Gott will kein Kölner mehr sein

Schlaglöcher in den Straßen und Graffiti-Schmierereien an jedem Haus. Korruption und Multikulti, linker Klüngel, Protzmoschee und kein Kölsch für Kritiker. Köln ist wohl einer der schlimmsten Orte im Land der Vollidioten. Wer es sich leisten kann, zieht weg und lobt aus dem Rotweingürtel die Schönheit und Toleranz der Domstadt. In eben diesem, dem Kölner Dom, wohnt Gott seit vielen hundert Jahren. Aber jetzt wird es ihm in Köln offenbar auch zu bunt. Deshalb zieht er weg, und sein Haus nimmt er gleich mit. Als Ewiger kann er sich Zeit lassen und baut den Dom Stein für Stein ab. Viel schneller ging der Aufbau ja auch nicht. Dreimal fielen in den letzten Wochen schon große Brocken herab. Der eine traf beinahe ein Mitglied der Bettlermafia, der die Dombesucher belästigte. Der zweite beinah ein Filmteam, dass die millionste Kölner Band bei Dreharbeiten des millionsten Kölner Liedes über die schöne bunte und tolerante Stadt Köln besingt. Und neulich ließ er  es schon wieder krachen. Inzwischen wird die Umgebung des Doms ab Windstärke 8 gesperrt. Einzige Sorge der Kölner: Hoffentlich zieht er nicht nach Düsseldorf.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/11/2014 - 10:33

    „Die Untersuchung nach dem erneuten Vorfall am Samstag soll nun auch ergeben, ob, an welchen Stellen und in welchem Maß die Fassade nachgebessert werden muss.“

    Eine „Untersuchung“ wird ergeben, dass der Dom einsturzgefährdet ist. Man wird sich für
    den Abriss entscheiden und an der Stelle eine wunderschöne Moschee bauen!

    Halleluja

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/11/2014 - 10:42

    „Gott will kein Kölner mehr sein“

    Ich verstehe Gott voll und ganz, ich möchte auch nicht in

    „Sodom und Gomorra“ leben.

  3. #3 von PeterT. am 30/11/2014 - 14:00

    Das Ding ist ein Schwarzbau. Hat keine Baugenehmigung. Die Materialien haben keine Zulassung.
    Wo bitte, ist die errechnete Statik?
    Brandschutz? Nicht mal die Türen sind F90. Fluchtwege?….Wegmit dem Dreck, sonst Anzeige!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/11/2014 - 15:23

    Vielleicht gefällt Gott die antisemitische Klagemauer vor dem Gotteshaus nicht, die ein
    gewisser Walter Herrmann dort ungestraft und ohne Kritik zur Schau stellen darf.

    Gott liebt Israel…und ich auch!

    http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Klagemauer

  5. #5 von Heinz Ketchup am 30/11/2014 - 20:07

    Da hatten die Kölner aber bisher richtig Dusel, dass da noch kein Mensch zu Schaden kam.

    Im Wallfahrtsort Kevelaer ist schon mal ein Mensch – und der war auch noch ein Pilger! – von einem herabfallenden Stein erschlagen worden. 😯

    „Schon einmal ist ein Mensch von einem herabstürzenden Stein des Kirchturms erschlagen worden.
    Obwohl dieses Unglück Jahrzehnte zurück liegt, ist die Vorsicht der Verantwortlichen seitdem besonders groß.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/turm-der-kevelaerer-basilika-wird-saniert-aid-1.3675619

  6. #6 von Milli am 06/12/2014 - 07:19

    Köln ist die Hauptstadt des Islams ! Das schrieb vor Jahren der Kölner Express !
    Meine Heimatstadt ist schon verloren ,verloren durch Verrat von Fritz Schrama und co .
    Unser Kölner Dom wird Fatima Roth Moschee und meine Landsleute werden noch den Allahschlachtruf grölen . Kein Rückgrat , nur noch Islambesoffen . Ich habs aufgegben an einen Islamfreien Staat . Deutschland ist im Islamfieber ,wer dagegen hält wird Arbeitlos und in der Gesellschaft geächtigt . Siehe wie die Kölner Bands die islamkritischen Bürger als Nazi beschmutzen und sie verhöhnen . Nee ,die Kölner sind nicht mehr zuretten ! Ich als Kölnerin muss es leider so sagen ,die Kölner sind ein feiges Pack das sich hinter der Kirche versteckt die jetzt noch einen Islambewunderer wie Wölke als neuen Kardinal bekommen haben .
    Ich habe meine Heimatsstadt schon abgeschrieben

  7. #7 von quotenschreiber am 06/12/2014 - 11:28

    Leider wahr. In Köln hat sich über Jahrhunderte eine Kultur der Feigheit etabliert. Statt Widerstand zu leisten unterwarf man sich jedem Fremdherrscher, die zahlreich dort einmarschierten. Angefangen bei den Römern, später Napoleon, die Preussen, die Nazis bei der Besetzung des Rheinlandes oder die Amerikaner nach dem Weltkrieg, der Kölner bejubelte frenetisch alles was kam und machte hinterrücks seine dümmlichen Witze, die man den jeweils späteren Generationen als schlauen Widerstand verkaufte. Noch heute verehrt man in den Roten Funken die ehemaligen Stadtsoldaten, die beim Anrücken der Franzosen in erster Bewährungsprobe versagten, indem sie die Waffen fallen ließen und weg liefen. Die Feigheit vor dem Feind gilt heute als Vorbild und die heutigen Kölner betrachten sich als Erfinder des Pazifismus.