Morgen Kinder wird´s was geben

Darauf hat Deutschland lange gewartet: Morgen beginnt endlich der Prozess wegen Besitzes von Kinderpornographie gegen den langjährigen Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und fanatischen Kämpfers „gegen rechts“, Sebastian Edathy (SPD). Eine Einstellung des Verfahrens im Vorfeld wurde abgelehnt, was auf eine gut fundierte Anklage schließen lässt. Jetzt werden reichlich Nebelkerzen gezündet, um vom Verfahren und den Taten des Angeklagten azulenken. So bemüht sich die Presse, die Aufmerksamkeit vom mutmaßlichen Straftäter Edathy auf den Generalstaatsanwalt zu lenken, der Interna der Ermittlungen verraten haben soll. Tatsache ist, dass Edathy von Spießgesellen aus höchsten politischen Kreisen zeitig gewarnt wurde und so Gelegenheit hatte, zu verdunkeln und Beweisstücke verschwinden zu lassen. In der Süddeutschen Zeitung greift Heribert Prantl persönlich zur Feder, um seinen Genossen frei zu sprechen: „Eine Verhandlung, die es eigentlich gar nicht geben dürfte“. Die SZ entdeckt plötzlich rechtsstaatliche Prinzipien – es geht ja auch nicht „gegen rechts“, wo alle Mittel recht sind. Dort heißt der Bezug von Kinderpornographie jetzt: „Bilder von nackten Jugendlichen bestellen“. Wir wünschen dem Gericht viel Glück bei der Wahrheitsfindung!

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/02/2015 - 10:48

    Dieses ganze Theater könnte man sich auch sparen. Es steht doch schon fest, dass der
    arme Edathy das Opfer ist.

    Vielleicht bekommt er ja noch eine Entschädigung zugesprochen, wer weiß? 🙄