Der Schäuble weiß Bescheid

…Der Finanzminister mahnte, der Islam dürfe nicht mit Islamismus verwechselt werden: „Wovor sich die Menschen zu Recht fürchten, ist nicht der Islam, sondern der islamistische Terror.“ Die Politik habe diesbezüglich aus seiner Sicht „alles Erdenkliche unternommen“ – auch mehrfach Anschläge verhindert, sagte Schäuble, der von 2005 bis 2009 Bundesinnenmister war. … Mehr… Leider ließ er uns total darüber im Unklaren, wo genau diese unverwechselbare Grenze zu ziehen ist. Ist Islamismus das, was den Koran umsetzt und Islam das, was nicht?

  1. #1 von Ralf Uhlemann am 27/12/2014 - 17:22

    Schäuble hat 100.000 DM Schmiergeld in seinem Schreibtisch vom Waffenhändler Schreiber gefunden, wusste aber nicht von wem um warum und wieso. Diese Kakerlake ist Finanzminister in der Blödenrepublik Buntesland. Da soll man noch Patriot sein?? Geht nicht!

  2. #2 von Heinz Ketchup am 27/12/2014 - 18:22

    Die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhörlich voran, obwohl uns (nicht nur) die linksgrünen Politiker vom Gegenteil (von wem auch immer gesteuert) belügen überzeugen sollen oder auch müssen!
    Der neueste Streich kommt jetzt aus Niedersachsen:

    Bekommt Niedersachsen muslimische Feiertage?

    Das Fragezeichen ist ja wohl sowas von geheuchelt, denn Niedersachsen bekommt muslimische Feiertage, das ist so gut wie das Amen in der Kirche! 😦

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Weil-erwaegt-Anerkennung-muslimischer-Feiertage,staatsvertrag152.html

  3. #3 von Thorsten am 27/12/2014 - 20:31

    Das Hauptproblem in dieser Sache besteht meiner Meinung nach in der gezielt von den Medien geförderte Begriffsverwirrung von Islamfeind und Islamismusfeind! Keiner trennt sauber, aber alle machen sie mit! Ist die Forderung nach Einführung islamischer Ferien- oder Feiertage in einem christlich geprägten Land schon islamistisch oder eher ein Ausdruck von christlicher Toleranz grünkernkauernder Gutmenschen? Ist das in Deutschland geltende Vermummungsverbot erst dann wieder Pressethema, wenn ein Extremist die Burkaverkleidung wählt, um nicht mit Kameraaufzeichnungen identifiziert zu werden? Ist es legitim einem Andersdenkenden solange mit der Nazikeule um die Ohren zu geben, bis er blaugeschwollen nichts mehr hören und sehen kann? Kann das Hinweisen auf bestehende Gesetze gesinnungsfaschistoid sein, jedoch das Handeln nach der „Denkvorgabe“ :“ willst du nicht meiner Meinung sein, drück ich dir den Nazi rein!“ , ist modern und freiheitlich? In der DDR hat man schon einmal das Volksdenken vorgeschrieben, hat aber längerfristig nicht wirklich geklappt!

  4. #4 von scheylock am 27/12/2014 - 21:56

    Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, die islamische Internationale
    http://eussner.blogspot.fr/2011/08/das-projekt-der-muslimbruderschaft-die.html

    Das ist zwar ein langer Artikel, aber ich rate doch denjenigen, die wissen wollen, wie das mit Islam und „Islamismus“ läuft, ihn zu lesen. Die Islamisierung erfolgt in jeder Weltgegend auf die Art, die jeweils am erfolgversprechendsten ist. Darum regen sich in Europa Muslimvertreter auf, wenn Terroristen ein Vorgehen wählen, das noch nicht dran ist, solche Kämpfer sind dann verwirrtev Einzelkämpfer, loups solitaires, oder benachteiligte jugendliche Muslime. Deren Taten bezeichnen sie als „Islamismus“, und unsere Politik und Medien übernehmen diesen Begriff. So entledigen sie sich jeder Entscheidung, jede Anordnung und Handlung zur Eindämmung der Islamisierung erübrigt sich. Darum wartet man vergeblich, daß Muslime in Europa sich distanzieren von Verbrechen der Muslime in Kampfgebieten, in Libyen, Irak, Syrien etc. Die Kämpfer dort befinden sich in einer anderen Phase der Islamisierung.

    Wer einen kürzeren Artikel lesen will, hier:

    Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
    http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

  5. #5 von Peter Pan am 28/12/2014 - 00:40

    Die ersten Opportunisten werden wach. Auf einmal wird alles differenziert betrachtet, nachdem man es mit der Nazikeule und sonstigem Rufmord nicht tot bekommen hat. Das ist ja auch das schöne an Volkparteien und Volkskirchen, man lügt sich die Realität immer gerade richtig.
    Ich habe Schaum vor dem Mund.

  6. #6 von mike hammer am 28/12/2014 - 00:53

    leute, bitte keine behindertenwitze, dem kerl, dem
    hat man zwei mal mit einer 357 magnum
    in die birne geballert!
    das er überhaupt noch atmet ist ein wunder
    das er reden kann ist da zweitrangigst und bedeutungslos.
    ich würde nicht alles auf die goldwaage legen was er sagt und
    eher voller stolz auf die medizin in deutschland ihn dabei zusehen wie er reden kann!

  7. #7 von Helmut Zott am 28/12/2014 - 08:18

    Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

    Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt:
    „Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“
    Und an anderer Stelle:
    „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“

    Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:
    „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“
    Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt.
    Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:
    “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

    Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt:
    „Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“

    Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben.
    Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:
    „Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“
    Und weiter:
    „Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“
    Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also ebenfalls den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden.

    Ebenso ignorant in Bezug auf den Islam ist sein Nachfolger Papst Franziskus, der sich am 24. November 2013 wie folgt äußerte: „Nie darf vergessen werden, dass sie sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“. Und zum Islam selbst meint er: „Der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen“(Evangelii Gaudium).

    Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt:
    „Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“

    In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.

    Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er sagt:
    “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

  8. #8 von Pecos Bill am 28/12/2014 - 13:47

    „Zuwanderung nützt allen.“
    Wenn ich so eine Sülze lese, frage ich mich automatisch, was der Herr Schäuble und andere seiner Art anstelle eines Hirns in der Birne haben. Natürlich sagt er ganz bewusst „Zuwanderung“ statt „muslimische Zuwanderung“, die in Wirklichkeit gemeint ist.
    Fragen wir doch mal: Nützt die muslinische Zuwanderung der deutschen Schweinezuchtindustrie und dem deutschen Metzger? Nützt sie den Brauereien und Kneipenwirten? Nützt sie der Textilindustrie? (Wer weiß, wie die Muttis aus dem Morgenland gekleidet sind, weiß auch, dass sie ihr Zeug beim Frommen Mehmet in Istanbul beziehen). Nutzt die muslimische Einwanderung etwa den Buch- und Zeitungsverlagen? Ich wohne in einer Stadt mit etwa 400.000 Einwohnern, von denen 60% wie Orientalen aussehen (im Bus sehen es 96% so aus), aber orientalische Buchhandlungen gibt es keine. Man sieht die orientalischen Herrschaften auch nie mit der ZEIT oder der SÜDDEUTSCHEN unter dem Arm.
    Das waren jetzt nur wenige Industrien, die von der Zuwanderung ganz sicher nichts haben. Denkt mal nach, vielleicht findet ihr noch ein paar andere.

  9. #9 von Pecos Bill am 28/12/2014 - 15:08

    Hat schon mal jemand muslimische Zuwanderer im Theater gesehen? Bei Rock-Konzerten? Kaufen muslimische Jugendliche E-Gitarren oder Blockflöten?

  10. #10 von Gudrun Eussner am 28/12/2014 - 18:07

    @ #7 Helmut Zott, so ist das leider, und alle diejenigen, die Islam und Islamismus unterscheiden, sind m.E. keine Islamkritiker, sondern Islambeschöniger. Daniel Pipes dokumentiert das immer wieder, es hängt mir zum Hals raus.

    „Islamismuskritiker“ brauchen wir nicht, die können sich bei ARD und ZDF als „Experten“ tummeln, wenn die von „angeblicher“ und „vermeintlicher“ Islamisierung Deutschlands erzählen.Sie verweigern sich der Wirklichkeit, sie wollen nicht hören, lesen und zur Kenntnis nehmen, was die Muslime selbst täglich sagen, schreiben und unternehmen.

    Die Arroganz der „Islamismuskritiker“ ist kaum zu überbieten. Sie maßen es sich an, besser als die Muslime selbst zu wissen, was der Islam lehrt, welche Gesetze und Regeln er vorschreibt, zu was er auffordert. Sie wollen nicht ausgehen aus ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit, und diejenigen, die ihnen in diese Dummheit nicht folgen wollen, diffamieren und denunzieren sie.

  11. #11 von ThomasD am 29/12/2014 - 07:26

    Man kann sich den Mund fusselig reden, aber offenbar ist das vergebene Liebesmüh. Hier zum aller letzten Mal: die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist IDIOTISCH, weil es keinen Islamismus gibt! Es gibt nur EINEN falschen Propheten, EINE Sunna, und es gibt nur EINEN Koran!
    Ist es Zufall, daß all der mohammedanische Abschaum (Boko Haram, Taliban, Abu Sayyaf, al-Shaabab, Hizbollah, Hamas und wie sich diese Idioten sonst noch nennen) bei all ihren Gräueltaten „allahu akbar“ gröhlen und sich alle auf den falschen propheten und gnadenlosen Massenmörder und Kinderschänder mohammed berufen?
    Wie bescheuert und naiv kann man sein?
    Wenn nur ein paar mehr Menschen sich mit den Dogmen und Schriften dieser Drecks-Ideologie befassen würden, dann sähe es anders aus. Aber: der Zulauf von PEGIDA wächst ständig, und daher besteht ja noch durchaus Hoffnung, daß immer mehr Menschen die Wahrheit über den Mord- und Totschlagskult erfahren!

  12. #12 von mike hammer am 29/12/2014 - 10:29

    #11 von ThomasD

    zu viel verlangt vom normalbürger.
    es gibt eigentlich nur 3-4 dinge die etwas bewegen.

    -weniger döner und mehr bratwurst essen! (da wird islaminfiziert und „spenden“ gesammelt.)

    -keine KFZs an und von mit-islam ver/kaufen, was der Hisbolla dient, kein witz!

    -dem nachwuchs das saufen in geordnetem rahmen beibringen um sie vor islampülverchen zu bewahren. (womit du das wohl der deinen schützt und alk+allah=knoblauch+vampire)

    -mach deiner frau kinder und sorge dafür das sie brüder & schwestern haben, so wie es sich gehört und steck sie in vereine, sport macht stark!

  13. #13 von mike hammer am 29/12/2014 - 10:40

    ich meine NICHT so was.