Trauer um Ralph Giordano

Ralph Giordano bei der kritischen Islamkonferenz in Köln, gemeinsam mit der 2008 verstorbenen islamkritischen Aktivistin Britta Nurkowski

Der große deutsche Nachkriegsdichter Ralph Giordano ist letzte Nacht in Köln im Alter von 91 Jahren verstorben. Er erholte sich nicht mehr von den Folgen eines Oberschenkelhalsbruches, den er sich bei einem Sturz in seiner Wohnung zugezogen hatte. Der jüdische Holocaust-Überlebende hatte sich nach dem Krieg zunächst zu sozialistischen Utopien hingezogen gefühlt. In seinen späteren Jahren aber siegten Vernunft und Freiheitsdrang. Dies brachte ihn auch zwangsläufig in Konflikt mit dem sich in Deutschland ausbreitenden Islam und die hierfür verantwortlichen Machthaber. So war Giordano einer der ersten und sicher der prominenteste Kritiker des Prunkmoscheebaus in Köln Ehrenfeld. Besonders dieses Engagement seiner letzten Lebensjahre droht nun dem Vergessen und Totschweigen anheim zu fallen.

Wir ehren das Andenken des Verstorbenen, in dem wir an seine mutigen Äußerungen erinnern, über die wir in den letzten Jahren immer wieder berichtet haben:

Wo Sarrazin Recht hat (Oktober 2014)

Ehrenpreis der DIG (Dezember 2013)

90 Jahre Giordano (März 2013)

Erklärung von Ralph Giordano (April 2012)

Giordano wirft Wulff Blauäugigkeit vor (September 2011)

Giordano: „Das empört mich“ (März 2010)

Alboga fordert mehr Anpassung an den Islam (Januar 2012)

Broder kann man in Aachen nicht gebrauchen (Dezember 2011)

Israelkongress beschließt Resolution (Oktober 2011)

Karikaturstreit in der Musterdemokratie (Oktober 2011)

Koran Fibel der Menschenrechte (März 2011)

Nachruf von Klaus Lelek

  1. #1 von mike hammer am 10/12/2014 - 20:57

    möge sein angedenken zum segen gereichen.
    baruch dayan emeth.

  2. #2 von Harald am 10/12/2014 - 21:49

    möge sein angedenken zum segen gereichen.
    baruch dayan emeth.

    Vor Jahren nahm ich mir das Telefonverzeichnis von Köln vor,
    um ihm zu danken,

    „Guten Abend, spreche ich mit d e m Dschordano?“
    „Dschordano, nicht Dsch“i“ordano“.

    Wenige Minuten waren kalkuliert.
    Es wurde ein sehr langes Gespräch. (ein dreiviertel Stunde?)

    Thema:
    Islam, seine „Figuren“, „“Kampf gegen Rechts“,…

  3. #3 von Harald am 10/12/2014 - 21:51

    “Guten Abend, spreche ich mit d e m Dsch“i“ordano?”

  4. #4 von Tavor Galil am 10/12/2014 - 22:11

    Ruhe in Frieden

  5. #5 von Harald am 11/12/2014 - 07:50

    „Panikmacher” („FAZ”-Redakteur Patrick Bahners); „Ausländerfeind” (Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Michael Brumlik); „Türkenschreck”, „Antimuslim-Guru”, „Islamfeindliche Galionsfigur” (von der „taz” bis zur „Süddeutschen”); dazu nächtens in zuverlässiger Regelmäßigkeit und gebrochenem Deutsch die fantasievollsten Todesdrohungen und Beschimpfungen. „Nazi, Rassist, Judensau”, Hassfanfaren, die selbst einen terrorgewohnten Zeitgenossen schockieren können. So geht es seit fast vier Jahren. Stichtag: der 11. Mai 2007, er hat mein Leben verändert.

    „Dieses Reißbrettmodell mit seinen über 50 Meter hohen Minaretten ist ein Zeichen integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung, ein falsches Signal, ein verräterischer Schritt zu weit nach vorn. Zwischen Hinterhofmoschee und Großmoschee gibt es zahlreiche Abstufungen ohne einen Abschreckungseffekt durch obszöne Dimensionen wie hier. Deshalb: „Stoppt den Bau der Köln-Ehrenfelder Zentralmoschee!”

    Das war mein erster Satz in einem Streitgespräch mit Bekir Alboga, dem Vorsitzenden der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), an jenem Tag.

    Die öffentliche Wirkung über Internet und TV war explosiv. Binnen Kurzem erreichten mich Hunderte und Aberhunderte von Briefen, Faxen und Telefonaten, mit einem ebenso einheitlichen wie bestürzenden Tenor: „Wir teilen die Beunruhigung vor einer schleichenden Islamisierung, wagen aber nicht, sie öffentlich auszusprechen, weil wir dann in die rassistische, neonazistische Ecke gestellt werden, wo wir nicht hingehören.”

    Es war der verstörende Beweis, wie wirksam in Deutschland immer noch das niederträchtigste aller Totschlag-Argumente einer bestimmten Political Correctness (einer „politischen Korrektheit“, die Linke und (radikale) Muslime für politisch korrekt hielten) ist: „Wer den Bau von Großmoscheen oder gar den Islam kritisiert, der macht die Sache der Nazis von heute.” Schamloser kann der überhängende Schulddruck aus der Nazizeit nicht instrumentalisiert, offener nicht die Einschüchterungsabsicht dahinter demonstriert werden.

    Ich spreche von meinen Intimfeinden, jener Riege von deutschen Illusionisten, xenophilen (fremdenfreundlichen) Einäugigen, Pauschalumarmern, Sozialromantikern, Beschwichtigungsaposteln und Gutmenschen vom Dienst, deren Kuschelpädagogik so tut, als handele es sich beim Migrations-/Integrationskomplex um eine Multikulti-Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern. Unter ihnen auch Blindekuh spielende Politiker der 68er-Generation, die sich als unfähig entpuppen, angesichts einer neuen Lage in der Migrantenszene ihre Denkmuster von Toleranz und die Wertmesser ihrer Jugend einer Neudefinition zu unterziehen.

    In ihren Augen bin ich ein „Panikmacher”, gefährlicher Bundesgenosse anderer Panikmacher wie Necla Kelek, Alice Schwarzer, Henryk Broder und Ayaan Hirsi Ali (welche Ehrengalerie!). Tatsächlich habe ich meinen Teil dazu beigetragen, das von feigen deutschen Politikern über Jahrzehnte hin verdrängte und geschönte Thema „Migration/Integration” drei Jahre vor dem verdienstvollen Thilo Sarrazin in das öffentliche Bewusstsein zu bringen. Und dabei jene verfehlte Immigrationspolitik anzuprangern, die sich geweigert hat, Deutschland mit entsprechenden Regularien und unter Berücksichtigung berechtigter Eigennutzinteressen zum Einwanderungsland zu erklären.

    Ich habe mich nicht eingelassen auf jenen Euro-Möchtegern-Islam, dessen blauäugige Verfechter dabei sind, den Koran in eine Fibel der Menschenrechte umzudeuten. Ich habe mich lieber an den gehorsamsorientierten, säkularitätsfernen, auf elterliche Kontrolle und fraglose Anerkennung religiöser Autoritäten fixierten Islam gehalten, also an den real existierenden.

    Genau an dem aber mogeln sich die Kritiker der Islamkritik, die „Islamophobie”-Keule (Islamophobie = Islamkritisch) schwingend, notorisch vorbei. Aus ihrem Munde werden wir nie etwas hören über die beängstigende Aggressivität muslimischer Jugendlicher in den Parallelgesellschaften, über tief verinnerlichte Frauenfeindlichkeit, antidemokratische und antisemitische Haltungen, überbordende (ausufernde) Gewalt in der Familie und Zwangsehen bis hin in die Unsäglichkeit der „Ehrenmorde”. So wenig wie über die exemplarischen Spannungen zwischen einem Elternhaus mit patriarchalischen Ehrauffassungen und einer jüngeren Generation von Muslimen, die im Umfeld einer liberalen Ordnung aufwächst (aber immer noch dieselben mittelalterlichen und demokratiefeindlichen Ansichten vertritt, wie ihre Vorfahren).

    Das heißt: Die entscheidenden Hemmnisse für eine Integration, die diesen Namen verdient, kommen aus der türkisch-arabisch dominierten Minderheit in Deutschland selbst.

    In dieser Auseinandersetzung darf es keine Tabus geben.

    Es ist die Ehre der Nation, jeden Zuwanderer und Fremden vor der Pest des Rassismus zu schützen. Das kann aber nicht bedeuten zu schweigen oder abzutauchen, wo Sitten, Gebräuche, Traditionen und Mentalitäten der muslimischen Minderheit mit dem Grundgesetz unvereinbar sind. Das Verkehrteste, was man tun könnte, wäre, sich durch Beifall von der falschen Seite mundtot machen zu lassen. Diesen Triumph gönne ich den wahren Ausländerfeinden und Rassisten nicht.

    In klarer Abgrenzung zu ihnen und ihrer ganz anders motivierten „Islamkritik” werde ich auch künftig sagen, dass ich mich tief abgestoßen fühle durch den Anblick verhüllter Frauen. Und dass sich mein Abscheu nicht gegen sie wendet, sondern gegen ein religiöses Patriarchat, das die Vermummung fordert. Ich will auch weiter sagen dürfen, dass die Scharia für mich ein rechtsfernes Fossil und ein unübersteigbares Hindernis auf dem Wege in die Integration ist. Dass ich die türkische Religionsbehörde Diyanet und die an ihrem Tropf hängende DITIB weiter löchern werde mit der Frage, was wahr ist an den Gerüchten über den Bau von fast 200 Großmoscheen. Und dass ich den aktuellen Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan anlässlich seines Besuches in Düsseldorf, wie 2008 schon in Köln, auch weiter das nenne, was er war und ist, eine Kriegserklärung an die Integration und die deutsche Mehrheitsgesellschaft.

    Ich will auch künftig nicht überlegen müssen, ob das, was ich schreibe, radikalen Muslimen gefällt oder nicht. Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar von hiesigen Imamen jederzeit abrufbaren Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Istanbul und Jakarta (Indonesien), wie sie uns der Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen vorgeführt hat?

    Auch wenn Patrick Bahners sich darüber entrüstet zeigt, dass ich den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek, ausweisen würde, weil er öffentlich Grundgesetz und Scharia für vereinbar erklärt hat, ich bestätige meine Auffassung von einer wehrhaften Demokratie bei dieser Gelegenheit hier ausdrücklich noch einmal.

    Schließlich sei die Stirn geboten einem Erpresserpotenzial, dessen Losung „Wer den Islam kritisiert, der lebt gefährlich” auch mich periodisch heimsucht (ohne dass ich ihm den Gefallen tun werde, meine Nummer aus dem Telefonbuch zu streichen).

    Vielmehr werde ich auch weiterhin gegen das anschreiben und -reden, was mich auf meine alten Tage das Fürchten lehren will, ein Islam, der uns bis heute den Beweis schuldet, ob er und sein Rechtssystem vereinbar sind mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pluralismus und, dies vor allem, der Gleichstellung der Frau.

    Die Moschee ist das Symptom, der Islam das Problem!

    Und es sind Muslime, die das erklären. So der berühmte türkische Schriftsteller Zafer Senocak, mit nicht mehr als zwei Sätzen, die aber die Sprengkraft einer kulturellen Atombombe haben: „Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit der Moderne.”

    Das ergänzt unerschrocken Abbas Baydoun, langjähriger Feuilleton-Chef der libanesischen Tageszeitung „As-Safir”: „Bei uns rufen viele nach Ausreden, nicht in den Spiegel zu schauen, um uns den Anblick eines fürchterlichen Gesichts zu ersparen, das Gesicht eines anderen Islam, des Islam der Isolation und der willkürlichen Gewalt, der nach und nach die Oberhand gewinnt und bald, während wir dem Höhepunkt der Verblendung zusteuern, unser tatsächliches Gesicht sein wird.”

    Hier machen Muslime Schluss damit, die Verantwortlichkeit für die selbst verursachten Übel und Missstände an „Europa”, den „großen Satan USA” oder den „kleinen Satan Israel” zu delegieren. Sie prangern die Unfähigkeit der islamischen Welt zur Selbstreflexion (zur kritischen Selbstanalyse) an, hier wird die eigene Elite als Verursacher der Krise des Islam dingfest gemacht. Wobei wir gerade zu bangenden Zeugen werden, welche heroischen Anstrengungen die betrogene Jugend islamischer Länder macht, sich von der Herrschaft ihrer Auto- und Kleptokraten (Kleptokraten = Diebstahl am Volkseigentum) zu befreien.

    Ein riesiger, revolutionsüberreifer Teil der Weltbevölkerung, die „Umma” der Muslime, ist dabei, an ihrer eigenen kultur- und religionsbedingten Rückständigkeit und Unbeweglichkeit zu ersticken. Von den Eruptionen (Revolutionen) dieses Umbruchs werden wir, weit über den Bildschirm hinaus, durch die starke muslimische Minderheit unmittelbar berührt werden.

    In dieser Auseinandersetzung will ich dabei sein.

    „Panikmacher, Ausländerfeind, Türkenschreck, Antimuslim-Guru?” Ein Hundsfott, der mich so nennt!

    Ich brauche mich hier nicht als Anwalt von Minderheiten auszuweisen, ich bin mein langes Leben nichts anderes gewesen, habe ich doch selbst einmal in meiner Jugend zu einer tödlich bedrohten Minderheit gehört.

    Dabei hat mich meine ethische Witterung allzeit zu denen geführt, denen geholfen werden muss. Das gilt auch diesmal, und ich will versuchen, es an einem Bild kenntlich zu machen.

    Wenn ich Kinder sehe mit „Migrationshintergrund” (wie es heute so unschön heißt), Ayshe oder Bassam, wie ich sie zu nennen mir angewöhnt habe, dann entdecke ich mich immer wieder bei einem Gedanken, einem einzigen: „Es soll ihnen gut gehen, es soll ihnen, verdammt noch mal, gut gehen!” Und wer Ayshe oder Bassam an der Verwirklichung dieser Vision hindert, ob Muslim, Christ oder Atheist, der kriegt es, Kruzifix hin, Koran her, mit mir zu tun, der hat mich am Hals.

    Mein Kompass dabei, ein Postskriptum (Anhang an einen Text): Ich kenne den Unterschied zwischen einem anderen (faschistischen) und einem demokratischen Deutschland. Nur in dem kann ich mich sicher fühlen. Deshalb will ich, dass es demokratisch bleibt.

    Jeder Muslim, der das Gleiche will, ist mein Bundesgenosse.

  6. #6 von Krokodil am 11/12/2014 - 08:50

    Ruhe in Frieden.
    Auch nach seinem Tod können wir noch viel von ihm lernen.

  7. #7 von Harald am 11/12/2014 - 09:33

    In Klammern Stehendes entspricht nicht dem Originaltext.
    Es sind Anmerkungen dessen,
    der den wohlbekannten Text, welcher mir heute Morgen wieder „über den Weg lief“
    ins Internet gestellt hat,

  8. #8 von Harald am 11/12/2014 - 09:57

    Dazu passend:

    Die zwei Ehrenwerten im Bild vorne rechts,
    Alboğa und der OB,
    dazu die Meute der Abhängigen,
    die auch weiter ihre Aufträge haben wollen.
    Sie lächeln sich eher weniger als mehr überzeugend den Frust und den Kotzdrang weg.
    Was tut man nicht alles für den Lebensunterhalt, die Brotkrumen?
    „Wir sind dabei!
    Sei auch du dabei!
    Du bes Kölle – Kein Nazis he op unser Platz!
    Krieg´ ich jetzt die Kohle?
    Jesses nee…“

    Und morgens und abends wird gekotzt.

    http://www.pi-news.net/2014/12/koeln-die-gehirnwaesche-geht-weiter/

  9. #9 von Gudrun Eussner am 11/12/2014 - 15:37

    Die Kabarettisten der „Mitternachtsspitzen“ sind die Lieblinge des Erhat Toka. So jedenfalls hat er es auf seiner FB-Seite mitgeteilt.

    Osnabrück. Neues vom Haßprediger Erhat Toka
    http://eussner.blogspot.fr/2014/11/osnabruck-neues-vom-haprediger-erhat.html

    Bekir Alboga hat gut Lachen, es sind deutsche Linke, die sein Geschäft der Islamisierung und Türkisierung Deutschlands besorgen. Die Muslimfunktionäre brauchen nur noch zu ernten.

    Sieht jemand eine Frau auf dem Foto? „Demokratie“ , „Kölle“ und Islamisierung sind Männersache? Na, hallo!

  10. #10 von scheylock am 11/12/2014 - 15:48

    #7 Hans.Rosenthal (11. Dez 2014 07:48)
    “Arsch huh” bedeutet in Köln mittlerweile:
    1. Füsse waschen
    2. Teppich ausrollen
    3. Richtung Mekka ausrichten
    4. Arsch hoch in Gegenrichtung
    5. höchster Feiertag wird demnächst Allahheiligen

    Herrlich!

  11. #11 von Gudrun Eussner am 11/12/2014 - 16:17

    Auf PI gefunden: http://eschtkabarett.de/

    Jürgen Becker macht „Kabarett am Minarett“, Wilfried Schmickler meint, „Nuhr gequirlte Scheiße …“ und der total umnebelte Gerd Buurmann findet das auch noch lustig, da, „Tapfer im Nirgendwo“:

    Die ganze Moschee atmete an diesem Abend den Geist der Freiheit. Selten habe ich so stark gespürt, wie froh ich bin, in dieser vielfältigen Gesellschaft zu leben. Ich habe gelacht und geweint. Geweint auch, weil an diesem Abend klar wurde, was es mit der Integration auf sich hat: Es geht und vor allem, es ist eigentlich ganz leicht!
    http://tapferimnirgendwo.com/2012/03/23/heidewitzka-herr-kapitan/

    Nein, das ist keine Satire!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 11/12/2014 - 16:31

    Ach du Scheiße, jetzt wird hier auch noch für diesen „Tampferen“ Werbung gemacht.

    Apropos Özgür Cebe, ein Freund des Hauses…Buurmann

    Mit dem habe ich mich seinerzeit ganz schön angelegt!

    Hat er doch einen lächerlichen Artikel geschrieben, mit dem ich ganz und gar nicht einverstanden
    war. Auch wollte er mich unbedingt einladen, seinen Scheiß anzuschauen, aber NUR, wenn
    ich meinen Klarnamen nennen würde, dieser Idiot!

    http://tapferimnirgendwo.com/2012/10/04/deutschland-ist-meine-heimat/

  13. #13 von Gudrun Eussner am 11/12/2014 - 16:50

    Wieso mache ich Werbung für ihn, Heimchen? Ich informiere mich gern auf solchen Seiten. Findest Du nicht, daß der kleine Absatz über sein Lachen und Weinen Realsatire ist? Sollte ich die der QQ-Menschheit vorenthalten? Der ganze Artikel ist lesenswert, finde ich. Man gewinnt einen Eindruck, mit wem man es zutun hat, mit einer Ansammlung von Menschen, die vom Islam keine Ahnung haben oder solchen, die’s besser wissen, aber das Gegenteil verkünden.

  14. #14 von Heimchen am Herd am 11/12/2014 - 16:59

    Du darfst Dich natürlich informieren, wo Du willst, Gudrun.
    Entschuldige, aber Gerd Buurmann ist ein rotes Tuch für mich, aber das versteht nur jemand,
    der wie ich, seiner Zensur zum Opfer gefallen ist. Bin gesperrt dort, weil ich, sagen wir es
    mal so, zu konservativ bin und ich unsere moralischen Werte sehr hoch halte.

    Ich bin leider nicht jüdisch, schwul, lesbisch oder liberal, habe also ganz schlechte Karten!

  15. #15 von Klaus Lelek am 11/12/2014 - 18:21

    Hallo Gudrun, habe Giordano persönlich kennen und schätzen gelernt. Zwei mal in der Paulskirche. Er hat mich auch bei der „Mahnwache für Marco Weiß“ beraten. Mein Nachruf wie immer auf
    http://www.taunuswolf.tumblr.com