Das scharlachrote „N“

2014 war ein schreckliches Jahr für die Christen im Orient. Unter dem Vorstoß der IS-Miliz litten vor allem Gläubige in Syrien und im Irak. Aber auch in Ägypten müssen die Kopten Denunzierung fürchten.

Als die Dschihadisten kamen, wurde das Schicksal der irakischen Christen mit dem arabischen Schriftzeichen „N“ besiegelt. Groß und in scharlachroter Farbe malten es Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an Wohnhäuser in der nordirakischen Stadt Mossul. Der Buchstabe weist hin auf „Nasara“ – Nazarener. So nennen die IS-Dschihadisten Christen. Mehr hier… Na dann ist wohl ganz dringend Dialog gefragt.

  1. #1 von Peter Pan am 27/12/2014 - 20:35

    …“Weil sich die christlichen Gemeinden aber nicht am Aufstand gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad beteiligten, wurde auch die religiöse Minderheit zur Zielscheibe islamistischer Rebellen.“
    Achso, wie konnte man sich auch so fehl verhalten – also quasi selber schuld.
    PPPFFFFFUUUUUIIIIIII katholisches Domradio!
    Ich muss brechen!
    Die Pius-Brüder hatten Recht: Tretet alle aus der Kirche aus, da die Kirche von Laien und Heretikern zugrunde gerichtet wird!

  2. #2 von Johannes Fritz am 27/12/2014 - 20:59

    @ Peter Pan: Die Kathole als solche ist eine Häresie. Hugh.

  3. #3 von mike hammer am 27/12/2014 - 21:47

    deshalb sind wir in europa machtlos, ausser in der schwiz!

  4. #4 von Harald am 27/12/2014 - 21:54

  5. #5 von Harald am 27/12/2014 - 22:02

    Allah ist wohl in Urlaub oder er macht auf Teilzeit.