Nachruf auf den Bildungsminister

Vom Sozialschmarotzer zum Bildungsminister: Reda Seyan (links)

Vom Sozialschmarotzer zum Bildungsminister: Reda Seyan (links)

Er lebte mit seinen vier Frauen und sieben Kindern von deutscher Sozialhilfe und unternahm Reisen, um im Bosnienkrieg Kriegsverbrechen zu begehen. Als die Muslimbrüder in seiner ägyptischen Heimat regierten, kehrte er heim. Dann ging es in die Türkei und schließlich nach Syrien und Irak. Dort wurde er Bildungsminister des islamischen Staates. Bildungsminister bedeutet im Islam: Dafür sorgen, dass Kinder keinen Unterricht in Musik, Kunst, Geographie oder Sozialkunde erhalten. Jetzt wurde Reda Seyam erlegt und kann keinen weiteren Schaden mehr anrichten. Wir persönlich sahen und fotografierten (Foto oben) den angehenden Minister zuletzt am 8. Mai 2012 in Köln-Ehrenfeld, wo er gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) und anderen Vetretern von SPD, CDU, Linke, DKP, GRÜNE, DGB, Antifa, Pfaffen und Journalisten eine Versammlung islamophober Kölner Bürger an der DITIB-Moscheebauruine niederbrüllte. Reda Seyam hat sich um den Kampf gegen Rechts verdient gemacht.

  1. #1 von Harnisch am 18/12/2014 - 14:44

    Zur Zeit jeden Tag eine gute Nachricht! Es tut sich etwas – endlich.

  2. #2 von Lomar am 18/12/2014 - 15:07

    Da haben sich wohl die Reihen im „breiten Bündnis“ gegen Rechts ein wenig gelichtet. Da sollten sich die Kirchen aber schnell nach einem adäquaten Partner im „breiten Bündnis“ gegen ihre Steuerzahler von Pegida umsehen.

  3. #3 von Asatru am 18/12/2014 - 16:04

    Oooooh… Wie schade…
    Aber mein Mitleid hält sich grad irgendwie in Grenzen…
    Ich vermute, so etwas ist der Unterschied zwischen diesen Satanisten und Menschen…

  4. #4 von Gudrun Eussner am 18/12/2014 - 16:46

    Wer seinen Sohn Dschihad nennt, handelt nicht gegen das Wohl des Kindes. Gut zu wissen, wo unsere Justiz angesiedelt ist.

  5. #5 von Sophist X am 18/12/2014 - 16:56

    Im Nachhinein war es ein gute Idee, dort Minister zu werden. Man kann nur hoffen, dass die Vakanzen schnell mit neuem Kanonenfutter besetzt werden. Alla hat’s drauf.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 18/12/2014 - 17:08

    „Wir persönlich sahen und fotografierten (Foto oben) den angehenden Minister zuletzt am 8. Mai 2012 in Köln-Ehrenfeld, wo er gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) und anderen Vetretern von SPD, CDU, Linke, DKP, GRÜNE, DGB, Antifa, Pfaffen und Journalisten eine Versammlung islamophober Kölner Bürger an der DITIB-Moscheebauruine niederbrüllte“

    Und immer wieder kommt die Stadt Köln ins Spiel, das ist doch kein Zufall, oder?

    Köln… die Stadt der Schläfer und der „Arsch huh“ Anhänger, Köln, die Stadt der Korruption

    und Sitz des WDR…. Köln, die Stadt des Karnevals und der C S D – Parade, Köln, die hässliche

    Stadt….. Köln das Sündenbabel am Rhein….

    Kölle Alaaf… 👿

  7. #7 von mike hammer am 18/12/2014 - 18:02

    das gibt doch nen exportschlager!
    minister mit integrationshintergrund
    für den orient, für jeden abgenommenen minister mit anhang
    gibts satt entwicklungshilfe.
    das geld zahlen wir sowiso und
    ne mischpoche werden wir
    gratis noch loß!

  8. #8 von Harald am 18/12/2014 - 23:59

    Aus einer e-mail:

    „Bildungsminister ISIS“

    „Sagen Sie mal, Herr Wirges,
    mit welchen Leuten verkehren Sie?
    Das ist ja entsetzlich!“

    Auf Rhetorische Fragen erwartet man keine Antwort.

  9. #9 von abusheitan am 19/12/2014 - 11:15

    Vermutlich bekommt er wegen seiner großen Verdienste um Integration und Bildung das Bundesverdienstkreuz posthum verliehen. Zumindest sollte Walter Herrmann auf der Domplatte seiner gedenken.

  10. #10 von Pecos Bill am 19/12/2014 - 16:47

    Er lässt sich jetzt im Paradies von 72 Weintrauben den Schniedel streicheln, falls er ihm nicht abgeschossen wurde.

  11. #11 von Gudrun Eussner am 19/12/2014 - 21:26

    Und der erste Teil der Geschichte wird ausgeklammert: Den hatten wir nämlich nur an der Backe,
    weil eine deutsche Tussi, die sich später „Doris Glück“ nannte, glaubte, einen Ägypter heiraten
    zu müssen. Wiki meint:

    Doris Glück ist eine der wenigen, die persönlich die Verstrickungen des BND mit dem sogenannten „süddeutschen Netz“ kennt und erlebt hat. Diese Einblicke waren unumgänglich, da sie den „Mentor“ ihres Mannes kennenlernte, Yehia Yousif [3], der mit Wissen des Verfassungsschutzes von Freiburg aus den Dschihad in Bosnien finanzierte. Yehia Yousif spielte außerdem eine wichtige Rolle als V-Mann des Verfassungsschutzes.

    Seit dem Ende des Zeugenschutzprogrammes steht sie vor dem Problem, zwar mit neuem Namen, aber ohne Lebenslauf und Zeugnisse dazustehen. [4]

    Doris im Glück
    http://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Gl%C3%BCck

    Na, das klingt ja wie nächste Nummer NSU.