zur Vorsicht im Alltag. Dass es Personen gebe, die sich von einer Kippa oder Davidsternen provoziert fühlten, sei Realität. „Darüber muss man sich einfach im Klaren sein, und man sollte sich in solchen Gegenden entsprechend verhalten“, sagte er.

    Die Amadeu-Antonio-Stiftung zählte im vergangenen Jahr in Deutschland 864 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund – das waren rund zehn Prozent mehr als 2013.

    Polizei schützt rund um die Uhr

    In Berlin nehmen bis Sonntag mehr als 400 junge Juden zwischen 18 und 35 Jahren am diesjährigen Jugendkongress teil. Das Treffen wird alljährlich vom Zentralrat der Juden in Deutschland und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden organisiert. Die Polizei schützt es rund um die Uhr. Zentralrats-Präsident Schuster bekräftigte dort seine Warnung. Sie gelte aber nicht nur für Viertel mit einem hohen Anteil muslimischer Zuwanderer, eine Bedrohung gebe es auch dort, wo überdurchschnittlich viele Rechtsradikale lebten. Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller (SPD), hatte Schusters Mahnung zuvor zurückgewiesen. Er nehme die Situation in Berlin nicht so wahr, sagte er. Momentan gebe es in der Hauptstadt keine Viertel, in denen man sich nicht frei bewegen könne.

    Unions-Fraktionschef Volker Kauder…
    (…)

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/antisemitismus-in-berlin-alter-und-neuer-judenhass,10808018,29992974.html

    Allerdings lese ich auch „Larifari“,
    übliches) „Larifari“,
    der mich an Sätze erinnert wie
    „…nachdem in Deutschland wöchentlich Moscheen brennen…“
    „Larifari“?

    Hetze, Lüge.
    Wer weiß das nicht?

    Brände entstanden dort, wo zum Beispiel ein vor sich hindümpelnder Rohbau einer bankrotten islamischen Gemeinde brannte.
    Gabriel kam im Sauseschritt,
    „Opfer“ und Kameras sausten mit.

    Brände entstanden dort, wo islamische „Geistesgestörte“ zündelten.
    „Zündelten“.

    Kein Vergleich zu einer völlig niedergebrannten Kirche.

    Die Täter hat man bis heute nicht ermittelt.
    Warum bleibt alles im Nebel, in der Schwebe?

    Wäre Gegenteiliges nicht hilfreich?

    P.s.:
    So wenig man die Katholische Kirche dafür rüffeln sollte,
    dass sie nach Jahrhunderten befohlen hat,
    „Die Erde dreht sich um die Sonne“,
    wo wenig sollte man Josef Schuster für seine Aussage rüffeln.

    Tut er es nicht,
    wird er angefeindet.
    Tut er es,
    wird er angefeindet.

    Er hat es getan.
    Trotz des Dilemmas.

    Dafür gebührt ihm Dank.
    Vom Bürzel sowieso.
    Vom Bauch auch.

  25. #25 von Harald am 01/03/2015 - 07:48

    Korrektur

    Allerdings lese ich auch „Larifari“,
    übliches „Larifari“,
    (d)(w)as mich an Sätze erinnert wie
    „…nachdem in Deutschland wöchentlich Moscheen brennen…“
    „Larifari“?