Bayerischer Rundfunk ächtet die männliche Endung

Heute schon gekotzt? Und los gehts:

Ratgeber für Journalisten wollen die Sprache geschlechtergerecht und migrantenfreundlich machen. Auch der Islamismus soll differenziert betrachtet werden. Letztlich entsteht so ein Gesinnungsdiktat der Wortwächter

Na endlich: Auch der Bayerische Rundfunk will kreativ sein, „kreativ und fair“ sogar. Zu diesem Zweck hat er einen kleinen Leitfaden herausgegeben, bayrisch-blau und heiter-zitronig auf dem Titel, schwarz und blau auf Weiß im Innenteil, voll „praktischer Tipps“. Hinführen soll der Faden zu einem Ziel, das man gerne alternativlos nennte, wollte der BR als „modernes Unternehmen“ nicht künftig eine besonders „alltagstaugliche, gut lesbare und hörbare“ Sprache verwenden. Zugleich soll diese Sprache – und das ist das eigentliche Anliegen – „geschlechtergerecht“ sein, „denn wer nicht genannt wird, kommt nicht vor.“ Weiter hier…

  1. #1 von Gutartiges Geschwulst am 26/11/2014 - 19:36

    „Ratgeber für Journalisten wollen die Sprache geschlechtergerecht und migrantenfreundlich machen.“

    Warum nicht? Je dämlicher eine Lüge daherkommt, desto deutlicher entlarvt sie sich.

  2. #2 von Ralf Uhlemann am 26/11/2014 - 19:49

    Seitdem der Rot-SA Sturmbannführer Tobias Bezler im BR Fernsehen als Experte gegen Rächz aufgetreten ist, wird der BR sowieso von mir gemieden. Das Infarktrisiko ist einfach zu hoch.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 19:58

    „Faktisch aber soll die männliche Endung künftig in allen Sendungen des Bayerischen Rundfunks nicht mehr vorkommen“

    Jawoll, weg damit…schneidet den „männlichen Zipfel“ ab, dann ist endlich Ruhe im Karton!

    Das ist ein Verbrechen an der deutschen Sprache.

    Dabei ist die deutsche Sprache sehr beliebt:

    Plötzlich boomt die deutsche Sprache im Ausland Deutsch wird im Ausland immer beliebter, Goethe-Institute zählen mehr Teilnehmer in ihren Kursen – vor allem in Südwesteuropa. Viele wollen in Deutschland studieren oder hoffen auf einen Job.

    http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article123359058/Ploetzlich-boomt-die-deutsche-Sprache-im-Ausland.html

  4. #4 von mike hammer am 26/11/2014 - 20:04

    i hobe gerade olle programme des bayrischen rundfugs wega glöscht,
    des muaß i ma ned odue, des verstengt eh koa sau,
    kumt dafon wenn man dea linke
    sabreisse ins fenseh lässt,
    gurtzifix no a moi!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/11/2014 - 20:06

    Warum schaffen sie die deutsche Sprache nicht gleich ganz ab?

    Denn nimmt man dem Volk die Sprache, dann nimmt man ihm auch seine Identität.
    So hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

  6. #6 von mike hammer am 26/11/2014 - 22:44

    OT

    islam ist frieden

    kINDER-ferienlager der ISIS

  7. #7 von Gudrun Eussner am 27/11/2014 - 00:16

    Die Bayerische Rundfunkanstalt hat eine Intendantx Ulrike Wilhelmine. Die war schon Regierungsprechx bei Angela Merkel. Ihr Parens 2 Paula Wilhelmina war 33 Jahre CSU-Landtagsabgeordnetx und zeitweise Staatssekretäx in die Bayrischen Staatsregierung. Ihre Parens 1 war Richtex.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Wilhelm

  8. #8 von mike hammer am 27/11/2014 - 07:29

    #7 von Gudrun Eussner
    wie wäre es mit Ulrik/in Wilhelm/in?