Masseneinwanderung und Klassenkampf

Der Flüchtlingsstrom nach Europa erreicht dieser Tage neue Höchstmarken und bringt das bisherige System der Unterbringung an seine Grenzen. Der nicht enden wollende Zustrom zwingt die Verantwortlichen, immer mehr Flüchtlinge in gutbürgerlichen Vierteln einzuquartieren. Damit erreicht die Flüchtlingsproblematik mehr als überfällig die gesellschaftliche Gruppe, die zu einem Gutteil auch für sie die Verantwortung trägt. Das gesellschaftliche Milieu, dem die Befürworter der Massenaufnahme von Flüchtlingen entstammen, war immer ein bürgerliches. Linksextreme mögen gerne von einer Solidarität der Unterdrückten des Inlandes mit den Immigranten schwafeln. De facto standen und stehen die Unterschichten in allen europäischen Staaten der Einwanderung und Ansiedlung von Flüchtlingen distanziert bis offen feindselig gegenüber. weiter bei Blaue Narzisse

  1. #1 von mike hammer am 26/11/2014 - 11:11

    „Flüchtlinge“ sind eine herausragende KRIEGSWAFFE!

    Die HUNNEN waren Flüchtlinge, genau so die Gothen und allerlei Germanenstämme,
    die KOSACKEN flohen bis an die Grenzen Koreas und die Puritanischen
    Kolonisten N-Amerikas waren auch Flüchtlinge.

    auch die Araber und Türken nützten gern fliehndes volk als waffe gegen ihre feinde,
    so werden die recourcen des landes verbraucht und manchmal fällt es dann einem
    in die hände ohne das man selbst kämpfen muß. so folgten die araber oder türken
    den geschlagenen, die russen den kosacken und die brieten ihren
    puritanischen flüchtlinge, denen man dann hilfe
    zukommen ließ!

    stell dir vor du bist im krieg und weißt nichts davon!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 11:11

    Ein ausgezeichneter Artikel, sehr gut analysiert!

    „Die Enthomogenisierung Deutschlands ist ein Elitenprojekt. Das nicht nur in dem Sinne, dass sie von Denkfabriken aus Politik und Wirtschaft seit Jahrzehnten gefördert wird.“

    Sie arbeiten schon seit Jahrzehnten an unserem Untergang.
    Das es aber auch IHR Untergang sein wird, das haben sie verdrängt.

    Es wird sie viel härter treffen, als die, die schon seit Jahren mit der Realität leben müssen.
    Für sie wird eine Traumwelt zerbrechen. Es wird ihnen bewusst werden, dass das
    Eliteprojekt in Wirklichkeit ein Selbstmordprojekt ist, aus dem es kein Entrinnen gibt!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 11:56

    „Es wird sehr spannend zu sehen sein, wie sich die Situation jetzt entwickeln wird. Jetzt, wo es langsam unmöglich wird, alle Einwanderer in sozial-​schwache Viertel zu konzentrieren.“

    Man gönnt sich ja sonst nichts, bitte keinen Neid! 😉

    Hamburg Winterhude/ Eppendorf http://www.videomakler-hamburg.de

    Nobel geht die Welt zugrunde.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 12:23

    Übrigens, die Kleinwagen, die vor den Villen stehen, gehören dem Hauspersonal.

    Die großen Karossen, parken auf dem Grundstück. 😉

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 13:06

    „Wie wird sich das Denken und Fühlen der Lichterkettenknüpfer von einst verändern, wenn sie vor den Schattenseiten des Globalismus nicht mehr davonlaufen können, weil es schlicht zu teuer ist?“

    DAS würde mich auch brennend interessieren. Auf die Antwort braucht man sicher nicht mehr
    lange zu warten.

  6. #6 von Gutartiges Geschwulst am 26/11/2014 - 14:58

    „Der nicht enden wollende Zustrom zwingt die Verantwortlichen, immer mehr Flüchtlinge in gutbürgerlichen Vierteln einzuquartieren.“

    Diese Entwicklung ist mir sehr sympathisch, obwohl ich selbst in einem gutbürgerlichen Viertel lebe, in dem vor einem Jahr ein Asylantenheim eingerichtet wurde.
    Einige meiner gutmenschlichen Nachbarn haben seitdem ein anderes Verhältnis zur Realität.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 15:55

    Auch ich lebe in einem gutbürgerlichen Viertel, besser noch Straße, wo man unter sich ist.
    Hier wohnen Apotheker, Pastor, Zahnärztin, Reiseunternehmer, Künstler …usw.,

    Und jetzt kommt es, auch eine türkische Familie, die eine große Villa besitzt und ein Ehepaar
    aus Serbien, die allein schon durch ihre extravagante Erscheinung auffallen, von ihren dicken
    Limousinen ganz zu schweigen. Was sie so geschäftlich machen, weiß ich nicht. Das scheint
    hier auch niemanden zu interessieren.

    Eines vielleicht noch, die türkische Familie und das serbische Ehepaar, müssen Christen
    sein, denn auch sie schmücken ihre Häuser schön weihnachtlich. Oder sie sind besonders
    raffiniert und tun nur so? Aber das glaube ich nicht.

  8. #8 von Pecos Bill am 26/11/2014 - 16:13

    Das „Denken und Fühlen der Lichterkettenknüpfer von einst“ hat sich zumindest in meinem Fall ganz erheblich verändert.

  9. #9 von EgonM am 26/11/2014 - 18:06

    #7 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 – 15:55

    „Eines vielleicht noch, die türkische Familie und das serbische Ehepaar, müssen Christen
    sein, denn auch sie schmücken ihre Häuser schön weihnachtlich.“

    Zu den Serben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Serbien#Religion

    Zu den Türken:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya
    Bestimmt haben die ihren Keller zu einer Moschee umgebaut und schlachten dort regelmäßig Christenkinder.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 18:20

    #9 von EgonM

    Das heißt also, die Serben sind echte Christen und die Türken tun nur so, oder?

    Gibt es denn gar keine Christen unter den Türken?

    Die Frau des Türken ist ganz modern angezogen, trägt kein Kopftuch.
    Die drei Kinder , zwei Söhne und eine Tochter, sind auch ganz modern, nur er, er passt
    irgendwie nicht dazu, er scheint sehr konservativ zu sein.
    Merkwürdig, nicht?

  11. #11 von EgonM am 26/11/2014 - 19:10

    #10 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 – 18:20

    „Die Frau des Türken ist ganz modern angezogen, trägt kein Kopftuch.
    Die drei Kinder , zwei Söhne und eine Tochter, sind auch ganz modern, nur er, er passt
    irgendwie nicht dazu, er scheint sehr konservativ zu sein.
    Merkwürdig, nicht?“

    Nö, find ich nicht. Die Frau und die Kinder sind halt wahrscheinlich nicht sonderlich religiös. Und um Gefallen an deutscher Weihnachtsbeleuchtung zu finden, ist das ja auch gar nicht notwendig. 😉

  12. #12 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 19:28

    #11 von EgonM

    „Und um Gefallen an deutscher Weihnachtsbeleuchtung zu finden, ist das ja auch gar nicht notwendig.“

    Familie EgonM hat bestimmt auch Weihnachtsbeleuchtung, oder?

    Familie Heimchen auch, aber nur ganz dezent, ich hasse es, wenn man vor lauter Beleuchtung,
    das Haus nicht wiedererkennen kann. Außerdem artet es immer mehr zum Konkurrenzkampf
    zwischen den Nachbarn aus. Die reinste Kampfbeleuchtung. 🙂

  13. #13 von Krokodil am 27/11/2014 - 09:20

  14. #14 von CDU-Hasser am 27/11/2014 - 20:09

    Walter Veith sagte schon 2004! genau voraus, was jetzt kommen soll, nämlich daß überall in der Westlichen Welt der Normalbürger kein Besitz, also keine eigene Wohnung und kein eigenes Land mehr haben soll. Jetzt sollen Asylanten in unsere Wohnungen zwangsweise einquartiert werden.

    Veith hat das damals schon gewusst, weil genau diese Zustände bereits im neokommunistischen Südafrika eingeführt wurden. Dort wurden zehntausende Weiße ihrer Grundstücke und Wohnungen beraubt. Nun wohnen sie in Ghettos.

    Uns allen alles wegzunehmen, folgt einer katholischen Doktrin: Menschenrechte sind wichtiger als Eigentumsrechte. „summa theologiae II-II“

    auf einen Anhieb finde ich den Vortrag zu diesem Thema, den ich 2010 gesehen habe. ihr könnt mal bei Minute 50 anfangen: